
Bürgerversammlung in der Südstadt
Welche Projekte und Planungen gibt es in den Stadtteilen Galgenhof, Lichtenhof, Steinbühl und Tafelhof? Das zeigt die Bürgerversammlung am 29. Oktober.

Welche Projekte und Planungen gibt es in den Stadtteilen Galgenhof, Lichtenhof, Steinbühl und Tafelhof? Das zeigt die Bürgerversammlung am 29. Oktober.

Vom 10. bis 20. Oktober informiert die Woche der seelischen Gesundheit zu Themen wie Prävention, Therapie und Rehabilitation.

Wer nach Nürnberg zieht, kann seinen Hauptwohnsitz einfach online anmelden. Voraussetzung sind unter anderem ein Ausweis mit aktivierter Online-Funktion und die AusweisApp.

Wer Unterkünfte über Online-Plattformen anbietet, muss diese künftig bei der Stadt registrieren. Das Registrierungsverfahren sollte am 1. Oktober starten, verzögert sich aber.

Der Wohnungsbau in Nürnberg zieht wieder an. 2025 wurden 1.831 Wohnungen fertiggestellt, 334 mehr als im Vorjahr. Das zeigt der Wohnungsbericht 2025.

Die Kriminalität am Nelson-Mandela-Platz und Aufseßplatz konnte dank der guten Zusammenarbeit von Stadt, Polizei und Staatsanwaltschaft deutlich zurückgedrängt werden.

Die Stadt nimmt das Stadthaus Q ab November schrittweise in Betrieb. Künftig arbeiten dort rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Fünf Hitzewarnungen, 31 Trinkbrunnen und Abkühlung durch Wasservernebler: Die Stadt zieht Bilanz zum Hitzeaktionsplan. Die Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung ein.

Zwölf Projekte haben es in die Finalrunde des Youngagement-Preises geschafft. Bis zum 31. Oktober können Sie Ihre Stimme abgeben.

Die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der U3 im Südwesten kommen gut voran. Die Verlängerung nach Gebersdorf kann dank der Zuschüsse realisiert werden.

Die Drüsenameise breitet sich in Hasenbuck und Lichtenreuth aus. Die Stadt informierte darüber, wie die Ameisenkolonien bekämpft werden können.

Wo heute die Baustelle des U-Bahnhofs Gebersdorf liegt, soll bald ein lebendiges Stück Nürnberg entstehen. Bringen Sie ihre Ideen ab 8. Oktober ein!

Zum 1. Januar 2027 steigen die Gebühren für die Straßenreinigung. Grund dafür ist die neue Kalkulation für den Zeitraum 2027 bis 2030.

Stadtkämmerer Thorsten Brehm stellte den Haushaltsentwurf 2027 im Stadtrat vor. Die gesamte Rede finden Sie unter „Reden des Stadtkämmerers“.

Jedes Jahr prüft das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege rund 15 bis 20 Objekte. Fünf Gebäude sind neu in die Denkmalliste aufgenommen worden.

Der Behindertenrat ist unabhängiger Ansprechpartner für alle Menschen mit Behinderung in Nürnberg. Am 26. Oktober wird er neu gewählt. Wahlberechtigte und Kandidierende können sich bereits jetzt online registrieren.

Die Stadt hat ihre höchste und seltene Auszeichnung verliehen: Alt-Bürgermeisterin Julia Lehner und Alt-Oberbürgermeister Ulrich Maly sind nun Ehrenbürger.
Sie möchten Ihr Auto abmelden, einen Reisepass beantragen oder brauchen eine größere Mülltonne – aber wer ist zuständig? Der Behördenwegweiser hilft weiter: Er listet alle städtischen Dienststellen mit Aufgaben, Dienstleistungen und Kontaktdaten auf.
Von A wie „Anwohnerparkausweis“ bis Z wie „Zweitwohnungssteuer“ – viele Anliegen können Sie bequem und sicher online erledigen. Mit den Online-Diensten, die in den Behördenwegweiser integriert sind, bietet die Stadt Ihnen Service rund um die Uhr ganz ohne Besuch auf dem Amt.
Das Info-Center Online-Dienste in der Äußeren Laufer Gasse 29 ist Anlaufstelle für alle, die Unterstützung bei der Nutzung der städtischen Online-Dienste brauchen.
Warten muss nicht sein, denn bei vielen Ämtern und Dienststellen können Sie Termine online reservieren.
Ihr Weg zu uns führt manchmal übers Rathaus, aber nicht immer. Diensteistungen wie Passangelegenheiten, Eheschließungen oder Anträge für den Führerschein können Sie auch in einem der drei Bürgerämter erledigen.
Wir möchten, dass Sie Ihre Wünsche und Ideen einbringen. Das können Sie in Nürnberg auf verschiedenen Wegen: mal bei Infoveranstaltungen, mal klassisch bei Bürgerversammlungen oder online.
Seit 1. Mai 2020 ist Marcus König (CSU) Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre. Die Belange Nürnbergs liegen in den Händen von Stadtrat und Stadtverwaltung, beide werden vom Oberbürgermeister geleitet. Alltägliche Angelegenheiten regeln die Verwaltung und ihr höchster Repräsentant, der Oberbürgermeister, in alleiniger Zuständigkeit. Der Oberbürgermeister wird direkt von den Bürgern gewählt.
Der Stadtrat bestimmt aus seinen Mitgliedern den Zweiten und Dritten Bürgermeister als Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Die Wahl fand in der konstituierenden Sitzung des neuen Nürnberger Stadtrats am 6. Mai 2026 statt.
Der Stadtrat bestimmt aus seinen Mitgliedern den Zweiten und Dritten Bürgermeister als Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Die Wahl fand in der konstituierenden Sitzung des neuen Nürnberger Stadtrats am 6. Mai 2026 statt.
Zusätzlich zum zweiten und dritten Bürgermeister wählt der Stadtrat die berufsmäßigen Stadträte, die Referentinnen und Referenten. Diese haben im Rat Rede- und Antragsrecht in den sie betreffenden Angelegenheiten. Sechs Referentinnen und Referenten sind derzeit für bestimmte Geschäftsbereiche zuständig.
Der Stadtrat als politische Vertretung der Bürger ist das höchste Gremium, das über alle wichtigen Angelegenheiten entscheidet und die Grundsätze und Richtlinien für die Verwaltung festlegt. Der Stadtrat bildet Ausschüsse, die in Fachfragen beschließen oder die Beschlüsse vorbereiten. Alle sechs Jahre wird der Stadtrat neu gewählt. Die aktuelle Legislaturperiode dauert bis 2026.
Das Organigramm der Gesamtstadt bietet einen Überblick über die Verwaltungsstruktur der Stadt. Informationen zu Aufgaben, Dienstleistungen, Online-Diensten sowie Kontaktdaten der städtischen Dienststellen finden Sie im Behördenwegweiser.
Krisen und Katastrophen können auch in Nürnberg auftreten – zum Beispiel durch Unwetter, Stromausfälle oder andere Gefahrenlagen. Eine gute Vorbereitung hilft, im Ernstfall ruhig und richtig zu handeln.