Am 17.06.2026 waren wir am Nachmittag zusammen mit unserer Deutschlehrkraft Frau Sponsel im Kommunikationsmuseum, das sich im 2. Stock des DB-Museums befindet.
Dort hatten wir einen Workshop namens „Fakt oder Fake?“, bei welchem wir von einer netten Mitarbeiterin eine Führung durch das Museum bekommen haben. Wir haben darüber gesprochen, wie man überhaupt kommunizieren kann, wodurch man falsch verstanden werden kann und wie Sprache und Schreiben ihren Anfang hatten.
Sie hat uns erklärt, wie kommunikative Missverständnisse entstehen können: Ob beim Geschichten erzählen, Emojis interpretieren, Schreibstil falsch übertragen, Gesichtsausdrücke anders auslegen.
Wir haben auch ein Spiel gespielt, welches sich Architekten-Spiel nennt. In diesem Spiel sitzen sich zwei Personen gegenüber und haben vor sich ein paar Bausteine liegen. Bei jeder Person die gleichen Bausteine, jedoch eine Wand dazwischen, sodass man nicht sieht, was der jeweils andere baut. Eine Person wird als Architekt festgelegt. Er baut ein Bild mit den Bausteinen und erklärt dem Gegenüber, was er mit welchen Bausteinen baut. Die andere Person versucht, es nachzubauen. Daran sieht man, wie schnell falsche Informationen übermittelt werden können und aus einem bestimmten Bild ein ganz anderes entsteht.
Nachdem uns die nette Mitarbeiterin herumgeführt hat, war noch Zeit für eine selbstständige Erkundung des Museums. Wir durften entscheiden, ob wir im Kommunikationsmuseum bleiben oder noch einen Abstecher ins DB-Museum machen wollen. Die meisten haben im Kommunikationsmuseum noch verschiedenste Kommunikationsspiele ausprobiert und sich mittels der interaktiven Infotafeln weiter informiert.
Nachdem unser Ausflug zu Ende war, haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht.
Der Ausflug war sehr schön und lehrreich.
Ein großes Dankeschön geht an den Förderverein, welcher die Kosten für diesen Ausflug getragen hat.
Tamika Scheibl, TEM 10d


