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Mosaik Jugendpreis: Mit Vielfalt gegen Rassismus

Das Logo des Jugend Mosaikpreises

Jetzt bewerben für den MOSAIK-Jugendpreis 2022

Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 25 Jahren mit Wohnsitz in den Städten München oder Nürnberg können sich als Einzelpersonen oder als Gruppen für den Preis bewerben. Für die Bewerbung wird ein Bewerbungsformular ausgefüllt und zusammen mit z.B. einer ausführlichen Projektbeschreibung sowie Bildern per Email eingereicht.

Bewerbungsschluss: 24. Oktober 2021

Nähere Informationen gibt es hier:


Verleihung des MOSAIK-Jugendpreis 2020 & 2021

Die Stadt Nürnberg verlieh am 21. März 2021 in Kooperation mit der Landeshauptstadt München den "MOSAIK Jugendpreis – Mit Vielfalt gegen Rassismus" in einer digitalen Veranstaltung an die Gewinner*innen der Jahre 2020 und 2021. Moderation: Benigna Munsi, Diaco Ghoreishi

Das Video zur Preisverleihung können Sie sich hier ansehen:


Interview mit Dr. Mehmet Daimagüler

Im Rahmen der digitalen Verleihung des MOSAIK-Jugendpreises 2020 & 2021 erzählt Rechtsanwalt und Buchautor Dr. Mehmet Daimagüler von den Anfängen des Jugendpreises und wie wichtig es ist, dass gerade junge Menschen sich gegen Rassismus mit ihren Projekten einsetzen.

Interview mit Oberbürgermeister Marcus König

Im Rahmen der digitalen Verleihung des MOSAIK-Jugendpreises 2020 & 2021 spricht Oberbürgermeister Marcus König im Interview mit Jugendjurymitglied Diaco Ghoreishi offen über das Thema Rassismus, was eine Stadtgesellschaft dagegen tun kann und warum es vor allem wichtig ist, junge Menschen bei ihren Projekten zu unterstützen und wieder mehr für Demokratie zu begeistern.

Der Preis zeichnet Jugendprojekte aus, die sich gegen alltäglichen Rassismus und für einen respektvollen Umgang aller Menschen einsetzen sowie interkulturellen Dialog fördern. Die Projekte können am Ausbildungsplatz, an der Schule, Hochschule oder bei einem Verein stattfinden. Der Preis wurde zum ersten Mal im Jahr 2015 vergeben. Er wird jährlich von den beiden Städten Nürnberg und München verliehen und ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert.

Die Jury setzt sich jeweils aus einer Vertretung des Ausländerbeirats der Stadt München und des Integrationsrats der Stadt Nürnberg zusammen. Außerdem gehören der Jury Angehörige der Opfer an, die von der NSU in Nürnberg und München ermordet wurden, sowie fünf Jugendliche aus beiden Städten.


Zur Entstehung des Mosaik Jugendpreis

Mehr als 13 Jahre hat die Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“, kurz NSU, in ganz Deutschland rassistisch motivierte Morde und Verbrechen begangen, ohne von den Ermittlungsbehörden aufgedeckt zu werden. Allein in Nürnberg und München sind fünf Menschen mit türkischen und griechischen Wurzeln in dieser Zeit ermordet worden.

Die Opfer des NSU in Nürnberg und München

Enver Şimşek, 11. September 2000, Nürnberg
Abdurrahim Özüdoğru, 13. Juni 2001, Nürnberg
Habil Kılıç, 29. August 2001, München
Ismail Yaşar, 9. Juni 2005, Nürnberg
Theodoros Boulgarides, 15. Juni 2005, München

Das Mahnmal für die Opfer des NSU am Frauentorgraben

Diese Mordserie hat viele Menschen tief erschüttert. Vor diesem Hintergrund möchten die Städte Nürnberg und München mit dem Mosaik Jugendpreis ein Zeichen der gesellschaftlichen und politischen Ächtung von neo-nazistischer Gewalt und alltäglichen Formen von Diskriminierung setzen. Der Preis soll insbesondere einen Beitrag zur Prävention leisten und damit die bisherige interkulturelle und antirassistische Arbeit ergänzen.


Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2021

Die Jury entschied einstimmig, das Preisgeld von 9.000 Euro in diesem Jahr an insgesamt fünf Preisträger*innen zu verteilen. Dabei vergab sie drei Preise und zwei Anerkennungspreise an Schüler*innen-Projekte für ihr Engagement gegen Diskriminierung.

1. Preis

„Silent Protest – Nein zu Rassismus!“, Nürnberg

Der Preis mit einem Preisgeld von 5.000 Euro geht an „Silent Protest – Nein zu Rassismus!“ der Black Community Foundation Nürnberg, ein Kollektiv junger Black, Indigenous und People of Color (BiPOC) - Aktivist*innen, die sich für eine Gesellschaft ohne Rassismus einsetzen. Sie organisierten im Juni 2020 nach der Ermordung des George Floyd durch einen Polizisten aus Solidarität mit den Opfern rassistischer Gewalt einen Stillen Protest in Nürnberg, an dem 5.000 Menschen teilnahmen. Außerdem arbeiten sie an diversen anderen Projekten, um nachhaltige Aufklärungsarbeit gegen Rassismus zu leisten.

2. Preis

„Jüdische Wege gehen“, Nürnberg

Der zweite Preis mit einem Preisgeld von 2.000 Euro geht an „Jüdische Wege gehen“. In Nürnberg und Erlangen haben Studierende der Didaktik der Geschichte eine selbsterklärende App eingerichtet, um jüdische Geschichte eigenständig ergehbar zu machen. Die App ist aufgebaut wie eine virtuelle Schnitzeljagd und bisher in deutscher und englischer Version verfügbar. Lokale Quellen, Zeitzeugnisse, historisches Bildmaterial und ein Videointerview mit einem ehemaligen Schüler des Melanchthon-Gymnasiums sind Bestandteile des Weges sowie z.B. Stolpersteine und die Plätze der zerstörten Synagogen.

3. Preis

„Queer*Yourope“, München

Der dritte Preis geht mit einem Preisgeld von 1.000 Euro an "Queer*Yourope", das Jugendliche unterstützt, die sowohl von Rassismus als auch von LGBTI*-Diskriminierung betroffen sind. Queer*Yourope bietet ihnen Unterstützung und einen Raum für Empowerment und eigeninitiiertes Handeln. Die Jugendlichen können sich gegenseitig stärken und vernetzen. Das Angebot besteht aus niederschwelligen Maßnahmen (z.B. queerer Stadtrundgang), qualifizierten Bildungsmaßnahmen (z.B. rassismuskritische Workshops), Bildungsreisen, Queer Café und dem Beratungsangebot durch queere Pädagog*innen of Color.

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Anerkennungspreis: „Die Nürnberger Stadtquerulanten“, Nürnberg

Die Filmproduktion „Die Nürnberger Stadtquerulanten“ - Aktualisierung des Märchens „Die Bremer Stadtmusikanten“ der Theatergruppe der Mittelschule der Wilhelm-Löhe-Schule erhält als Anerkennung für ihr Engagement gegen Diskriminierung 500 Euro. In Analogie zum Gebrüder Grimm‘schen Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ produzieren die Schüler*innen einen Film, dessen Drehbuch sie selbst verfasst haben. Die im Märchen vorkommenden Tiere werden ersetzt durch Menschen, die aufgrund verschiedener Merkmale ausgegrenzt werden. Die gesamte Gestaltung des Projektes liegt in Schüler*innenhand.

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Anerkennungspreis: „Kick fair für Menschenrechte

Die Nürnberger Scharrerschule, erhält für ihr Projekt „Kick fair für Menschenrechte – Fairplay-Straßenfußball“ eine Anerkennung in Höhe von 500 Euro. Mit Fair-Play-Aktionen und Straßenfußball setzt sich die „Schule für Menschenrechte“ für Fairness, Respekt, Integration und Toleranz ein. Durch das gemeinsame Fußballspielen werden jüngere und ältere Schüler*innen zusammengebracht und trainieren gegenseitige Rücksichtnahme, Regeleinhaltung und Respekt. Im Fokus steht nicht die Einzelleistung oder das Gewinnen, sondern ein faires Miteinander und Spaß am gemeinsamen Spiel.


Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2020

Die Jury entschied einstimmig, das Preisgeld von 9.000 Euro in diesem Jahr zu gleichen Teilen auf zwei Preisträger*innen gleichermaßen aufzuteilen.

1. Preis

Musikvideo gegen Diskriminierung: Charles Junior, Nürnberg

Aus Nürnberg wird das Musikvideo "Gutmensch“ von Charles Junior mit einem Preisgeld von 4.500 Euro ausgezeichnet. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit der Beauftragten für Diskriminierungsfragen der Stadt Nürnberg und wurde durch das Bundesprogramm Demokratie leben! gefördert. Es richtet sich in gut gestalteten Bildern und mit bewegendem Text an sein Publikum und ruft dazu auf, sich für ein vorurteilsfreies Miteinander einzusetzen. Die Jury würdigt das Video, da es besonders gelungen Deutschrap und die Botschaft, dass alle Menschen trotz ihrer Unterschiedlichkeiten gleich sind, vermittelt.

1. Preis

„Eine Welt – viele Farben“, München

Aus München gewinnt das umfangreiche Projekt „Eine Welt – viele Farben“ der Berufsschule für Farbe und Gestaltung ebenfalls 4.500 Euro. Etwa 200 Schüler*innen setzten sich auf sehr persönliche und künstlerische Weise, mit Ausgrenzung und Rassismus, unseren Werten und unserer Zukunft auseinander. In Zeitzeugengesprächen und Erkundungen im NS-Dokumentationszentrum erstellten sie ihre eigenen Zugänge auch in Bezug zur Geschichte des Nationalsozialismus. Die Jury würdigt das Projekt, das Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus mit der Auseinandersetzung mit Rassismus in der Gegenwart verbindet.


Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2019

Bei der Verleihung am 21. März 2019 wurden folgende Projekte ausgezeichnet:

1. Preis

„Gemeinsam gegen Antiziganismus!“, Nürnberg

Das Projekt „Gemeinsam gegen Antiziganismus“ ist ein Bildungsprojekt, das Jugendliche erfahrungs- und handlungsorientiert an die Thematik heranführt. Ziel ist es, dass sich Jugendliche mit den Mechanismen und Erscheinungsformen antiziganistischer Vorurteile auseinandersetzen und eigene Annahmen über und Bilder zu Sinti und Roma überprüfen. Träger des Projektes ist der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V. Hervorzuheben ist die aktive Beteiligung von jungen Sinti und Roma. Das Projekt wurde mit einem Preisgeld von 5.000 Euro ausgezeichnet.

2. Preis

„Queer’s up“, München

Das Theaterprojekt „Queer‘s up“ wurde von neun Jugendlichen aus verschiedenen Herkunftsländern (Afghanistan, Bulgarien, Ägypten, Spanien, Polen, Libyen und Syrien) ins Leben gerufen. Sie entwickelten gemeinsam mit einer Schauspielerin und Theaterpädagogin ein eigenes Stück. Inspiriert von der bekannten Tragödie „Romeo und Julia“, thematisiert „Ramiz und Julietta“ ebenfalls die Liebe zwischen zwei Menschen, integriert dabei aber auch allerlei kulturelle Differenzen und Vorurteile. "Queer's up" erhielt den 2. Preis und damit 3.000 Euro.

3. Preis

„Planspiel Asyl“, München

30 Schülerinnen und Schüler aus der Berufsschule zur Berufsintegration und aus dem Adolf-Weber-Gymnasiums haben gemeinsam ein Planspiel entwickelt. Es macht die Erfahrungen, die Geflüchtete während ihres Asylverfahrens in Deutschland machen, den Menschen ohne Fluchterfahrung begreiflich und erlebbar. Wesentliches Element bei der Durchführung des Planspiels ist der Perspektivwechsel, der bei den Teilnehmenden die Auseinandersetzung mit Fremdem und Vertrautem fördert. Mit der Auszeichnung zum 3. Preis wird das Projekt mit 1.000 Euro gefördert.


Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2018

Der Preis wurde am 21. März, dem internationalen Tag gegen Rassismus, dieses Jahr in München, im NS-Dokumentationszentrum, vergeben.

1. Preis

„sommer.dok“, München

Diese „JugendGeschichtsWerkstatt“ findet im Juli als Open-Air-Angebot auf dem Königsplatz statt und setzt sich sowohl mit der Geschichte des Nationalsozialismus in München als auch mit Themen und Problemlagen der heuteigen Gesellschaft und der Demokratie auseinander. Das Projekt wurde mit einem Preisgeld von 3.500 Euro ausgezeichnet.

2. Preis

„BABEL FM – Munich’s International Radio“, München

Jugendliche und junge Erwachsene produzieren monatlich eine dreistündige, mehrsprachige Radiosendung, die von Radio Feierwerk ausgestrahlt wird. Darin werden kulturelle, gesellschaftliche, politische und humoristische Inhalte bearbeitet. Sie erhielten ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.

3. Preis

„all.inclusive“, München

Tim Jenni und Valentin Hanzer organisieren Veranstaltungen und produzieren Filme rund um das Thema Inklusion. Dabei gehen sie von einem weit gefassten Inklusionsbegriff aus, der nicht nur die Eingliederung von Menschen mit Behinderung, sondern alle sogenannten Minderheiten berücksichtigt, beispielsweise auch Menschen mit Fluchterfahrung. Dafür erhielten Sie ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro.

3. Preis

„HEROES“, Nürnberg

In diesem Projekt setzen sich junge zugewanderte Männer mit verschiedenen Formen der Diskriminierung und Unterdrückung auseinander. Nach einer Ausbildungsphase halten sie Workshops in Schulklassen und Jugendzentren. Ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro wurde gezahlt.


Mosaik Jugendpreis 2017

Der Preis wurde am 21. März, am internationalen Tag gegen Rassismus, im Nürnberger Künstlerhaus verliehen. Dort gab es auch eine Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, dem Nebenklagevertreter im NSU-Verfahren und einem Jurymitglied. Die Preisverleihung war Teil der "Nürnberger Wochen gegen Rassismus", die zum ersten Mal in Nürnberg stattfanden.

Szenenbild aus dem Theaterstück

Die Nürnberger Theatergruppe "Auf die Zwölf" hat ein Theaterstück über die Morde des NSU geschrieben. Dafür gewann sie 2017 den ersten Preis.

Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2017

1. Preis

Theaterstück „Ins Herz“

Die Nürnberger Theatergruppe „Auf die Zwölf“ befasst sich in diesem Stück mit der Mordserie des sogenannten NSU. Damit möchte sie den Opfern und deren Angehörigen ein Denkmal setzen. Dafür erhielt sie ein Preisgeld von 4.000 Euro.

2. Platz

Borderless Broadcast

In der Sendung des Nürnberger Radiosenders "Radio Z" berichten junge Flüchtlinge über ihre Fluchterfahrungen und ihr Leben hier. Gemeinsam mit Redakteuren von Radio Z produzieren sie einen einstündigen Radiobeitrag. Das Projekt wurde mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ausgezeichnet.

3. Platz

Refukitchen

Evangelische Studierendengemeinde (ESG) in Nürnberg veranstaltet regelmäßige Kochabende, bei denen Nürnbergerinnen und Nürnberger mit Flüchtlingen zusammenkommen. Für dieses Engagement bekam die ESG ein Preisgeld von 2.000 Euro.

Bilder der ausgezeichneten Projekte 2017

Szenenbild aus dem Theaterstück

Die Theatergruppe "Auf die Zwölf" setzte sich in ihrem Stück "Ins Herz" kritisch mit der Mordserie des rechtsextremen NSU auseinander. Sie zeigte dabei, was die Angehörigen durchleiden mussten, weil die Behörden bei der Aufklärung der Verbrechen Fehler machten.

Die Mitglieder der Theatergruppe

Angefangen hat alles als Schultheatergruppe an der Wirtschaftsschule: Die Mitglieder von "Auf die Zwölf", alle zwischen 19 und 24 Jahren, kommen aus sieben verschiedenen Ländern. Längst haben sie die Schule beendet, doch die Theaterleidenschaft blieb und so spielte die Gruppe weiter.

Der Blick von der Regie ins Radiostudio

Einmal im Monat, 60 Minuten Sendung: Beim Projekt „Borderless Broadcast“ produzieren junge radiobegeisterte Geflüchtete eine mehrsprachige Radiosendung, die auf Radio Z läuft. In der Sendung geht es um Flucht, das neue Leben hier, aber auch um Kultur und Musik der Herkunftsländer.

Im Aufnahmestudio sitzt die Gruppe um einen Tisch, auf dem Mikros stehen.

In den Sendungen erzählen die Geflüchteten von ihren Fluchterfahrungen und der neuen Heimat. Durch die teilweise sehr persönlichen Geschichten sensibilisieren sie ihr Publikum für ihre Lebenswelten. Ihr journalistisches Know-how erhalten die Geflüchteten in verschiedenen Workshops.

An einer langen Tafel essen viele Menschen, dazwischen stehen Schüsseln, Teller und Getränke.

Hier wird geschnipselt, gebrutzelt und natürlich gegessen: Im Mittelpunkt des Projekts "Refukitchen" stehen gemeinsame Kochabende, die von jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung veranstaltet werden. Dabei kochen die Teilnehmer Gerichte aus ihren Heimatländern.

Die Gruppe von Refukitchen auf dem Weihnachtsmarkt

Doch die Gruppe trifft sich nicht nur in der Küche, auch gemeinsame Freizeitaktivitäten wie ein Weihnachtsmarktbesuch stehen auf dem Programm. Die Jury zeichnet dieses Projekt daher als ein Beispiel für ein gelungenes Miteinander aus.


Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2016

Zum zweiten Mal vergaben die Städte Nürnberg und München den Mosaik Jugendpreis am 21. März 2016. Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter vergab die Auszeichnung im NS-Dokumentationszentrum in München.

1. Preis

Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage

SchülerInnenprojekt der Initiativgruppe der Städtischen Berufsoberschule München

1. Preis

Gender Projekt – Kurs für junge Geflüchtete

von Kenny Smiles Lartey und anderen

2. Preis

Gegen Rechtsextremismus – Islamismus – Antisemitismus

SchülerInnenprojekt der Berufsschule 2 Nürnberg

3. Preis

Straßenfest – gegen Rassismus und Diskriminierung

Verein Junge Stimme


Die Preisträger*innen des Mosaik Jugendpreis 2015

1. Preis

Yallah – junge Flüchtlinge aktiv!

Verein „heimaten e.V.“

1. Preis

Nein zur Grauzone

Radio Z

2. Preis

Kinderrechtestation Flüchtlingskinder

Schülerinnen und Schüler der Nürnberger Berufsschule 11

3. Preis

Ice-Breaker

Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Scharrerstraße aus Nürnberg


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Erinnerungsorte für die Opfer der NSU-Gewalttaten in Nürnberg:

Bildungsangebote

Menschenrechtsbildung
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