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Infektionsschutz

Belehrungen nach § 43 IfSG

Suchen Sie Informationen über Belehrungen nach dem § 43 Infektionsschutzgesetz?

Telefon: 0911 / 231 - 31 42, -29 82, -21 60
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Meldungen

Im 3. Abschnitt (§ 6 ff) des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist geregelt, welche Erkrankungen von wem und in welcher Form an das Gesundheitsamt gemeldet werden müssen.

Bild: Infektionsschutzset

Dabei ist zu unterscheiden zwischen

  • der namentlichen Meldung von Krankheitsverdacht, Erkrankung oder Tod an einer Erkrankung, die unter § 6 aufgeführt ist und
  • der namentlichen Meldung von Patienten, sobald der Nachweis einer Infektion mit einem Erreger der unter § 7 aufgeführten Infektionen erfolgt ist.
  • und der nicht-namentlichen Meldung der unter § 7, Abs. 3 aufgeführten Infektionen

Abschnitte im Infektionsschutzgesetz

Zur Meldung verpflichtet sind in erster Linie Ärzte und Labore.

Für Ihre Meldungen haben wir Ihnen als Download die folgenden Formulare zur Verfügung gestellt.

Meldepflicht von Lyme-Borreliose in Bayern

Lyme-Borreliose ist mit geschätzten 60.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste durch Zecken übertragene Infektionserkrankung in Deutschland. Bayern führt daher zum 1. März 2013 eine Meldepflicht für behandelnde Ärzte ein, um weitere Erkenntnisse zum Vorkommen und zur regionalen Verteilung dieser Erkrankung zu gewinnen.

Stadt Nürnberg
Gesundheitsamt

Burgstraße 4

II. Stock, Zimmer 211

90403 Nürnberg

Telefon: 0911 / 231 - 23 66 oder - 73 22

Telefax: 0911 / 231 - 46 60

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr

Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr



Ihre Beraterinnen:
Frau Lankes, Frau Freiberger, Frau Gittelbauer

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