COVID-19 tritt weiterhin auf, verläuft heute aber in den meisten Fällen mild. Gesetzliche Schutzmaßnahmen wie Masken- oder Testpflicht bestehen nicht mehr. Wer krank ist, sollte Rücksicht auf andere nehmen und sich so verhalten, dass Ansteckungen möglichst vermieden werden.
COVID-19 gehört inzwischen zu den Atemwegsinfektionen, die insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten häufiger auftreten können. Die gesundheitliche Lage wird bundesweit und regional weiterhin beobachtet.
Corona-Zahlen
Infizierte Personen scheiden Genfragmente von SARS-CoV-2 aus, die sich im Abwasser nachweisen lassen. Die Analysen geben Hinweise auf das aktuelle Infektionsgeschehen und zirkulierende Virusvarianten. Die Proben werden zweimal pro Woche im Hauptzulauf des Klärwerks Schniegling entnommen und untersucht.
- Bleiben Sie möglichst zu Hause, bis Sie sich wieder besser fühlen.
- Vermeiden Sie engen Kontakt zu anderen Menschen.
- Achten Sie auf eine gute Handhygiene und husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
- Lüften Sie Innenräume regelmäßig.
- Wenn Sie einen Arzttermin benötigen, nehmen Sie zunächst telefonisch Kontakt mit Ihrer Arztpraxis auf.
Ob Sie einen Corona-Schnelltest durchführen möchten, entscheiden Sie selbst. Ein positives Testergebnis verpflichtet nicht zu einer Isolation. Wer andere schützen möchte, kann freiwillig eine Maske tragen.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine COVID-19-Impfung insbesondere für Menschen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Dazu gehören unter anderem ältere Menschen sowie Personen mit bestimmten Vorerkrankungen.
Ob eine Auffrischungsimpfung sinnvoll ist, besprechen Sie am besten mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.
Nach einer COVID-19-Erkrankung können Beschwerden länger anhalten oder neu auftreten. Dazu gehören beispielsweise Erschöpfung, Konzentrationsprobleme oder Atembeschwerden. Informationen zu Long COVID und zu Unterstützungsangeboten finden Sie beim Bundesministerium für Gesundheit und beim Robert Koch-Institut.
Bei medizinischen Fragen wenden Sie sich an Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie den Notruf 112.
Aktualisiert am 25.06.2026, 17:57 Uhr