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Informationen zum Coronavirus


Fallzahlen in Nürnberg

Bis 14. August, 12 Uhr, registrierte das Gesundheitsamt 1.260 (+3) identifizierte Infektionsfälle. Davon befinden sich 51 (+2) Personen in Quarantäne, 1.156 (+1) Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. 53 Personen sind verstorben.

In den Nürnberger Krankenhäusern werden aktuell zwei (+1) Covid-19-Patienten intensiv beatmet, sieben (-1) erkrankte Personen werden auf Normalstationen behandelt.

Rund 70 Prozent der in den letzten Tagen gemeldeten Neuinfektionen gehen auf Menschen zurück, die von Reisen zurück kehren. Die anderen sind Einzelfälle. Es gibt nach wie vor keine örtlichen Cluster oder Hotspots.

Wir aktualisieren die Fallzahlen täglich von Montag bis Freitag. In Klammern ist jeweils die Veränderung der Fallzahlen zum Vortag beziehungsweise zur letzten Meldung angezeigt.


Aktuelle Informationen


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Häufig gestellte Fragen


Das Wichtigste für:

Erkrankte

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein? Wie wird geklärt, ob ich infiziert bin? Was passiert, wenn ich positiv getestet wurde? Ab wann ist ein Erkrankter infektiös? Was muss ich beachten, wenn ich in Quarantäne war? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Erkrankte.

Kontaktpersonen

Was bedeutet die Einteilung der Kontaktpersonen in die Kategorien 1 und 2? Was soll ich tun, wenn ich mit einem bestätigten Fall in einem Haushalt lebe? Was, wenn ich anderweitig Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Kontaktpersonen.

Familien und Kinder

Wer betreut meine Kinder, wenn ich arbeiten muss? Wie kann ich meine Kinder zuhause beschäftigen? Was erzähle ich meinen Kindern über Corona? Für Familien gibt in Zeiten von Corona viele Fragen. Auf dieser Seite geben wir Antworten.

Unternehmen und Arbeitnehmer

Die Ausbreitung des Coronavirus wirft viele Fragen für Unternehmen auf. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg hat dazu wichtige Informationsangebote für Unternehmen zusammengestellt.

Kulturschaffende

Das Kulturreferat hat eine Übersicht über Soforthilfen und Unterstützungsmaßnahmen für den Kulturbereich zusammengestellt.


Informationen zu Ansteckung und Symptomen

Was sind die Symptome?

Folgende Symptome sind möglich:
- Fieber
- Husten
- Kopfschmerzen
- Gliederschmerzen
- Beschwerden der oberen Atemwege
- Übelkeit
- Durchfall

Die Symptome klingen nach etwa einer Woche ab. Gegenüber der Influenza ist die Erkrankung allein aufgrund der Symptome schwer abgrenzbar.

Bei einem schweren Verlauf treten meist folgende Symptome ab dem 6. Tag auf:
- Luftnot
- beschleunigte Atmung

Dies sind ernstzunehmende Anzeichen. Bitte wenden Sie sich unbedingt an einen Arzt.

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Patienten mit einer bestätigten Infektion gelten bereits 48 Stunden vor den ersten Symptomen als infektiös.

Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern, auch bei Atemwegsinfektionen. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam genutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen. Um das Erkrankungsrisiko so weit wie möglich abzusenken, halten Sie bewährte Hygienestandards ein:

Waschen Sie häufiger als sonst Ihre Hände. Gründlich mit Wasser und Seife, mindestens 20 Sekunden lang und mit anschließendem gründlichen Abtrocknen. So wird die Anzahl der Keime auf ein Minimum reduziert. Waschen der Hände nur mit Wasser allein reicht nicht aus. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie es zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Verzichten Sie auf Händeschütteln: Ein freundliches Lächeln stattdessen ist genau richtig. Auch das Einhalten einer Distanz zu anderen Personen ist angezeigt, soweit dies praktikabel ist.

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette und halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das anschließend direkt entsorgt wird.

Lüften Sie regelmäßig. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch wenn geheizt wird, sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster um gut durchzulüften.

Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nur da sinnvoll, wo es im beruflichen Umfeld, etwa in der Pflege, erforderlich ist.

Muss ich einen Mundschutz tragen?

In vielen Bereichen sind Sie verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zum Beispiel in Geschäften, Gaststätten oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. In Nürnberg müssen Sie auch bei Behördengängen in den Dienststellen der Stadtverwaltung einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Mundschutzpflicht gilt auch für Kinder ab sechs Jahren.

Was bringt die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App informiert Sie, falls Sie mit einer Person längere Zeit Kontakt hatten, bei der später eine Infektion festgestellt wurde. So können Sie schnell reagieren und mit Ihrem Hausarzt oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen und stecken gegebenenfalls nicht weitere Menschen an, ohne es zu wissen. Download und Nutzung der App sind freiwillig. Je mehr Menschen die App auf Ihrem Smartphone installiert haben, umso höher steigen die Chancen, Infektionsketten auf diese Weise schneller zu durchbrechen. Ab sofort können Sie die Corona-Warn-App im App Store oder bei Google Play herunterladen und installieren. Auf der Seite der Bundesregierung finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur App.

Was tun, wenn die Corona-Warn-App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

Sobald die Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ anzeigt, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit einem Arzt oder dem Gesundheitsamt, Telefon 09 11 / 2 31-1 06 44, auf. Der Arzt wird im Gespräch versuchen, die erfolgte Kontaktsituation zu klären und Ihnen gegebenenfalls einen Test anbieten. Bitte reduzieren Sie darüber hinaus soziale Kontakte und bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause. Halten Sie außerdem die sogenannte AHA-Regel ein:

- Abstand halten
- Hände waschen
- Alltagsmaske tragen

Diese Handlungsempfehlungen zeigt die Corona-Warn-App übrigens bei der Statusanzeige „erhöhtes Risiko“ auch im Smartphone an.

Kann ich mich auch ohne Symptome testen lassen?

Ja, Sie können sich beim Hausarzt auch ohne Symptome kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Bei den Tests gibt es keine Obergrenze; Sie können sich auch mehrfach testen lassen. Für medizinisches Personal, Lehrer und Erzieher gibt es künftig freiwillige Reihentests.

Kann ich mich über Gegenstände infizieren?

Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen über Kontakt mit Gegenständen angesteckt hätten. Eine Übertragung durch kurz zuvor kontaminierte Gegenstände ist jedoch prinzipiell als Schmierinfektion möglich. Dafür müsste eine infizierte Person direkt auf einen Gegenstand husten oder niesen. Das Virus müsste kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute von Mund-, Rachenraum oder Augen gelangen.


Informationen für Ihren Alltag

Was bedeutet Kontaktbeschränkung?

Die bestehende Kontaktbeschränkung wurde bis 16. August verlängert. Auch das Distanzgebot gilt weiterhin. Physische Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstands müssen Sie weiterhin auf ein Minimum reduzieren.

Darf ich mich mit Freunden treffen?

Ja. Für den öffentlichen Raum gilt: Treffen von Personen aus zwei Haushalten oder in einer Gruppe von bis zu zehn Menschen aus verschiedenen Haushalten sind erlaubt. In privaten Räumen oder Gärten gilt keine Beschränkung mehr auf einen bestimmten Personenkreis oder eine bestimmte Personenanzahl, solange Sie sich an die allgemeinen Grundregeln wie den Mindestabstand halten.

Welche Regeln gelten für Veranstaltungen?

Veranstaltungen mit persönlichem Zuschnitt wie Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen sind wieder erlaubt. Bei diesen Veranstaltungen lässt sich der Teilnehmerkreis auch im Nachhinein leicht nachvollziehen. Die Zahl der Teilnehmer ist in Innenräumen auf 100 Personen, im Freien auf 200 Personen begrenzt.

Öffentliche Veranstaltungen, insbesondere Großveranstaltungen, für ein allgemeines Publikum wie beispielsweise Musikfestivals sind weiterhin nicht erlaubt. Das Verbot für Großveranstaltungen wurde bis Ende Oktober verlängert.

Darf ich Verwandte besuchen?

Ja, Sie dürfen Verwandte in gerader Linie, also Eltern, Großeltern, Kinder und Enkel, sowie Geschwister, die nicht in Ihrem Haushalt leben, treffen oder besuchen. In privaten Räumen oder Gärten gilt darüber hinaus keine Beschränkung mehr auf einen bestimmten Personenkreis oder eine bestimmte Personenanzahl, solange Sie sich an die allgemeinen Grundregeln wie den Mindestabstand halten.

Darf ich Angehörige im Krankenhaus oder Altenheim besuchen?

Ja. Die bisher geltenden Besuchsbeschränkungen wurden durch individuelle Schutz- und Hygienekonzepte der Einrichtungen ersetzt, die wieder mehr Besuche erlauben. Besucher müssen aber nach wie vor einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.

Was muss ich beim Sport beachten?

Öffentliche Spiel- und Sportanlagen sind wieder geöffnet. Auch Indoor-Sportstätten sind wieder geöffnet, soweit Schutz- und Hygienekonzepte vorliegen.

Für kontaktfreies Training ist innen wie außen keine bestimmte Gruppengröße mehr vorgeschrieben. Die Begrenzung auf eine bestimmte Teilnehmerzahl ergibt sich aus den jeweiligen räumlichen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel der Raum- oder Sportplatzgröße. Auch der Lehrgangsbetrieb kann wieder stattfinden.

Das Training mit Körperkontakt, zum Beispiel bei Ballsportarten, ist wieder erlaubt, sofern in festen Trainingsgruppen trainiert wird. Trainingsgruppen bei Kampfsportarten, bei denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt besteht, dürfen maximal fünf Personen umfassen. Trainingsgruppen, für die das nicht zutrifft, sind von dieser Begrenzung befreit.

Wettkämpfe in kontaktfrei betriebenen Sportarten können unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. In geschlossenen Räumen dürfen bei gekennzeichneten Plätzen oder klar voneinander abgegrenzten Aufenthaltsbereichen maximal 200 Personen teilnehmen, ansonsten maximal 100 Personen.

Umkleidekabinen und Nassbereiche in geschlossenen Räumen dürfen wieder genutzt werden, wenn ein Schutz- und Hygienekonzept vorliegt. Außerhalb des Trainings, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Sportstätte sowie bei der Nutzung von Toiletten, besteht in geschlossenen Räumen Mundschutzpflicht. Zuschauer sind zudem beim Training nicht gestattet.

Was muss ich im Schwimmbad beachten?

Die Freibäder sowie zwei städtische Hallenbäder sind geöffnet. Sowohl in Frei- als auch in Hallenbädern gbit es ein Slot-System, also mehrere Zeit-Blöcke pro Tag, in denen eine festgelegte Zahl an Personen das jeweilige Bad besuchen kann. Die Tickets für die Zeitfenster müssen Sie vorab online buchen.

Auch im Schwimmbad müssen Sie den Mindestabstand einhalten. Schwimmen und Baden ist nur kontaktfrei erlaubt. In geschlossenen Räumen, insbesondere bei der Nutzung von Toiletten, besteht Mundschutzpflicht. Kinder unter 14 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen ins Freibad.

Die Saunen in den Hallenbädern werden erst voraussichtlich nach der Freibadschließung im Herbst wieder geöffnet.

Darf ich im Park grillen?

Nein. Öffentliche Grillplätze in Parks und Grünanlagen dürfen Sie auch weiterhin nicht nutzen, und zwar unabhängig von den beteiligten Personen. Die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum untersagt das Feiern und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen.

Welche Kultur- und Freizeiteinrichtungen haben geöffnet?

Mittlerweile sind viele Einrichtungen wieder geöffnet, zum Beispiel der Tiergarten, die Stadtbibliothek, die Kulturläden und die Museen. Auch Stadtführungen finden wieder statt. Theater, Kinos und Konzerthäuser sowie vergleichbare Kultur- und Freizeiteinrichtungen können ebenfalls wieder öffnen. Voraussetzung ist eine beschränkte Personenzahl von maximal 100 Gästen in geschlossenen Räumen und maximal 200 Gästen im Freien. Bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen erhöht sich die maximale Gästezahl auf 200 Personen in geschlossenen Räumen und 400 Personen im Freien.

Indoor-Freizeiteinrichtungen, zum Beispiel Indoor-Spielplätze, Escape Rooms oder Innenbereiche von Zoos und Freizeitparks, dürfen wieder öffnen. Die Betreiber müssen wie bei den Außenbereichen ein Schutz- und Hygienekonzept mit Besucherlenkung, Wahrung des Mindestabstands und Maskenpflicht vorlegen.

Bei Kulturveranstaltungen mit einem festgelegten Sitzplatz, zum Beispiel im Kino, im Konzert oder im Theater, dürfen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz ablegen, sobald Sie Ihren Platz eingenommen haben. Die Maskenpflicht gilt immer, sobald Sie sich in der Kultureinrichtung bewegen, zum Beispiel im Eingangsbereich oder an der Garderobe. Auch für Mitwirkende gilt eine Maskenpflicht, soweit dies nicht zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder solange der Mitwirkende noch keinen festen Platz eingenommen hat.

Dürfen kleine Märkte wie Flohmärkte abgehalten werden?

Ja. Märkte ohne Volksfestcharakter, wie etwa kleinere Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte oder Flohmärkte, die keine großen Besucherströme anziehen und bei denen kein Festcharakter besteht, sind im Freien wieder erlaubt, wenn die Abstandsregel eingehalten wird, beispielsweise durch Abstände zwischen den Ständen und Besucherlenkung. Es gilt außerdem eine Maskenpflicht für Besucher und Teilnehmer. Festzelte und Partymusik sind nicht erlaubt.

Darf ich mit meinem Chor proben?

Ja. Der Chorgesang im Bereich der Laienmusik ist wieder erlaubt. Hier gilt ein Mindestabstand der Beteiligten von zwei Metern. Regelmäßige Lüftungsintervalle sind ebenso Pflicht wie eine begrenzte Probendauer.

Ab wann gibt es wieder Bildungsangebote vor Ort?

Präsenzangebote der Erwachsenenbildung sind wieder erlaubt. Dies gilt zum Beispiel für die Sprach- und Integrationsförderung und vergleichbare Bildungsangebote. Das Nürnberger Bildungszentrum hat seine Präsenzangebote in eingeschränkter Form wieder gestartet.

Kann ich an einer Tagung oder einem Kongress teilnehmen?

Ja. Beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen wie zum Beispiel Tagungen oder Kongresse sind unter den gleichen Bedingungen wieder zugelassen wie kulturelle Veranstaltungen. Voraussetzung ist eine beschränkte Personenzahl von maximal 100 Gästen in geschlossenen Räumen und maximal 200 Gästen im Freien. Bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen erhöht sich die maximale Gästezahl auf 200 Personen in geschlossenen Räumen und 400 Personen im Freien.

Bei Veranstaltungen mit einem festgelegten Sitzplatz dürfen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz ablegen, sobald Sie Ihren Platz eingenommen haben. Die Maskenpflicht gilt allerdings immer, sobald Sie Ihren Platz verlassen.

Was muss ich bei einem Arztbesuch beachten?

Arztbesuche sind weiterhin möglich. Wenn Sie eine Arztpraxis betreten, sollten Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern muss auch mit Mundschutz eingehalten werden.

Kann ich Behördengänge erledigen?

Die Dienststellen erreichen Sie per E-Mail, telefonisch oder auf schriftlichem Weg. Immer mehr Anträge können Sie auch digital erledigen. Für dringende Angelegenheiten können Sie Termine vereinbaren. Bitte beachten Sie: Auch bei Behördengängen in den Dienststellen der Stadtverwaltung müssen Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Was muss ich in Gaststätten beachten?

Gaststätten dürfen wieder zu den gleichen Zeiten öffnen wie vor der Corona-Krise. Im Freien müssen Gäste einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten oder es bestehen geeignete Trennvorrichtungen. Es gilt eine Mundschutzpflicht für Mitarbeiter in Küche und Service. Auch Gäste müssen, wenn Sie sich im Lokal bewegen und nicht an ihrem Platz sitzen, einen Mundschutz tragen.

Für Innenräume gelten weitere Regeln, die im Hygienekonzept Gastronomie der bayerischen Staatsregierung festgelegt wurden. Das Wichtigste, kurz zusammengefasst, ist: Einen Tisch im Innenbereich müssen Sie vorab reservieren. Gruppenreservierungen für mehrere Tische sind nicht erlaubt. Maximal zwei Haushalte dürfen an einem Tisch sitzen. Bei Spontanbesuchen müssen Sie Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Gastronomen sollten außerdem eine Gästeliste führen, damit im Infektionsfall Kontaktpersonen schnell ermittelt werden können. Die Daten müssen nach einem Monat vernichtet werden. Die Gäste werden vom Personal an den Tischen platziert. Speisekarten, Servietten und dergleichen müssen nach jeder Benutzung gereinigt oder ausgewechselt werden.

Was muss ich beim Einkaufen beachten?

Alle Geschäfte, Kaufhäuser und Einkaufszentren, sind wieder geöffnet. Für alle Geschäfte gelten folgende Auflagen: Einlasskontrollen, 1,5 Meter Abstand, ein Kunde pro zehn Quadratmeter sowie verpflichtende Hygiene- und Parkplatzkonzepte.

Darüber hinaus gilt eine Mundschutzpflicht für Mitarbeiter und Kunden, auch auf den Wochenmärkten. Eine Ausnahme gibt es nur für Mitarbeiter im Kassen- und Thekenbereich: Sind sie ausreichend geschützt, beispielsweise durch eine Acrylglaswand, müssen sie keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Kann ich einen Gottesdienst besuchen?

Ja. Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind wieder erlaubt. Teilnehmer müssen sowohl in Gebäuden als auch im Freien einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Im Freien dürfen höchstens 100 Personen zusammenkommen. Die Mundschutzpflicht gilt nur noch für das Betreten und Verlassen der Gotteshäuser. Die zeitliche Begrenzung auf 60 Minuten Dauer wurde aufgehoben.

Was ist bei Trauerfeiern zu beachten?

In Gebäuden muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Plätzen eingehalten werden. Daraus ergeben sich die zulässigen Höchstteilnehmerzahlen für die jeweiligen Trauerhallen der Friedhöfe. Trauergäste müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. Im Freien dürfen höchstens 200 Personen teilnehmen und ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Im Außenbereich wird das Tragen eines Mundschutzes empfohlen. Für die Trauerfeier zuhause oder in der Gaststätte gilt: In Innenräumen sind 100 Personen erlaubt, im Freien 200 Personen.

Sind öffentliche Versammlungen erlaubt?

Öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel sind wieder erlaubt. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf höchstens 100 Personen beschränkt. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden. Flugblätter oder sonstige Gegenstände dürfen aus Gründen des Infektionsschutzes nicht verteilt werden.

Gibt es Änderungen beim öffentlichen Nahverkehr?

Die VAG fährt wieder nach Jahresfahrplan. Das Kundencenter im Hauptbahnhof hat auch wieder geöffnet. Lediglich der NightLiner-Betrieb bleibt weiterhin eingestellt. In Bussen und Bahnen müssen Sie einen Mundschutz tragen. Dies gilt auch für Kinder ab sechs Jahren.

Kann ich mit dem Taxi Waren transportieren?

Die Taxi-Zentrale Nürnberg transportiert innerhalb des Stadtgebiets auch Waren, Güter oder Sachen wie beispielsweise Essen oder Medikamente zum Preis von zehn Euro. Telefon: 0911 / 19 41 0.

Ich habe einen Umzug geplant. Darf ich jetzt umziehen?

Ja. Sollten Sie kein Umzugsunternehmen beauftragen können, können Sie den Umzug mit Angehörigen des eigenen Hausstands, der engeren Familie und Angehörigen eines weiteren Hausstands durchführen. Achten Sie auf den Mindestabstand von 1,5 Metern bei Umzug und Wohnungsübergabe.

Dürfen Besichtigungen von Immobilien stattfinden?

Ja, Immobilien-Besichtigungen sind möglich.

Darf ich zum Friseur und ins Kosmetikstudio?

Ja. Voraussetzung ist, dass sowohl Personal als auch Kunden einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Betreiber müssen außerdem dafür sorgen, dass zwischen den Kunden ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Was bedeutet Containment oder Eindämmung?

Ziel der Eindämmung ist es, die Ausbreitung von COVID-19 einzugrenzen, damit das Gesundheitssystem die Situation bewältigen kann und ausreichend Kapazitäten verfügbar sind. Dazu eignen sich verschiedene Maßnahmen. Ein Beispiel ist das Isolieren von Infizierten und ihren Kontaktpersonen. Bei der Umsetzung der Containment-Strategie kommt dem Gesundheitsamt deshalb eine besondere Bedeutung zu.


Informationen für Reisende und Urlauber

Was muss ich in Hotels und Ferienanlagen beachten?

Hotels, Ferienanlagen und Campingplätze sind wieder geöffnet. Gäste, die die Regeln der Kontaktbeschränkung nicht einhalten, dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden.

In allen gemeinschaftlich genutzten Bereichen müssen Personal und Gäste einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Davon ausgenommen ist der Außenbereich. Außerdem muss die Abstandsregel in allen Räumlichkeiten und im Außenbereich eingehalten werde. Dies gilt für Gäste und Personal.

Ich habe einen Urlaub im Ausland geplant. Was muss ich beachten?

Reisen innerhalb Europas sind wieder möglich – wenn es das Infektionsgeschehen zulässt und keine nationalen Einreisesperren bestehen. Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für die EU-Länder und einige weitere europäische Staaten aufgehoben, auch die Grenzen sind wieder offen. Für Länder außerhalb Europas wurde die weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen vorerst bis einschließlich 31. August verlängert.

Was muss ich bei Flugreisen beachten?

Viele Airlines nehmen den Flugverkehr schrittweise wieder auf und entsprechend bereitet sich der Flughafen Nürnberg auf eine Zunahme des Passagierverkehrs vor. Im Flughafengebäude müssen Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Halten Sie im Wartebereich bitte jeweils einen Sitzplatz zu anderen Reisenden frei und achten Sie auf die Hygieneregeln.

Zur Eindämmung des Coronavirus haben einige EU-Länder ihre Einreisebestimmungen angepasst. Reisende müssen sich für Aufenthalte in Frankreich, Großbritannien, Griechenland und Spanien vor ihrer Einreise online über ein Formular registrieren.

Was muss ich beachten, wenn ich aus dem Ausland zurückkehre?

Wenn Sie aus einem Land oder einer Region außerhalb Deutschlands nach Bayern einreisen, das vom Robert Koch-Institut aktuell als Risikogebiet eingestuft wurde, sind Sie verpflichtet, sich auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Öffentliche Verkehrsmittel sind dafür erlaubt. Für einen Zeitraum von 14 Tagen müssen Sie dort in häuslicher Quarantäne verbleiben. Sie können sich allerdings jederzeit bei einem Kassenazt kostenlos testen lassen. Sollte das Testergebnis negativ ausfallen, endet die Quarantäne vor Ablauf der 14 Tage.

Von dieser Verordnung ausgenommen sind unter anderem Durchreisende, beruflich grenzüberschreitende Personen, Berufspendler und Saisonarbeitskräfte. Die Einreise-Quarantäneverordnung gilt bis einschließlich 17. August.

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet einreise?

Einreisende aus Risikogebieten sind zu einem Test verpflichtet.

Reiserückkehrer aus einem Land oder einer Region außerhalb Deutschlands, das vom Robert Koch-Institut aktuell als Risikogebiet eingestuft wurde, sind verpflichtet, sich auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Für einen Zeitraum von 14 Tagen müssen Sie dort in häuslicher Quarantäne verbleiben und sich zudem beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Darüber hinaus müssen Reisende aus Risikogebieten nach der Testpflichtverordnung des Bundesgesundheitsamts und auf Anforderung der lokal zuständigen Gesundheitsbehörde entweder ein negatives Testergebnis nachweisen oder innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise einen Test machen. Sollte das Testergebnis negativ sein, endet die Quarantäne vor Ablauf der 14 Tage.

Der Test kann in einem EU-Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut unter www.rki.de/covid-19-tests aufgeführten Staat durchgeführt werden. Das Testergebnis darf bei der Einreise maximal 48 Stunden alt sein. Die Testbescheinigung muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Sie können sich auch nach Ihrer Rückkehr bei einem Kassenarzt in Deutschland kostenlos testen lassen. Dort erhalten Sie auch ein Attest über ein negatives Ergebnis. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116 117 erfahren Sie, wo Sie sich testen lassen können.

Flugreisende aus Risikogebieten sind direkt an den Flughäfen München, Nürnberg oder Memmingen zu testen, sofern sie bei Einreise keinen negativen Corona-Test vorweisen können. Dies hat das bayerische Gesundheitsministerium mit Inkrafttreten der bundesrechtlichen Testpflicht bestimmt.

Die Testpflicht kann sowohl durch die Polizei bei Einreise, als auch nach der Einreise durch die örtlich zuständigen Gesundheitsämter stichprobenartig kontrolliert werden. Wenn Sie dabei kein negatives Testergebnis vorweisen können, werden Ihre Daten an die für Sie zuständige Gesundheitsbehörde übermittelt.

Vor der Einreise aus einem Risikogebiet mit dem Flugzeug, Schiff, Zug oder Bus müssen Sie sogenannte Aussteigekarten ausfüllen, die anschließend eingesammelt und an die Gesundheitsbehörden am Wohnort bzw. Zielort in Deutschland weitergegeben werden. Die lokalen Behörden können Stichprobenkontrollen durchführen.

Wenn Sie Ihrer Testpflicht nicht nachkommen, können die Behörden Bußgelder verhängen.

Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat eine Info-Hotline eingerichtet, über die sich Reisende über das Verfahren bei den Tests für Rückkehrende informieren können. Die Bürger-Hotline ist montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter der Nummer 09131/6808 – 5101 erreichbar.

Wo kann ich mich testen lassen, wenn ich aus dem Urlaub zurückkehre?

Reiserückkehrer aus dem Ausland können sich innerhalb von 72 Stunden sowohl am Flughafen, am Bahnhof als auch an Autobahnraststätten freiwillig und kostenlos testen lassen. Einreisende aus Risikogebieten sind ab 8. August zu einem Test verpflichtet.

Am Flughafen Nürnberg befindet sich die Teststation in der Abflughalle 1. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. Die Tests am Flughafen werden täglich angeboten, solange der Flugbetrieb läuft. Sie sind ausschließlich für Fluggäste nutzbar. Auch Reiserückkehrer aus Risikogebieten können sich testen lassen.

Bahnreisende können sich zudem in einer Teststation am Hauptbahnhof Nürnberg testen lassen. Sie befindet sich direkt am Südausgang. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. Die Öffnungszeiten sind täglich von 7 bis 23 Uhr. Mitzubringen ist der Personalausweis sowie ein Nachweis, daß Sie innerhalb der letzten 72 Stunden aus dem Ausland eingereist sind. Dies kann beispielsweise ein Hotelbuchungsbeleg oder ein Bahnticket sein. Ja nach Laborkapazität erhalten Sie das Ergebnis innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Bei einem positiven Test werden Sie telefonisch vom Gesundheitsamt informiert. Wenn Sie 72 Stunden keine Nachricht erhalten, können Sie relativ gesichert von einem negativen Ergebnis ausgehen.

Auch wenn Sie mit dem Auto verreisen, können Sie sich bei ihrer Rückkehr nach Bayern testen lassen. Für Autofahrer wurden in der Nähe der Grenzübergänge nach Österreich in den drei Rastanlagen Hochfelln-Nord (A8), Inntal-Ost (A93) und Donautal-Ost (A3) vorläufige Testzentren eingerichtet. Die Tests sind täglich möglich, auch am Wochenende und an den Feiertagen.

Die Tests an den oben genannten Standorten sind für Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten freiwillig und kostenlos und müssen innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgen. Auch die Kosten für einen Wiederholungstest nach fünf bis sieben Tagen werden übernommen.

Wenn Sie einen Attest über ein negatives Ergebnis benötigen - beispielsweise für Ihren Arbeitgeber - müssen Sie sich bei Ihrem Hausarzt testen lassen. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116 117 erfahren Sie, wo Sie sich testen lassen können.

Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat eine Info-Hotline eingerichtet, über die sich Reisende über das Verfahren bei den Tests für Rückkehrende informieren können. Die Bürger-Hotline ist montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter der Nummer 09131/6808 – 5101 erreichbar.

Gibt es für Gäste aus Corona-Hotspots ein Beherbergungsverbot?

Nein. Das Beherbungsverbot für Gäste in Bayern, die aus einer Region in Deutschland anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben, in der in den letzten sieben Tagen vor der Anreise die Zahl der Neuinfektionen höher als 50 pro 100.000 Einwohnern liegt, wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof vorläufig außer Vollzu gesetzt.


Bürgertelefone und städtische Hotlines

Bügertelefon zu Corona-Tests für Reiserückkehrer

Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat eine Info-Hotline eingerichtet, über die sich Reisende über das Verfahren bei den Tests für Rückkehrende informieren können. Die Bürger-Hotline ist montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter der Nummer 09131/6808 – 5101 erreichbar.

Bürgertelefon zum Coronavirus

09 11 / 2 31-1 06 44
Von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das neuartige Coronavirus an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wenden.

Für Ehrenamt und Hilfesuchende

09 11 / 2 31-23 44
Die Hotline für ehrenamtliche Hilfsangebote, Ältere und Hilfesuchende der Stadt Nürnberg ist von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr zu erreichen.

Für Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige

09 11 /2 31-62 56
Die Wirtschaftsförderung Nürnberg ist für alle Nürnberger Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr erreichbar.

Für finanzielle Hilfen

09 11 /2 31-1 49 99
Wann und von wem gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen hat das Sozialreferat eine Hotline für Privatpersonen, Selbständige und Unternehmen als Vermittlungshilfe eingerichtet. Die Bandansage der Hotline ist rund um die Uhr erreichbar und erläutert die Erreichbarkeit der zuständigen Stellen.

Für Pflege-Fragen

09 11 / 5 39 89 53
Der Pflegestützpunkt Nürnberg berät in allen Pflege-Fragen und ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr, Mittwoch von 8.30 bis 18 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar.

Für Kunst- und Kulturschaffende

09 11 / 2 31-3 12 86
Das Bildungszentrum bietet lokalen Kunst- und Kulturschaffenden einen Lotsen-Service zu Corona-Hilfsmöglichkeiten und ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr erreichbar.

Stadt Nürnberg

Gesundheitsamt

Burgstr. 4

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-10 666

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
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Aktualisiert am 14.08.2020, 16:00 Uhr

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