Team Nürnberg zieht Bilanz und blickt auf 2026
Sport, Politik und Verwaltung feierten im Presseclub der Nürnberger Akademie gemeinsam mit Mitgliedern und Förderern des Team Nürnberg den erfolgreichen Abschluss der Förderperiode 2025 und präsentierten zugleich die Schwerpunkte für das kommende Jahr 2026.
Eröffnet wurde der Abend mit einer Talkrunde unter dem Titel: „Leistung im Sport: Welche Unterstützung ist dafür notwendig?“, in der das notwendige Netzwerk aus Elternhaus, Trainingsbedingungen, Ausbildung und finanzieller Unterstützung in den Blick genommen wurde. Auf dem Podium diskutierten Oberbürgermeister Marcus König, Cosima Engel (Mutter des Paralympics-Siegers und Weltmeisters im Paraschwimmen, Taliso Engel), Lilly Sellak (Paralympics-Teilnehmerin Paris 2024 Rollstuhlbasketball), Dr. Volker Klügl (Unternehmer und Fördermitglied im Team Nürnberg), Marc Steinberger (Koordinator Landesstützpunkt Wasserball) sowie Uwe Köberlein (Sportkoordinator an der Bertolt-Brecht-Schule, Eliteschule des Sports).
Mit Laudationes von Marcus König, Lilly Sellak und dem ehemaligen Kaderathleten der Deutschen Triathlon Union Simon Henseleit ging es zu einem weiteren Höhepunkt des Abends: Der Verleihung der Auszeichnungen Team, Talent und Tat des Jahres 2025. Hier konnten sich das außergewöhnliche Hockey-Talent Ella Förtsch vom Nürnberger HTC, das erfolgversprechende U19-Team der Nürnberg Falcons und das für gelebte Inklusion bekannte Freizeitnetzwerk Sport der Lebenshilfe Nürnberg über ein Preisgeld freuen.
Oberbürgermeister Marcus König betonte die Bedeutung von Team Nürnberg: „Gerade weil die Förderung des Leistungssports nicht zu den Kernaufgaben einer Kommune zählt, sind Projekte wie Team Nürnberg von besonderem Wert. Hier werden durch den Fokus auf Team, Talente und Taten innovative Breitensportinitiativen ebenso gefördert wie junge Leistungsträger. Unter dem Motto „Starke Wirtschaft – Starker Sport!“ übernehmen lokale Unternehmen Verantwortung und investieren in Lebensqualität, Attraktivität und Zukunft unserer Stadt. Das ist vorbildlich – weit über unsere Region hinaus.“
















