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Die Preisträger

Preisträger 2015

Amirul Haque Amin (Bangladesh) für seinen Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter in der Textilindustrie.

Preisträgerin 2013

Kasha Jacqueline Nabagesera (Uganda) für ihren mutigen Kampf gegen Homophobie und für sexuelle Selbstbestimmung in Uganda

Preisträger 2011

Hollman Morris (Kolumbien) für sein Engagement für die Wahrung der Menschenrechte in Kolumbien

Preisträger 2009

Abdolfattah Soltani (Iran) für sein Engagement für die Anerkennung der Menschenrechte in der Islamischen Republik Iran

Preisträgerin 2007

Eugénie Musayidire (Ruanda) für ihre Versöhnungsarbeit zwischen den beiden verfeindeten Volksstämmen der Hutu und Tutsi in Ruanda

Preisträgerin 2005

Tamara Chikunova (Usbekistan) für ihr Engagement gegen die Todesstrafe und Folter

Preisträger 2003

Teesta Setalvad (Indien) und Ibn Abdur Rehman (Pakistan) für ihr Eintreten gegen Vorurteile, Hass und Gewalt

Preisträger 2001

Bischof Samuel Ruíz García (Mexiko) für seine Bemühungen um die Rechte der indigenen Völker

Preisträgerin 1999

Fatimata M'Baye (Mauretanien) für ihren Kampf gegen die Diskriminierung schwarzafrikanischer Bevölkerungsgruppen

Preisträger 1997

Abe J. Nathan (Israel) und Khémaïs Chammari (Tunesien) für ihre Friedensaktivitäten im Nahen Osten

Preisträger 1995

Sergej Kowaljow (Russland) für sein Engagement gegen den Tschetschenien-Krieg

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