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Informationen zum Coronavirus


Fallzahlen in Nürnberg

Am Freitag, 27. März, bis 11.30 Uhr waren dem Gesundheitsamt 213 positiv getestete Personen gemeldet, davon konnten bislang 23 aus der Quarantäne entlassen werden. 1.047 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne.

Am 26. März verstarb eine 78-jährige am Coronavirus erkrankte Patientin des Klinikums Nürnberg. Es ist der erste bekannte COVID-19-Todesfall in der Nürnberger Bürgerschaft.


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Häufig gestellte Fragen


Ansteckung und Symptome

Was sind die Symptome?

Laut Prof. Dr. Joachim Ficker (Chefarzt des Nürnberger Klinikums) sind folgende Symptome möglich:
- Fieber
- Husten
- Kopfschmerzen
- Gliederschmerzen
- Beschwerden der oberen Atemwege
- Übelkeit
- Durchfall

Die Symptome klingen nach etwa einer Woche ab. Gegenüber der Influenza ist die Erkrankung allein aufgrund der Symptome schwer abgrenzbar.

Bei einem schweren Verlauf treten, laut Joachim Ficker in der Regel folgende Symptome um den 6. Tag der Erkrankung herum auf:
- Luftnot
- beschleunigte Atmung

Dies sind ernst zu nehmende Anzeichen. Bitte wenden Sie sich in solchen Fällen unbedingt an einen Arzt.

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern, auch bei Atemwegsinfektionen. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam genutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen. Um das Erkrankungsrisiko so weit wie möglich abzusenken, halten Sie bewährte Hygienestandards ein:

Waschen Sie häufiger als sonst Ihre Hände. Gründlich mit Wasser und Seife, mindestens 20 Sekunden lang und mit anschließendem gründlichen Abtrocknen. So wird die Anzahl der Keime auf ein Minimum reduziert. Waschen der Hände nur mit Wasser allein reicht nicht aus. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie es zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Verzichten Sie auf Händeschütteln: Ein freundliches Lächeln stattdessen ist genau richtig. Auch das Einhalten einer Distanz zu anderen Personen ist angezeigt, soweit dies praktikabel ist.

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette und halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das anschließend direkt entsorgt wird.

Lüften Sie regelmäßig. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch wenn geheizt wird, sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster um gut durchzulüften.

Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nur da sinnvoll, wo es im beruflichen Umfeld, etwa in der Pflege, erforderlich ist.

Ist es sinnvoll einen Mund-Nasenschutz zu tragen?

Laut Robert-Koch-Institut gibt es derzeit keine Belege dafür, dass eine Person, die einen Mundschutz trägt, ein weniger hohes Risiko hat sich anzustecken.

Sinnvoll ist ein Mundschutz, wenn man selbst eine Atemwegserkrankung hat und andere nicht anstecken will. Dafür muss der Schutz korrekt sitzen und gewechselt werden, sobald er feucht ist.

Ein Mund-Nasenschutz befreit aber niemanden davon, die Hände häufig und gründlich zu waschen und auf Nies- und Hustetikette zu achten.

Ich habe mit vielen Menschen zu tun. Was soll ich beachten?

Halten Sie die bewährten Hygienestandards ein. Sobald Sie Krankheitssymptome bemerken, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder an einen niedergelassenen Arzt.

Ist eine Übertragung über Lebensmittel oder Spielzeug möglich?

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist dies eher unwahrscheinlich. Aktuelle Informationen hierzu veröffentlicht das Bundesinstitut für Risikobewertung.

Kann ich mich über kontaminierte Gegenstände infizieren?

Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen über Kontakt mit Gegenständen angesteckt hätten. Auch für andere Arten von Coronaviren ist dieser Übertragungsweg nicht nachgewiesen.
Eine Übertragung durch kurz zuvor kontaminierte Gegenstände ist jedoch prinzipiell als Schmierinfektion möglich. Dafür müsste eine infizierte Person direkt auf einen Gegenstand husten oder niesen. Das Virus müsste kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute von Mund-, Rachenraum oder Augen gelangen. Das müsste allerdings in einem relativ kurzen Zeitraum geschehen, da Coronaviren nicht besonders lange in der Umwelt überleben.

Ab wann ist ein Erkrankter infektiös?

Patienten mit einer bestätigten Infektion gelten bereits 48 Stunden vor den ersten Symptomen als infektiös.


Informationen für Erkrankte und Kontaktpersonen

Informationen für Erkrankte

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein? Wie wird geklärt, ob ich infiziert bin? Was passiert, wenn ich positiv getestet wurde? Ab wann ist ein Erkrankter infektiös? Was muss ich beachten, wenn ich in Quarantäne war? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Erkrankte.

Informationen für Kontaktpersonen

Was bedeutet die Einteilung der Kontaktpersonen in die Kategorien 1 und 2? Was soll ich tun, wenn ich mit einem bestätigten Fall in einem Haushalt lebe? Was, wenn ich anderweitig Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Kontaktpersonen.


Informationen für Eltern und Schüler

Welche Schulen und Kitas sind geschlossen?

Alle bayerischen Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten bleiben bis einschließlich 19. April geschlossen. Dies gilt auch für Privatschulen und die städtische Musikschule.

Für welche Kinder gibt es eine Notbetreuung?

Die bayerische Staatsregierung hat den Kreis der Berechtigten für eine Notbetreuung ausgeweitet. So besteht ab 23. März eine Berechtigung zur Kita-Notbetreuung bereits dann, wenn nur ein Elternteil im Gesundheitsbereich und in der Pflege tätig ist.

Für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Infrastrukturen arbeiten, wird eine Notfallbetreuung in ihrer Schule oder Kinderbetreuungseinrichtung angeboten.

Dies gilt, wenn

1) ein Erziehungsberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig ist und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder

2) beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise der oder die Alleinerziehende in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dieser Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sind.

Voraussetzungen für eine Notbetreuung ist, dass das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht beziehungsweise seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und dass das Kind keine
Krankheitssymptome aufweist und es sich nicht in einem Gebiet aufgehalten hat, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist, beziehungsweise 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome zeigt.

Betroffene Eltern sollen sich vorab mit ihrer Schule oder Kindertageseinrichtung in Verbindung setzen und die hier angefügte „Erklärung zum Bedarf an einer Notbetreuung“ ausgefüllt und unterschrieben mitbringen.

Die Kindertageseinrichtungen werden den Eltern mitteilen, ob darüber hinaus eine Bestätigung des Arbeitgebers vorgelegt werden muss, aus der hervorgeht, dass eine systemrelevante Tätigkeit ausgeübt wird. Bitte nutzen Sie dazu das angehängte Formular "Bestätigung des Arbeitgebers für Notbetreuung".

Ich bin berufstätig, muss aber mein Kind betreuen: Was soll ich tun?

Das bayerische Sozialministerium hat auf seiner Internetseite wichtige Informationen für Eltern zusammengestellt. Grundsätzlich müssen Sie mit ihrem Arbeitgeber besprechen, wie eine notwendig gewordene Kinderbetreuung mit Auswirkungen auf den Arbeitsplatz geregelt werden kann. Die Elterninfo zeigt mögliche Lösungen für dieses Gespräch.

Dürfen Schüler während der Schulschließung in den Urlaub fahren?

Ziel der Schulschließungen ist die Eindämmung des Coronavirus. Reisen im In- und Ausland können neue Infektionen begünstigen. Schüler sollen Außenkontakte minimieren und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Eine Fahrt ins Ausland macht die Bemühungen, die Infektionsketten zu durchbrechen, zunichte.

Bei der aktuellen Schulschließung handelt es sich um keine Verlängerung der Osterferien. Die Lehrkräfte werden ein alternatives Unterrichtsangebot über digitale Medien aufrechterhalten. Schüler sollen diese Angebote nutzen.

Findet die Schulanmeldung an Grundschulen und Förderzentren statt?

Das Verfahren für die Schulanmeldung an den Grundschulen und Förderzentren für das Schuljahr 2020/2021 wurde geändert: Die Schuleinschreibung findet nun vom 23. März bis 2. April statt. Die persönliche Anmeldung des Kindes ist dabei nicht erforderlich. Bitte melden Sie Ihr Kind stattdessen telefonisch, schriftlich oder per E-Mail an und senden Sie die Anmeldeunterlagen auf dem Postweg oder elektronisch zu. Auch die allgemeine Pflicht zur Teilnahme des Kindes am sogenannten „Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit“ entfällt vom Grundsatz her. Im begründeten Einzelfall können von der Schule und den Erziehungsberechtigten dafür jedoch auch organisatorische Lösungen gefunden werden, die den Anforderungen des Infektionsschutzes genügen. Bei Fragen können sich Eltern direkt an die zuständigen Grundschulen und Förderzentren wenden.

Werden die Abiturprüfungen verschoben?

Das Bayerische Kultusministerium hat entschieden, den Beginn der Abiturprüfungen vom 30. April auf den 20. Mai zu verlegen. So werden faire Bedingungen für Abiturienten sichergestellt. Aufgrund der dynamischen Entwicklungen können allerdings weitere Veränderungen im Ablauf der Abiturprüfung 2020 nicht ausgeschlossen werden.

Zu Hause lernen: Wo gibt es digitale Angebote?

Lernen, lesen und Sport treiben – das alles geht auch digital zu Hause. Wir haben ein paar Anbieter für Sie und Ihre Kinder herausgesucht.


Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmer

Arbeitsrecht: Was sind die Auswirkungen für Arbeitnehmer?

Muss ich ins Büro, wenn der Kollege hustet? Darf ich von zu Hause aus arbeiten? Was ist, wenn der Arbeitgeber Kurzarbeit angeordnet hat? Diese und weitere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Was müssen Unternehmen beachten? Wo gibt es Hilfe?

Die Ausbreitung des Coronavirus wirft viele Fragen für Unternehmen auf. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg hat dazu wichtige Informationsangebote für Unternehmen zusammengestellt.

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler eingerichtet, deren Existenz aufgrund der Corona-Krise gefährdet ist.

Darf mein Betrieb weiterhin geöffnet bleiben?

Berufliche Tätigkeit ist erlaubt. Das Ordnungsamt kann Ihnen die Frage beantworten, ob Ihr Betrieb unter den aktuellen Voraussetzungen weiter geöffnet bleiben darf. Ihre Anfragen können Sie zu den üblichen Öffnungszeiten Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12.30 Uhr an das Ordnungsamt richten.


Informationen zu Schließungen

Kann ich Behördengänge erledigen?

Die Stadt hat bereits eine Reihe von Publikumsdienststellen wie etwa das Einwohneramt oder das Standesamt geschlossen, um sowohl Bürger als auch städtische Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen. Eine weitere Maßnahme ist der stadtinterne Notfall-Plan, der sämtliche Aufgaben der Dienststellen nach Dringlichkeit in verschiedene Kategorien einteilt und den Dienstbetrieb auf die notwendigen Einheiten reduziert. Der Notfall-Plan gilt vom 24. März bis vorerst 5. April. Für dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten bleiben die Publikumsdienststellen weiter telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Bitte informieren Sie sich auf unserer Sonderseite zu den Möglichkeiten einer Kontaktaufnahme.

Welche Geschäfte und Gaststätten haben geöffnet?

Alle Geschäfte des Einzelhandels sind geschlossen. Davon ausgenommen sind Geschäfte für die tägliche Versorgung. Für diese Geschäfte gilt die Möglichkeit der erweiterten Öffnungszeiten, werktags bis 22 Uhr, an Sonntagen von 12 bis 18 Uhr.

Gastronomiebetriebe jeder Art sind untersagt. Speisen dürfen nur zum Mitnehmen und zur Auslieferung abgegeben werden. Dies gilt auch für Imbissbereiche in Supermärkten, Bäckereien und Metzgereien. Dabei muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden eingehalten werden. Der Aufenthalt zum Verzehr der Speisen vor solchen Mitnahmebetrieben ist verboten.

Welche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen?

Bis 19. April sind alle städtischen sowie privaten Kultur- und Freizeiteinrichtungen geschlossen.

Welche Veranstaltungen sind erlaubt?

Bis 19. April sind alle Veranstaltungen untersagt. Dies betrifft Veranstaltungen aller Art – ob klein, groß, drinnen oder draußen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Websites und Social-Media-Kanälen der Veranstalter.


Informationen für Ihren Alltag

Wann darf ich meine Wohnung verlassen?

In Bayern gilt seit 21. März eine vorläufige Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur mit triftigen Gründen erlaubt. Dazu zählen der Weg zur Arbeit, die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, der Besuch des Arztes, der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen, die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis. Versorgungsgänge für den täglichen Bedarf sind erlaubt, ebenso spazieren gehen oder Sport im Freien. Auch die Rückkehr nach Hause ist ein triftiger Grund und damit verbunden die Begleitung durch einen Angehörigen im PKW oder auf dem Weg zum Bahnhof.

Warum ist es jetzt wichtig zu Hause zu bleiben?

Bis Erkrankte merken, dass sie infiziert sind, kann es bis zu zwei Tage dauern. In dieser Zeit können sie aber schon andere Menschen anstecken. Wenn alle, die bislang keine Symptome zeigen, sich weiterhin frei bewegen würden, könnte sich das Virus also immer noch sehr schnell weiter ausbreiten. Zu Hause zu bleiben ist also eine wichtige Maßnahme, um Neuinfektionen zu vermeiden.

Dabei dienen die aktuellen Maßnahmen auch dazu, die Kliniken nicht zu überlasten. Eine geringere Neuansteckungsrate bedeutet auch eine geringere Rate an schweren Verläufen, die in einer Klinik versorgt werden müssen.

Darf ich spazieren gehen oder im Freien Sport treiben?

Sie dürfen allein beziehungsweise mit Angehörigen des eigenen Hausstandes spazieren gehen oder im Freien Sport treiben. Sie dürfen auch mit Ihrem Hund Gassi gehen und auf dem Friedhof ein Grab besuchen. Von Ausflügen an beliebte Orte wird dringend abgeraten. Zum Schutz vor einer Ansteckung halten Sie bitte auch im Freien einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen.

Um größere Treffen mit vielen sozialen Kontakten zu verhindern, sind deshalb öffentliche Grillplätze, Bolzplätze, Bewegungsparks, Skateanlagen und alle weiteren Freizeiteinrichtungen geschlossen. Im eigenen Garten dürfen Sie natürlich grillen, allerdings nur mit den Angehörigen Ihres Hausstands.

Darf ich Angehörige im Krankenhaus oder Altenheim besuchen?

Der Zugang zu Krankenhäusern, Altenheimen, Seniorenresidenzen, betreuten Wohngemeinschaften, Pflege- und Behinderteneinrichtungen ist untersagt. Davon ausgenommen sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige sowie Palliativstationen und Hospize.

Das Klinikum Nürnberg kann nur noch über den Hauptzugang betreten werden. In dringenden Ausnahmefällen ist eine Sondergenehmigung durch den Stationsarzt für enge Angehörige möglich.

Darf ich mich mit Freunden treffen?

Nein, momentan ist nur der Kontakt zu Menschen erlaubt, die im gleichen Hausstand leben. Sie dürfen also weder Freunde zu sich einladen, noch sich zu gemeinsamen Aktivitäten im Freien verabreden.

Was kann ich jetzt für meine seelische Gesundheit tun?

Keine Treffen mit Freunden, kein Besuch bei der Oma, Sorgen um den Job – vieles ist gerade zu bewältigen. Seelische Gesundheit ist jetzt umso wichtiger. Wie Sie gut durch die Corona-Krise kommen, hat das Gesundheitsamt für Sie zusammengestellt.

Wo und mit wem können Kinder jetzt noch spielen?

Die vorläufige Ausgangsbeschränkung vom 21. März betrifft auch Kinder: Auch Kinder müssen Ihre Kontakte auf Menschen des eigenen Hausstands reduzieren. Eine Ausnahme gilt für getrennt lebende Eltern: Kinder können dem jeweils anderen Elternteil übergeben werden.

Mit den Nachbarskindern im Garten zu spielen oder sich für Spielenachmittag zu treffen, ist nicht erlaubt. Kinder dürfen in Begleitung von Angehörigen des gleichen Hausstands im Freien spielen und Sport treiben. Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten.

Die Kinder- und Jugendhäuser, Jugendtreffs und Aktivspielplätze bleiben bis 19. April geschlossen. Außerdem hat die Stadt alle Spielplätze und Spielhöfe im Stadtgebiet geschlossen. Die Stadt bittet alle Familien um Beachtung und Einhaltung dieser Anordnung.

Wie kann ich meine Kinder beschäftigen?

Was machen wir denn jetzt? Diese Frage stellen sich viele Eltern derzeit. Hilfe kommt vom Bündnis für Familie. Im Familienblog gibt es ab sofort jeden Tag neue Beiträge mit Mutmachern, Ideen und Informationen für Familien.

Zu Hause lernen: Wo gibt es digitale Angebote?

Lernen, lesen und Sport treiben – das alles geht auch digital zu Hause. Wir haben ein paar Anbieter für Sie und Ihre Kinder herausgesucht.

Kontrolliert die Polizei die Einhaltung?

Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle ist ein triftiger Grund glaubhaft zu machen, zum Beispiel durch einen Dienstausweis auf dem Weg zur Arbeit oder durch ein Rezept auf dem Weg zur Apotheke. Einen Passierschein wie in anderen Ländern brauchen Sie aber nicht.

Was sollte ich beim Einkaufen beachten?

Bitte halten Sie in allen Geschäften mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen. Bitte gehen Sie nicht mit der ganzen Familie zum Einkaufen, sondern allein. Kinder sollten Außenkontakte generell meiden und nicht allein zum Einkaufen geschickt werden.

Gibt es Änderungen beim öffentlichen Nahverkehr?

Die VAG stellt hat auf den erweiterten Samstagsfahrplan umgestellt. Der Ticketverkauf beim Busfahrer ist eingestellt. An der ersten Bustür wird nur noch die linke Tür geöffnet. Eine Sichtkontrolle der Fahrkarten durch den Fahrer entfällt. In U-Bahnen und Straßenbahnen öffnen alle Türen automatisch.

Kommt die Müllabfuhr und werden die Straßen gereinigt?

Die aktuelle Situation hat auch Auswirkungen auf die Müllabfuhr und die Straßenreinigung. Alle Details finden Sie auf unserer Themenseite.

Ich habe einen Umzug geplant. Darf ich jetzt umziehen?

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung verbietet alle Kontakte zu Menschen außerhalb des eigenen Haushalts. Ausgenommen ist das Verlassen der Wohnung aus triftigem Grund. Ein Umzug, der sich nicht verschieben lässt, ist ein triftiger Grund. Ein Umzugsunternehmen darf den Umzug durchführen, denn berufliche Tätigkeiten sind erlaubt. Keinesfalls sollten Freunde und Familie beim Umzug mit anpacken, sofern sie nicht Angehörige des eigenen Hausstandes sind. Es kann sein, dass Sie die Polizei auffordert zu belegen, dass Sie gerade umziehen. Das können Sie zum Beispiel mit dem Mietvertrag Ihrer neuen Wohnung.

Dürfen Besichtigungen von Immobilien stattfinden?

Immobilien-Besichtigungen sollten nicht stattfinden. Ausnahmen können im Einzelfall vorliegen, wenn zum Beispiel zum 1. April gekündigt und noch keine neue Wohnung gefunden wurde. Dies muss glaubhaft nachgewiesen werden.

Darf ich zur medizinischen Fußpflege oder Physiotherapie?

Physiotherapie, medizinische Fußpflege und ähnliche Dienstleistungen sind nur dann erlaubt, wenn sie medizinisch dringend erforderlich und nicht aufschiebbar sind, zum Beispiel bei starken Schmerzen. Letztendlich muss dies der Therapeut entscheiden. Unter den üblichen hygienischen Bedingungen kann die Therapie zu Hause oder in der Praxis stattfinden.


Informationen für Reisende und Urlauber

Ich habe einen Urlaub im Ausland geplant. Was soll ich tun?

Die Bundesregierung rät dringend von nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland ab. Es ist mit zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Ländern derzeit hoch.

Etliche Staaten verweigern bereits die Einreise für deutsche Staatsbürger. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete hat außerdem das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Was muss ich beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre?

Die Zeit zwischen Übertragung und Erkrankungsbeginn kann bis zu 14 Tage betragen. In der Zeit bis 14 Tage nach der Einreise aus dem Risikogebiet sollten Sie täglich Ihren Gesundheitszustand überprüfen. Bitte beachten Sie in dieser Zeit sorgfältig die Hygienestandards und verringern Sie enge Kontakte soweit wie möglich. Wenn Sie Symptome verspüren, bleiben Sie zuhause und melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt beziehungsweise einem niedergelassenen Arzt. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete hat das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Gibt es Auswirkungen auf den Flugverkehr in Nürnberg?

Der Flughafen Nürnberg arbeitet eng mit den Gesundheitsbehörden zusammen, um Mitarbeiter und Passagiere vor einer Infektion zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Informationen zu Maßnahmen und Einreisebestimmungen aus den Risikogebieten finden Sie auf der Website des Flughafens.


Wie managt die Stadtverwaltung die Coronakrise?

Arbeitsgruppen und Lagebesprechungen

Die bayerische Staatsregierung hat am 16. März den Katastrophenfall für Bayern festgestellt. Die Maßnahmen der Staatsregierung sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Im Rathaus tagt täglich morgens eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus allen Bereichen der Stadtverwaltung. Sie berät die jeweils aktuelle Lage, klärt organisatorische Fragen in der Verwaltung und schafft Entscheidungsgrundlagen für eine erweiterte Referentenrunde.

Zum Kreis der erweiterten Referentenrunde gehören die Bürgermeister, alle Referenten der Stadt, ein Vertreter des Vorstands des Klinikums Nürnberg und der Chef der Feuerwehr. Die Referentenrunde tritt täglich mittags unter der Leitung von Oberbürgermeister Ulrich Maly zusammen und trifft alle grundsätzlichen Entscheidungen im Umgang mit der Coronakrise.

Zudem ist die sogenannte Führungsgruppe Katastrophenschutz (FügK) unter der Leitung der Feuerwehr installiert. Sie hat vor allem die Aufgabe, mögliche Anforderungen von staatlicher Seite vor Ort abzuarbeiten.

Absage von Ausschusssitzungen des Stadtrats

Oberbürgermeister Ulrich Maly hat anlässlich des ausgerufenen Katastrophenfalls alle Ausschusssitzungen des Stadtrats vom 25. bis 31. März abgesagt. Am 1. April tagt der Ferienausschuss anstelle des Stadtrats. Der Ferienausschuss wird die wichtigsten, beschlussnotwendigen Inhalte aus den abgesagten Ausschüssen enthalten sowie die wichtigsten Themen, die für den Stadtrat vorgesehen wären. Die Gremiensitzungen ab dem 21. April bleiben zunächst bestehen.

Schließungen und Einschränkungen bei Ämtern

Die Stadt hat bereits eine Reihe von Publikumsdienststellen wie etwa das Einwohneramt oder das Standesamt geschlossen, um sowohl Bürger als auch städtische Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen. Eine weitere Maßnahme ist der stadtinterne Notfall-Plan, der sämtliche Aufgaben der Dienststellen nach Dringlichkeit in verschiedene Kategorien einteilt und den Dienstbetrieb auf die notwendigen Einheiten reduziert. Der Notfall-Plan gilt vom 24. März bis vorerst 5. April. Für dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten bleiben die Publikumsdienststellen weiter telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Bitte informieren Sie sich auf unserer Sonderseite zu den Möglichkeiten einer Kontaktaufnahme.

Obermeisterbürgerwahl: Stichwahl ist Briefwahl

Bei der Obermeisterbürgerwahl gibt es am 29. März eine Stichwahl. Aufgrund der aktuellen Entwicklung um den Coronavirus wird die Stichwahl für alle Bürger als Briefwahl durchgeführt. Die Wahlunterlagen wurden bereits versandt. Die Stadt hat Vorkehrungen getroffen, dass auch angesichts von Corona die Wahlhelfer geschützt sind. Alle Infos zur Stichwahl finden Sie auf unserer Themenseite.

Städtischer Notfall-Plan

Die Stadt konzentriert sich derzeit mit allen Kräften darauf, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Gleichzeitig müssen weiterhin alle wichtigen Aufgaben für die Bürger erfüllt werden. Dafür hat die Stadt einen Notfall-Plan erstellt, der seit 24. März umgesetzt wird. Darin ist festgelegt, welche Organisationseinheiten funktionsfähig bleiben müssen, um die wesentlichen öffentlichen Dienstleistungen zu erfüllen.

In der aktuellen Situation wird daher an manchen Stellen mehr Personal eingesetzt als sonst, an anderen Stellen werden Mitarbeiter reduziert. Die Stadt versucht mit dieser Maßnahme dazu beizutragen, die Begegnung der Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz untereinander, aber auch den Kontakt zwischen Bürgern so weit wie möglich zu minimieren. Das unterstützt die Strategie, weitere Infektionsketten zu verhindern.

Die freigestellten Mitarbeiter können nach einer gewissen Zeit die gerade im Dienst befindlichen Kollegen ersetzen. Dies ist auch eine Vorsorgemaßnahme, damit die Stadt die notwendigen Leistungen immer erbringen kann. Diese rollierenden Systeme organisieren die Dienststellen intern.

Es kann auch Dienststellen geben, die jetzt einen höheren Bedarf an Mitarbeitern haben. Im Gesundheitsamt wurde beispielsweise deutlich Personal aufgestockt. Dort arbeiten inzwischen Lehrer, die das Amt bei administrativen Arbeiten unterstützen. Der Notfall-Plan ist insofern auch ein Instrument, schnell und unkompliziert Personal umzuschichten.

Viele Mitarbeiter, die jetzt nicht zwingend erforderlich sind, müssen zuhause bleiben, sich aber jederzeit für einen Einsatz bereithalten. Sie können auch zu Hause arbeiten. Die Stadt baut deshalb die Home-Office-Plätze deutlich aus.

Insgesamt hat die Stadt 10.291 Vollzeitstellen. Der Notfall-Plan sieht 2.556 Vollzeitstellen vor. Er gilt zunächst befristet bis 5. April. Über eine eventuelle Verlängerung wird auf Basis der weiteren Entwicklung entschieden.

Vorläufige Ausgangsbeschränkung

Neben dem Katastrophenfall, den das Land Bayern am 13. März ausgerufen hat, ist auch eine Allgemeinverfügung des bayerischen Gesundheitsministeriums vom 20. März, die eine vorläufige Ausgangsbeschränkung in Bayern beinhaltet, Grundlage für die Einschränkungen in Nürnberg. Folgende Maßnahmen gelten nach der Allgemeinverfügung ab 21. März für vorläufig zwei Wochen: Soziale Kontakte sollen auf ein absolut nötiges Minimum reduziert werden. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen soll, wo immer es möglich ist, eingehalten werden. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Gastronomiebetriebe aller Art sind untersagt. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen. Ebenso bleiben Friseure sowie Garten- und Baumärkte geschlossen. Der Zugang zu Krankenhäusern, Altenheimen, Seniorenresidenzen, betreuten Wohngemeinschaften, Pflege- und Behinderteneinrichtungen ist ebenfalls untersagt. Das Ordnungsamt und die Polizei führen Kontrollen durch.

Katastrophenfall – Was ist das?

Eine Katastrophe im Sinne des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (BayKSG) ist „ein Geschehen, bei dem unter anderem Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen (…) in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden“. So steht es in Artikel 1 des BayKSG.

Die bayerischen Katastrophenschutzbehörden – das sind die Kreisverwaltungsbehörden (Landratsämter und kreisfreie Städte), die Regierungen und das Innenministerium – haben unter anderem die Aufgabe, eine Katastrophe abzuwehren. Mit der Ausrufung des Katastrophenfalls kann das Innenministerium den nachgeordneten Katastrophenschutzbehörden Weisungen erteilen. Die Regelungen des BayKSG erleichtern die Koordination der verschiedenen örtlichen Behörden und Hilfsorganisationen mit ihren Ehrenamtlichen.

Die Maßnahmen können so weit gehen, dass bestimmte Freiheitsrechte, zum Beispiel wie im aktuellen Fall unter anderem die Freiheit der Person, die Freizügigkeit und die Versammlungsfreiheit, eingeschränkt werden. Das Ordnungsrecht und auch der medizinische Bereich stehen in dieser Situation unter einer einheitlichen staatlichen Führung. Unter Berufung auf das BayKSG kann von jeder Person auch „die Erbringung von Dienst-, Sach- und Werkleistungen“ verlangt „sowie die Inanspruchnahme von Sachen“ angeordnet, also beschlagnahmt werden. Das BayKSG regelt zum Beispiel auch Entschädigungen durch den Staat für Arbeitgeber, wenn sie ehrenamtliche Helfer freistellen müssen.

Dass in Bayern der Katastrophenfall ausgerufen wird, ist nicht ungewöhnlich: Oft wird er bei Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Überschwemmungen oder starkem Schneefall ausgerufen, um schnell handeln zu können. Katastrophenfälle sind meist lokal begrenzt. Im Zuge der Coronakrise hat der Ministerpräsident am 16. März jedoch zum ersten Mal die landesweite Feststellung des Katastrophenfalls verkündet.

Im Katastrophenfall arbeiten Feuerwehren, freiwillige Hilfsorganisationen, Technisches Hilfswerk, Polizei, Bundeswehr und Bundespolizei eng mit den Katastrophenschutzbehörden zusammen. Laut bayerischem Innenministerium verfügt Bayern über 470.000 Einsatzkräfte, die im Fall einer Katastrophe helfen können. Davon arbeiten 450.000 ehrenamtlich.


Bürgertelefon und Kontakt

Bürgertelefon zum Coronavirus

Das Bürgertelefon zum Coronavirus ist unter der Rufnummer erreichbar:

09 11 / 6 43 75-8 88

Von Montag bis Sonntag von 8.30 bis 16 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das neuartige Coronavirus an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wenden.

Die Kapazitäten wurden erhöht, damit sollen Wartezeiten verkürzt werden. Unter der bisherigen Rufnummer 09 11 / 2 31-1 06 66 ist eine Bandansage geschaltet, die auf die neue Rufnummer des Bürgertelefons verweist.

Mit spezifischen medizinischen Fragen, etwa zu untypischen Krankheitssymptomen oder zur Rolle von bestehenden Vorerkrankungen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder einen anderen niedergelassenen Arzt.

Auch bei der Hotline des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit können Sie sich unter dieser Telefonnummer informieren:

0 91 31 / 68 08-51 01

Stadt Nürnberg

Gesundheitsamt

Burgstr. 4

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-10 666

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
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Öffnungszeiten:

Montag bis Sonntag 8.30 bis 16 Uhr



Merkblätter und Formulare

Downloads

Für Ärzte, Erkrankte, Kontaktpersonen und Angehörige hat das Gesundheitsamt wichtige Merkblätter und Formulare zum Herunterladen bereitgestellt.
Für Eltern, die in systemrelevanten Infrastrukturen arbeiten, hat das Jugendamt ein Formular für die Beantragung einer Notbetreuung bereitgestellt.


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Aktualisiert am 27.03.2020, 17:00 Uhr

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