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Informationen zum Coronavirus


Fallzahlen in Nürnberg

Bis 31. März, 15.30 Uhr, waren dem Gesundheitsamt 268 positiv getestete Personen gemeldet, davon konnten bislang 36 aus der Quarantäne entlassen werden. 1.798 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne.

Am 26. März verstarb eine 78-jährige am Coronavirus erkrankte Patientin des Klinikums Nürnberg. Es ist der erste bekannte COVID-19-Todesfall in der Nürnberger Bürgerschaft.


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Häufig gestellte Fragen


Informationen für:

Erkrankte

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein? Wie wird geklärt, ob ich infiziert bin? Was passiert, wenn ich positiv getestet wurde? Ab wann ist ein Erkrankter infektiös? Was muss ich beachten, wenn ich in Quarantäne war? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Erkrankte.

Kontaktpersonen

Was bedeutet die Einteilung der Kontaktpersonen in die Kategorien 1 und 2? Was soll ich tun, wenn ich mit einem bestätigten Fall in einem Haushalt lebe? Was, wenn ich anderweitig Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Kontaktpersonen.

Familien und Kinder

Wer betreut meine Kinder, wenn ich arbeiten muss? Wie kann ich meine Kinder zuhause beschäftigen? Was erzähle ich meinen Kindern über Corona? Für Familien gibt in Zeiten von Corona viele Fragen. Auf dieser Seite geben wir Antworten.

Unternehmen und Arbeitnehmer

Die Ausbreitung des Coronavirus wirft viele Fragen für Unternehmen auf. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg hat dazu wichtige Informationsangebote für Unternehmen zusammengestellt.


Ansteckung und Symptome

Was sind die Symptome?

Laut Prof. Dr. Joachim Ficker (Chefarzt des Nürnberger Klinikums) sind folgende Symptome möglich:
- Fieber
- Husten
- Kopfschmerzen
- Gliederschmerzen
- Beschwerden der oberen Atemwege
- Übelkeit
- Durchfall

Die Symptome klingen nach etwa einer Woche ab. Gegenüber der Influenza ist die Erkrankung allein aufgrund der Symptome schwer abgrenzbar.

Bei einem schweren Verlauf treten, laut Joachim Ficker in der Regel folgende Symptome um den 6. Tag der Erkrankung herum auf:
- Luftnot
- beschleunigte Atmung

Dies sind ernst zu nehmende Anzeichen. Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen unbedingt an einen Arzt.

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern, auch bei Atemwegsinfektionen. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam genutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen. Um das Erkrankungsrisiko so weit wie möglich abzusenken, halten Sie bewährte Hygienestandards ein:

Waschen Sie häufiger als sonst Ihre Hände. Gründlich mit Wasser und Seife, mindestens 20 Sekunden lang und mit anschließendem gründlichen Abtrocknen. So wird die Anzahl der Keime auf ein Minimum reduziert. Waschen der Hände nur mit Wasser allein reicht nicht aus. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie es zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Verzichten Sie auf Händeschütteln: Ein freundliches Lächeln stattdessen ist genau richtig. Auch das Einhalten einer Distanz zu anderen Personen ist angezeigt, soweit dies praktikabel ist.

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette und halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das anschließend direkt entsorgt wird.

Lüften Sie regelmäßig. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch wenn geheizt wird, sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster um gut durchzulüften.

Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nur da sinnvoll, wo es im beruflichen Umfeld, etwa in der Pflege, erforderlich ist.

Ist es sinnvoll, einen Mund-Nasenschutz zu tragen?

Laut Robert Koch-Institut gibt es derzeit keine Belege dafür, dass eine Person, die einen Mundschutz trägt, ein weniger hohes Risiko hat, sich anzustecken.

Sinnvoll ist ein Mundschutz, wenn man selbst eine Atemwegserkrankung hat und andere nicht anstecken will. Dafür muss der Schutz korrekt sitzen und gewechselt werden, sobald er feucht ist.

Ein Mund-Nasenschutz befreit aber niemanden davon, die Hände häufig und gründlich zu waschen und auf Nies- und Hustetikette zu achten.

Ich habe mit vielen Menschen zu tun. Was soll ich beachten?

Halten Sie die bewährten Hygienestandards ein. Sobald Sie Krankheitssymptome bemerken, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder an einen niedergelassenen Arzt.

Kann ich mich über kontaminierte Gegenstände infizieren?

Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen über Kontakt mit Gegenständen angesteckt hätten. Auch für andere Arten von Coronaviren ist dieser Übertragungsweg nicht nachgewiesen.
Eine Übertragung durch kurz zuvor kontaminierte Gegenstände ist jedoch prinzipiell als Schmierinfektion möglich. Dafür müsste eine infizierte Person direkt auf einen Gegenstand husten oder niesen. Das Virus müsste kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute von Mund-, Rachenraum oder Augen gelangen. Das müsste allerdings in einem relativ kurzen Zeitraum geschehen, da Coronaviren nicht besonders lange in der Umwelt überleben.

Ab wann ist ein Erkrankter infektiös?

Patienten mit einer bestätigten Infektion gelten bereits 48 Stunden vor den ersten Symptomen als infektiös.


Informationen für Ihren Alltag

Warum ist es jetzt wichtig, zu Hause zu bleiben?

Bis Erkrankte merken, dass sie infiziert sind, kann es bis zu zwei Tage dauern. In dieser Zeit können sie aber schon andere Menschen anstecken. Wenn alle, die bislang keine Symptome zeigen, sich weiterhin frei bewegen würden, könnte sich das Virus also immer noch sehr schnell weiter ausbreiten. Zu Hause zu bleiben ist also eine wichtige Maßnahme, um Neuinfektionen zu vermeiden.

Dabei dienen die aktuellen Maßnahmen auch dazu, die Kliniken nicht zu überlasten. Eine geringere Neuansteckungsrate bedeutet auch eine geringere Rate an schweren Verläufen, die in einer Klinik versorgt werden müssen.

Wann darf ich meine Wohnung verlassen?

In Bayern gilt seit 21. März eine vorläufige Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur mit triftigen Gründen erlaubt. Dazu zählen der Weg zur Arbeit, die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, der Besuch des Arztes, der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen, die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis. Versorgungsgänge für den täglichen Bedarf sind erlaubt, ebenso spazieren gehen oder Sport im Freien. Auch die Rückkehr nach Hause ist ein triftiger Grund und damit verbunden die Begleitung durch einen Angehörigen im PKW oder auf dem Weg zum Bahnhof.

Darf ich mich mit Freunden treffen?

Nein, momentan ist nur der Kontakt zu Menschen erlaubt, die im gleichen Hausstand leben. Sie dürfen also weder Freunde zu sich einladen, noch sich zu gemeinsamen Aktivitäten im Freien verabreden.

Darf ich spazieren gehen oder im Freien Sport treiben?

Sie dürfen allein beziehungsweise mit Angehörigen des eigenen Hausstandes spazieren gehen oder im Freien Sport treiben. Sie dürfen auch mit Ihrem Hund Gassi gehen und auf dem Friedhof ein Grab besuchen. Von Ausflügen an beliebte Orte wird dringend abgeraten. Zum Schutz vor einer Ansteckung halten Sie bitte auch im Freien einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen. Längere Aufenthalte im Freien, zum Beispiel Picknicks im Park oder längeres Verweilen auf Parkbänken, sind wegen der Ansteckungsgefahr nicht erlaubt.

Um größere Treffen mit vielen sozialen Kontakten zu verhindern, sind deshalb öffentliche Grillplätze, Bolzplätze, Bewegungsparks, Skateanlagen und alle weiteren Freizeiteinrichtungen geschlossen. Im eigenen Garten dürfen Sie natürlich grillen, allerdings nur mit den Angehörigen Ihres Hausstands.

Kontrolliert die Polizei die Einhaltung?

Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle ist ein triftiger Grund glaubhaft zu machen, zum Beispiel durch einen Dienstausweis auf dem Weg zur Arbeit oder durch ein Rezept auf dem Weg zur Apotheke. Einen Passierschein wie in anderen Ländern brauchen Sie aber nicht.

Darf ich Angehörige im Krankenhaus oder Altenheim besuchen?

Der Zugang zu Krankenhäusern, Altenheimen, Seniorenresidenzen, betreuten Wohngemeinschaften, Pflege- und Behinderteneinrichtungen ist untersagt. Davon ausgenommen sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige sowie Palliativstationen und Hospize.

Das Klinikum Nürnberg kann nur noch über den Hauptzugang betreten werden. In dringenden Ausnahmefällen ist eine Sondergenehmigung durch den Stationsarzt für enge Angehörige möglich.

Kann ich Behördengänge erledigen?

Die Stadt hat Publikumsdienststellen wie etwa das Einwohneramt oder das Standesamt geschlossen, um sowohl Bürger als auch städtische Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen. Für dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten bleiben die Publikumsdienststellen weiter telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

Welche Geschäfte und Gaststätten haben geöffnet?

Alle Geschäfte des Einzelhandels sind geschlossen. Davon ausgenommen sind Geschäfte für die tägliche Versorgung. Gastronomiebetriebe jeder Art sind untersagt. Speisen dürfen nur zum Mitnehmen und zur Auslieferung abgegeben werden. Dies gilt auch für Imbissbereiche in Supermärkten, Bäckereien und Metzgereien. Dabei muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden eingehalten werden. Der Aufenthalt zum Verzehr der Speisen vor solchen Mitnahmebetrieben ist verboten.

Was sollte ich beim Einkaufen beachten?

Bitte halten Sie in allen Geschäften mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen. Bitte gehen Sie nicht mit der ganzen Familie zum Einkaufen, sondern allein. Kinder sollten Außenkontakte generell meiden und nicht allein zum Einkaufen geschickt werden.

Gibt es Änderungen beim öffentlichen Nahverkehr?

Die VAG stellt hat auf den erweiterten Samstagsfahrplan umgestellt. Der Ticketverkauf beim Busfahrer ist eingestellt. An der ersten Bustür wird nur noch die linke Tür geöffnet. Eine Sichtkontrolle der Fahrkarten durch den Fahrer entfällt. In U-Bahnen und Straßenbahnen öffnen alle Türen automatisch.

Kommt die Müllabfuhr und werden die Straßen gereinigt?

Die aktuelle Situation hat auch Auswirkungen auf die Müllabfuhr und die Straßenreinigung. Alle Details finden Sie auf unserer Themenseite.

Ich habe einen Umzug geplant. Darf ich jetzt umziehen?

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung verbietet alle Kontakte zu Menschen außerhalb des eigenen Haushalts. Ausgenommen ist das Verlassen der Wohnung aus triftigem Grund. Ein Umzug, der sich nicht verschieben lässt, ist ein triftiger Grund. Ein Umzugsunternehmen darf den Umzug durchführen, denn berufliche Tätigkeiten sind erlaubt. Keinesfalls sollten Freunde und Familie beim Umzug mit anpacken, sofern sie nicht Angehörige des eigenen Hausstandes sind. Es kann sein, dass Sie die Polizei auffordert zu belegen, dass Sie gerade umziehen. Das können Sie zum Beispiel mit dem Mietvertrag Ihrer neuen Wohnung.

Dürfen Besichtigungen von Immobilien stattfinden?

Immobilien-Besichtigungen sollten nicht stattfinden. Ausnahmen können im Einzelfall vorliegen, wenn zum Beispiel zum 1. April gekündigt und noch keine neue Wohnung gefunden wurde. Dies muss glaubhaft nachgewiesen werden.

Darf ich zur medizinischen Fußpflege oder Physiotherapie?

Physiotherapie, medizinische Fußpflege und ähnliche Dienstleistungen sind nur dann erlaubt, wenn sie medizinisch dringend erforderlich und nicht aufschiebbar sind, zum Beispiel bei starken Schmerzen. Letztendlich muss dies der Therapeut entscheiden. Unter den üblichen hygienischen Bedingungen kann die Therapie zu Hause oder in der Praxis stattfinden.

Was kann ich jetzt für meine seelische Gesundheit tun?

Keine Treffen mit Freunden, kein Besuch bei der Oma, Sorgen um den Job – vieles ist gerade zu bewältigen. Seelische Gesundheit ist jetzt umso wichtiger. Wie Sie gut durch die Corona-Krise kommen, hat das Gesundheitsamt für Sie zusammengestellt.


Informationen für Reisende und Urlauber

Ich habe einen Urlaub im Ausland geplant. Was soll ich tun?

Die Bundesregierung rät dringend von nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland ab. Es ist mit zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Ländern derzeit hoch.

Etliche Staaten verweigern bereits die Einreise für deutsche Staatsbürger. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete hat außerdem das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre?

Die Zeit zwischen Übertragung und Erkrankungsbeginn kann bis zu 14 Tage betragen. In der Zeit bis 14 Tage nach der Einreise aus dem Risikogebiet sollten Sie täglich Ihren Gesundheitszustand überprüfen. Bitte beachten Sie in dieser Zeit sorgfältig die Hygienestandards und verringern Sie enge Kontakte soweit wie möglich. Wenn Sie Symptome verspüren, bleiben Sie zuhause und melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt beziehungsweise einem niedergelassenen Arzt. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete hat das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Gibt es Auswirkungen auf den Flugverkehr in Nürnberg?

Der Flughafen Nürnberg arbeitet eng mit den Gesundheitsbehörden zusammen, um Mitarbeiter und Passagiere vor einer Infektion zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Informationen zu Maßnahmen und Einreisebestimmungen aus den Risikogebieten finden Sie auf der Website des Flughafens.


Bürgertelefon und städtische Hotlines

Bürgertelefon zum Coronavirus

09 11 / 6 43 75-8 88
Von Montag bis Sonntag von 8.30 bis 16 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das neuartige Coronavirus an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wenden.

Für Ehrenamt und Hilfesuchende

09 11 / 2 31-23 44
Die Hotline für ehrenamtliche Hilfsangebote, Ältere und Hilfesuchende der Stadt Nürnberg ist von Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr zu erreichen.

Für Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige

0911/2 31-62 55
Die Wirtschaftsförderung Nürnberg ist für alle Nürnberger Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

Für Pflege-Fragen

09 11 / 5 39 89 53
Der Pflegestützpunkt Nürnberg berät in allen Pflege-Fragen und ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr erreichbar.

Stadt Nürnberg

Gesundheitsamt

Burgstr. 4

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-10 666

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
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Öffnungszeiten:

Montag bis Sonntag 8.30 bis 16 Uhr



Merkblätter und Formulare

Downloads

Für Ärzte, Erkrankte, Kontaktpersonen und Angehörige hat das Gesundheitsamt wichtige Merkblätter und Formulare zum Herunterladen bereitgestellt.
Für Eltern, die in systemrelevanten Infrastrukturen arbeiten, hat das Jugendamt ein Formular für die Beantragung einer Notbetreuung bereitgestellt.


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Informationen in leichter Sprache


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Aktualisiert am 31.03.2020, 17:37 Uhr

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