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Jugendmedienschutz in Nürnberg

Der Jugendmedienschutz, gesetzlich geregelt im Jugendschutzgesetz (JuSchG) und im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), wirkt der möglichen Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Medien entgegen. Dabei spielen inzwischen die Printmedien eine relativ geringe Rolle. Stetig angestiegen ist die potentielle Gefährdung durch digitale Medien wie Internet, Filme, Audio-Datenträger etc.

Der Jugendmedienschutz, eine der Säulen des Kinder- und Jugendschutzes, tritt dieser Gefährdung entgegen. Von den Jugendschutzbeauftragten initiierte und organisierte Netzwerke mit Fachkräften aus unterschiedlichen Handlungsfeldern informieren, recherchieren, gehen Hinweisen nach und schalten bei Bedarf zuständige Behörden ein.

Zum präventiven Auftrag gehört das Fördern individueller sowie sozialer Kompetenzen und positiver Lebensbedingungen für Kinder, Jugendliche und Familien. Ein Ziel, das nur durch ein breit geknüpftes Netzwerk realisierbar ist.

Der Jugendschutzbeauftragte der Stadt Nürnberg informiert und schult Multiplikatoren aus verschiedenen Handlungsfeldern wie Schule, Kindertageseinrichtungen, Kinder- und Jugendarbeit, Sozialarbeit etc.

Weitere Informationen über den Jugendmedienschutz in Nürnberg finden Sie auf unserer Seite für Fachkräfte

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