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Sommerausgabe 2017: "Nürnberg Heute" 102

Nürnberg Heute 102 Titelbalken

Editorial

Das geflügelte Wort „Warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah“ kennt wohl jeder. Damit bringt man zum Ausdruck, dass man nicht unbedingt in ferne Länder reisen muss, um etwas zu erleben oder sich anregen zu lassen. Auch die Heimat hat meist schöne Seiten aufzuweisen. Trotzdem nimmt man manchmal die vertraute Umgebung gar nicht so aufmerksam wahr. Das mag damit zu tun haben, dass sie einem so selbstverständlich vorkommt.


Angeln, Sporteln, Chillen

Sonnenanbeter kommen hier genauso zu ihrem Recht wie seltene Bodenbrüter. Von
Naturschutz bis Freizeitspaß hat auf fast 15 Kilometern alles Platz. Entlang der Pegnitz ist oft verdammt viel los, was manchmal für hitzige Diskussionen sorgt.

Online-Extra

Mühlen, Industriegüter, Wasserräder und Wehre – der Mensch hat sich den Fluss nutzbar gemacht. Die so gezähmte Pegnitz rächte sich früher mit zerstörerischen Hochwassern. Heute steht vor allem die Wassergüte im Fokus.


Weitere Themen der Ausgabe

Lieber mal Umsteigen

Nicht nur das Auto bringt einen ans Ziel. Dem richtigen Mix aus Individual- und öffentlichem Personennahverkehr gehört die Zukunft. Wer in Bus, Straßen- und U-Bahn einsteigt, schafft Platz für Parks und Spielplätze.

Online-Extra

Mit Blick auf die Weiterentwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Nürnberg hat „Nürnberg Heute“ mit dem Leiter des Verkehrsplanungsamts, Frank Jülich, über die Themen E-Mobilität, Carsharing und Fahrrad-Infrastruktur gesprochen.


Startrampe für die nächste Generation

Nürnberg will europäische Kulturhauptstadt 2025 werden. Am 14. Dezember 2016 hat der Stadtrat einen entsprechenden Beschluss gefasst. Bis 2020 läuft der Bewerbungsprozess. Ein Scheitern ist nicht ausgeschlossen. Die Stadtspitze ist jedoch sicher: Nürnberg wird in jedem Fall gewinnen.

Bleibende Spuren

Frieden und Völkerverständigung lagen ihm besonders am Herzen. Und Nürnberg sollte in der Welt einen neuen Klang bekommen. Die Stadt hat ihm viel zu verdanken. Eine Erinnerung an Alt-Oberbürgermeister Peter Schönlein.

Wahrer Menschenfreund

Als Bürgermeister löste Horst Förther in seinen zwölf Amtsjahren viele Aufgaben. Allein die Neuschaffung
des Servicebetriebs Öffentlicher Raum war ein dicker Brocken. Förthers entwaffnender Humor und seine Herzlichkeit werden vielen in Erinnerung bleiben. Ein Nachruf.

Haste Töne

Nürnbergs Meistersinger sind heute international. Für Studierende aus 32 Nationen ist die Musikhochschule eine Talentschmiede ersten Ranges. Ab Herbst sammeln sie im nagelneuen Konzertsaal Bühnenerfahrung – dabei beschränkt sich das Repertoire längst nicht nur auf Klassik.

Geschichte verpflichtet

Die Stadt Nürnberg arbeitet intensiv daran, ihrer Bedeutung als deutscher und internationaler Ort der Zeitgeschichte gerecht zu werden. Der Erhalt der Bauten am Zeppelinfeld, der Ausbau des Dokuzentrums und des Memoriums Nürnberger Prozesse sind dafür sichtbare Zeichen.

Ab auf die Couch!

Mit Design und Qualität setzt Friedrich Living Akzente im heimischen Grün. Das Traditionsunternehmen hat mit exklusiven Gartenmöbeln den Wandel gemeistert.
Statt Waschtrögen sind heute Loungesofas gefragt.

Nur nicht zimperlich

Statt auf A wie Aerobic und Z wie Zumba schwören treue Fans auf B wie Bikepolo und L wie Lacrosse. Kuriose Trend- und Nischensportarten bereichern die traditionelle Vereinslandschaft. Auch wenn manch einem dabei die Luft wegbleibt.


Rubriken

Panorama

Kleines Panzernashorn im Tiergarten / Max-Morlock-Stadion kommt / Freche Sprüche auf Mülleimern / Rekordjahr für den Tourismus

Profil

Stuntman Matthias Schendel ist weltweit im Einsatz

Menschen

Bundesagentur für Arbeit hat neuen Chef / Ohm-Studentinnen gestalten Oktoberfestplakat / Städtisches Finanz- und Personalreferat in einer Hand

Report

Plärrer-Hochhaus wird saniert / Hauptversammlung des Städtetags / Zukunftsprogramm für NürnbergMesse / Auszeichnung mit dem Nachhaltigkeitspreis

Blickpunkt

Schüler gegen Rassismus / Nürnberg bekommt eigene Universität / Jugendherberge ist spitze / Bahnhofsvorplatz wird schöner

Bücher & Mehr

Stadtgeschichte auf neuestem Stand / Torwartlegende Stuhlfauth / Aufräumen mit dem „Speer-Mythos“ / Ausflüge in die Nachbarregion


Gedruckte Ausgabe

Die Zeitschrift „Nürnberg Heute“ erscheint zweimal jährlich im Mai und im November in einer Auflage von 40.000 Exemplaren. Wer das aufwändig gestaltete, hochwertige Magazin gerne in der gedruckten Fassung in Händen halten möchte, kann es sich – so lange die Auflage nicht vergriffen ist – kostenlos an folgenden Stellen abholen:

  • BIZ im Rathaus Hauptmarkt 18
  • KulturInformation im K4, Königstraße 93
  • Rathäuser Rathausplatz 2, Fünferplatz 1 und 2

In anderen städtischen Dienststellen und Einrichtungen mit Publikumsverkehr liegt „Nürnberg Heute“ ebenfalls zur Mitnahme aus, etwa in der Zentralbibliothek am Gewerbemuseumsplatz und im Einwohneramt in der Äußeren Laufer Gasse. Auch der Lesezirkel Dörsch hat die aktuelle Ausgabe von „Nürnberg Heute“ im Angebot.

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