Inxit-EU - Ready für die EU? Das etwas andere Exit-Game
Coming soon: Inxit kostenfrei ausleihen
Das "Inxit-EU" Spiel wird derzeit überarbeitet. Anschließend steht es führ Lehrkräfte und die Jugendarbeit zum kostenfreien Verleih zur Verfügung. Weitere Informationen folgen.
Was ist Inxit-EU?
Bei "Inxit-EU - Ready für die EU?" schlüpfen die Spielerinnen und Spieler in die Rolle einer Delegation eines fiktiven Landes, das Mitglied der Europäischen Union werden möchte. Doch bevor das Land offizieller Beitrittskandidat werden kann, müssen sie bei einer Konferenz in Nürnberg unter Beweis stellen, dass sie sich in der EU auskennen. Ob Kultur, Wirtschaft, Werte oder die Frage, wie die EU unseren Alltag beeinflusst - überall warten spannende Rätsel und knifflige Aufgaben. Nur wer alle Aufgaben löst, hat die Chance auf den EU-Beitritt.
Gespielt wird in Teams mit bis zu sechs Personen. Die maximale Spielendenzahl beträgt 30 Personen. Bei sechs Stationen lösen die Teams verschiedene Rätsel zu unterschiedlichen EU-Themen: EU-Projekte in Nürnberg, Grundrechte, Kulinarik, Kultur, Institutionen, Wirtschaft und Mobilität.
Das Inxit-EU-Spiel
Erfolgreiche Delegationen!
Vom 29. September bis 9. Oktober 2026 haben wir Inxit-EU im ehemaligen Kaufhofgebäude gespielt. Für zwei Wochen hat sich ein Teil der Ladenfläche in eine Spielstätte verwandelt, bei der mehr als 400 Schülerinnen und Schüler um den EU-Beitritt gespielt haben.
Dabei wurde fleißig gequizzt und gerätselt. Und es wurde richtig spannend. Häufig war es bis zum letzten Rätsel ein enges Kopf an Kopf Rennen der Teams. Die besten drei Teams durften ihr Land und ihre Ideen für einen EU-Beitritt vorstellen. Sie erklärten, welche Vorteile für ihr Land durch die EU entstehen, aber auch, welche Ideen sie für einen europäischen Austausch haben. Hier gab es zum Beispiel den Vorschlag, ein großes europäisches Künstlerforum zu machen, eine Menschenrechtskonferenz abzuhalten und mehr kostenlose Schokolade an alle zu verteilen. Vielen Dank an alle Klassen, die mitgespielt haben.
Inxit-EU im Kaufhof
Das Spiel wurde in einer Kooperation des EUROPE DIRECT Nürnberg gemeinsam mit der Juniorprofessur für Didaktik der Sozialkunde/Politik und Gesellschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt und wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.