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Auffälliges Verhalten bei Säuglingen und kleinen Kindern


Welche Verhaltensauffälligkeiten gibt es?

Nicht selten vergleichen Eltern ihre Kinder mit anderen. Doch welches Verhalten ist nun für ein Baby oder Kleinkind angemessen und altersgemäß?

Beispiele:

  • Permanente Unruhe: das Baby oder Kleinkind kann sich nicht auf das Erforschen seiner Umwelt, das Stillen, Essen oder Einschlafen konzentrieren.
  • Übermäßig laut: das Baby oder Kind schreit häufig und sehr lange, scheinbar ohne Grund, es lässt sich nicht beruhigen und verhält sich abwehrend.
  • Verschlossen: das Kind interessiert sich nicht für andere, zieht sich in sich zurück, ist abwesend, klammert sich an den Eltern fest.
  • Unzugänglich: das Kind wirkt abweisend und hört nicht auf seine Eltern.
  • Aggressiv: das Kleinkind beißt, kratzt oder ist aggressiv gegenüber anderen Kindern.

Mütter und Väter, die mit Fachleuten über ihre Beobachtungen sprechen möchten, wenden sich an die unten genannten Beratungsstellen. Konsultieren Sie auch Ihren Kinderarzt bzw. Ihre Kinderärztin, um eine Erkrankung als Ursache des Verhaltens Ihres Kindes auszuschließen. Das hilft, Abweichungen des Verhaltens frühzeitig zu erkennen, Ursachen zu erkunden und durch Förderung auszugleichen. Bei einem falschen Alarm können Sie sich sicher sein, dass alles völlig o.k. ist und im Ernstfall haben Sie für eine optimale Unterstützung gesorgt. Das ist wichtig für Ihr Kind, aber auch für Sie, denn auffälliges Verhalten kann die gesamte Familie belasten.


Beratung und Unterstützung

Erziehungs- und Familienberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern

Kinderärztliche Beratung

Beratung für Babys mit Regulationsstörungen: Schreibaby-Beratung


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