Hier zeigen wir Ihnen:
Was können Sie bei Hitze tun?
Die Internet·seite ist in Leichter Sprache.
Und die Internet·seite ist von der Stadt Nürnberg.

Hier zeigen wir Ihnen:
Was können Sie bei Hitze tun?
Die Internet·seite ist in Leichter Sprache.
Und die Internet·seite ist von der Stadt Nürnberg.

für ältere Menschen

für kranke Menschen

und für Kinder.

Auch Tiere und Pflanzen leiden unter der Hitze.
Manchmal brennt es im Wald.
Dann gibt es große Schäden.

dem Herz und dem Blut·kreis·lauf

älteren Menschen

kranken Menschen

Babys und Kindern

schwangeren Frauen

Menschen mit Drogen oder Alkohol im Körper

zu dicken Menschen

schwachen Menschen

pflege·bedürftigen Menschen

und Arbeitern in bestimmten Berufen.

Was sollen Sie am besten trinken?
Was sollen Sie am besten essen?
Was können Sie in der Wohnung machen?
Was sollen Sie draußen am besten machen?
Was müssen Sie bei Medikamenten beachten?
Was ist für Hunde wichtig?
Was ist für Fische wichtig?
Und was ist für Tiere draußen wichtig?
Sie sollen mehr Flüssigkeit trinken als sonst.
Zum Beispiel:
Trinkwasser

Mineral·wasser

Saft·schorle

oder Tee
aus Früchten oder Kräutern.

Trinken Sie keinen Alkohol.
Trinken Sie keinen Kaffee.
Trinken Sie keinen Schwarz·tee.
Trinken Sie nicht zu kaltes oder zu heißes Wasser oder andere Getränke.
Bei Hitze ist die Luft heiß.
Sie schwitzen viel.
Deshalb braucht der Körper Mineralien.
Wasser und Tee haben viele Mineralien.
Sie sollen weniger essen.
Und Sie sollen bestimmte Sachen essen.
Zum Beispiel:
Obst

Salate

Gemüse

oder Sachen aus Voll·korn.Zum Beispiel Voll·korn·brot.

Bei Hitze ist die Luft heiß.
Der Körper braucht weniger Energie.
Aber Sie schwitzen auch viel.
Deshalb braucht der Körper Mineralien.
Obst und Gemüse haben viele Mineralien.
Halten Sie Ihren Körper kühl.
Zum Beispiel so:
Machen Sie kalte Fuß·bäder.
Das heißt:
Sie machen die Füße in kaltes Wasser.

Machen Sie kaltes Wasser auf die Innen·seiten
von den Armen.
Das heißt:
Sie machen die Arme mit kaltem Wasser nass.

Duschen Sie lauwarm.
Das heißt:
Das Wasser beim Duschen ist nicht heiß
und nicht ganz kalt.

Stellen Sie einen Ventilator ins Zimmer.
Der Ventilator soll nicht direkt auf Ihr Gesicht
oder Ihren Nacken zeigen.

Machen Sie Ihre Wohnung kühl.
Vor allem das Schlaf·zimmer.
Lüften Sie nur dann: Draußen ist es kühl.
Draußen ist es warm?
Dann öffnen Sie die Fenster nur kurz.
Verdunkeln Sie die Räume am Tag.
Das heißt:
Machen Sie das Rollo herunter
oder machen Sie die Vorhänge zu.

Machen Sie einen Mittags·schlaf.
Benutzen Sie leichte Bett·wäsche.Zum Beispiel nur ein Bett·laken.Und benutzen Sie wenige Kissen.

Machen Sie die Heizungen aus.

Machen Sie elektrische Geräte aus.
Die elektrischen Geräte machen auch Wärme.

Räumen Sie Teppiche weg.
Teppiche halten die warme Luft in der Wohnung fest.

Schützen Sie sich und andere Menschen draußen vor der Hitze.
Zum Beispiel so:
Sie sollen nicht in der prallen Sonne sein.
Sie sollen im Schatten sein.
Das ist besonders mittags wichtig.

Babys und kleine Kinder dürfen nicht
in der Sonne sein.
Sie müssen die Babys und die kleinen Kinder
vor der Sonne schützen.

Sie dürfen Ihr Kind nicht alleine im Auto lassen.
Auch nicht für kurze Zeit!

Sie sollen Sonnen·schutz auf Ihre Haut machen.
Erwachsene sollen einen Sonnen·schutz
mit einem Schutz·faktor von 30 benutzen.
Kinder sollen einen Sonnen·schutz
mit einem Schutz·faktor von 50 benutzen.

Sie sollen in der Sonne eine Kopf·bedeckung tragen.Zum Beispiel einen Sonnen·hut.

Sie sollen in der Sonne eine Sonnen·brille
mit UV-Filter tragen.

Ihre Kleidung sollte bequem sein.
Und Ihre Kleidung sollte Luft gut durchlassen.
Die Kleidung soll auch möglichst gut vor der Sonne schützen.

Sie sollen sich nicht zu sehr anstrengen.Zum Beispiel:
Sie sollen bei Hitze keinen Sport machen.
Sie sollen nur morgens und abends etwas machen.
Und Sie sollen im Schatten sein.

Trinken Sie während der Arbeit
oder beim Sport viel Wasser.

Medikamente wirken bei Hitze anders.
Sie müssen regelmäßig Medikamente nehmen?
Dann reden Sie mit Ihrem Haus·arzt.
Der Haus·arzt kann Ihnen sagen:So sollen Sie sich bei Hitze verhalten.

Sie sollten am Morgen
oder am Abend mit Ihrem Hund Gassi gehen.
Sie müssen für Ihren Hund Wasser mitnehmen.
Der Hund braucht auch einen schattigen Platz.
Es sollte nicht zu heiß werden.
Sie dürfen Ihren Hund nicht alleine im Auto lassen.
Auch nicht für kurze Zeit.
Im Auto ist es sehr heiß.
Vielleicht können Sie Ihren Hund baden lassen.

Auch für Fische ist die Hitze gefährlich.
Das Wasser im Auqarium darf nicht zu warm werden.
Prüfen Sie deshalb immer wieder:Wie warm ist das Wasser?
Sie können kaltes Wasser nach·füllen.
Dann wird das Wasser im Aquarium wieder kälter.

Kümmern Sie sich auch um die Tiere draußen.
Stellen Sie eine Schüssel mit Wasser hin.
Dann können Vögel oder Insekten trinken.
Vögel baden auch gern in einer Schüssel mit Wasser.
Wichtig:
An die Schüssel darf keine Katze kommen.

wenn die Menschen alt sind
wenn die Menschen alleine leben
wenn die Menschen nicht gut sehen
wenn die Menschen nicht gut hören.
Sie können den Menschen helfen.
Sprechen Sie mit den Nachbarn.
Sagen Sie den Menschen:Ich kann Ihnen helfen.
Und fragen Sie die Menschen:Was kann ich für Sie tun?
Sie brauchen selber Hilfe?
Dann gehen Sie zu Ihren Nachbarn.
Sagen Sie:Ich brauche Hilfe.

09 11 231 67 01

Ältere Menschen können bei Hitze Hilfe bekommen.
Dafür gibt es das Hitze·telefon.
Das Hitze·telefon hilft älteren Menschen.
Das Telefon ist nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten da:
Von Montag bis Freitag
von 11 Uhr morgens bis 14 Uhr nachmittags.
Wichtig:
An dem Tag muss es über 30 Grad heiß sein.
Es ist nicht über 30 Grad?
Dann ist beim Hitze·telefon keiner da.
Das ist die Telefon·nummer vom Hitze·telefon: 09 11 231 27 37 3
In Nürnberg gibt es einige Trinkwasser·brunnen.
Und es gibt Möglichkeiten zum Auffüllen von Trink·flaschen.
Hier geht es zu den Übersichten in Alltags·sprache:

In Parks ist es kühler als in den Straßen von der Stadt.
Kennen Sie alle Parks in Nürnberg?
Hier geht es zur Übersicht:

In Nürnberg gibt es 6 Frei·bäder.
Die Frei·bäder haben bis zum 15. September geöffnet.
Hier geht es zur Übersicht:

Das hilft:
Machen Sie Umschläge mit kühlen Tüchern.Das heißt:Machen Sie Tücher mit kaltem Wasser nass.
Legen Sie die Tücher auf die rote Haut.
Bleiben Sie im Schatten.
Trinken Sie viel.
Die Haut ist sehr rot?
Und auf der Haut sind kleine Blasen?
Dann müssen Sie zum Arzt gehen.
Sie bekommen Schüttelfrost?
Dann müssen Sie zum Arzt gehen.

Legen Sie sich hin.
Legen Sie Ihre Beine so hin:Die Beine sind ein bisschen höher als der Rest vom Körper.
Legen Sie die Beine zum Beispiel auf ein Kissen.
Ihnen geht es immer schlechter?
Ihre Haut ist heiß und trocken?
Sie müssen sich übergeben?
Rufen Sie einen Kranken·wagen!
Die Haut ist rot.
Die rote Haut tut weh.
Manchmal sind auch kleine Blasen auf der Haut.
Und manchmal hat die Person auch Kopf·weh.

Das hilft:
Gehen Sie an einen kühlen Ort.
Trinken Sie viel.
Kühlen Sie den Kopf zusätzlich.
Zum Beispiel mit einem nassen Tuch.
Legen Sie sich so hin:
Ihr Ober·körper ist ein bisschen höher als der Rest vom Körper.
Lockern Sie die Kleidung.
Zum Beispiel:
Öffnen Sie die Knöpfe von einem Hemd
oder von einer Bluse.

Legen Sie sich hin.
Legen Sie Ihre Beine so hin:Die Beine sind ein bisschen höher als der Rest vom Körper.
Legen Sie die Beine zum Beispiel auf ein Kissen.
Ihnen geht es immer schlechter?
Ihre Haut ist heiß und trocken?
Sie müssen sich übergeben?
Rufen Sie einen Kranken·wagen!
Der Person ist schlecht.
Der Person ist schwindlig.
Die Person hat Kopf·schmerzen.
Die Person hat ein rotes Gesicht.
Die Person fühlt sich schwach.

Ein Hitz·schlag ist sehr gefährlich!

Rufen Sie als 1. einen Kranken·wagen!
Dann erst kümmern Sie sich um die Person mit dem Hitz·schlag!
Kühlen Sie die Person!
Die Person schwitzt nicht mehr.
Die Haut ist heiß und trocken.
Das Herz schlägt sehr schnell.
Der Puls ist sehr hoch.
Die Person muss sich übergeben.
Die Person wird ohnmächtig.
Man sagt auch:
Die Person wird bewusst·los.

Trinken Sie viel.

Die Person hat Kopf·schmerzen.
Die Person hat ein sehr rotes Gesicht.
Die Person hat ein sehr heißes Gesicht.
Der Person ist schwindlig.
Der Person ist schlecht.
Die Person fühlt sich sehr müde oder schwach.
Die Person hat Krämpfe in den Muskeln.
Zum Bespiel am Bein.
Die Person hat Bauch·schmerzen mit Krämpfen.
Die Person ist verwirrt.
Das bedeutet:
Die Person ist durcheinander.
Die Person hat trockene Haut.
Die Person schwitzt also nicht mehr.
Die Person hat trockene Schleim·häute.
Zum Beispiel ist der Mund innen ganz trocken.
Die Person hat Verstopfung.
Der Urin von der Person ist ganz gelb.
Der Körper von der Person fühlt sich ganz heiß an.
Die Person ist unruhig.
Die Person bleibt zum Beispiel nicht ruhig liegen.

Die Stadt Nürnberg will die Menschen und die Natur
vor der Hitze schützen.
Deshalb hat die Stadt Nürnberg Ideen gesammelt:Was kann die Stadt Nürnberg gegen die Hitze machen?
Die Ideen stehen in dem Hitze·aktions·plan.

Die Stadt Nürnberg kümmert sich um die Bäume in der Stadt.
Die Bäume bekommen bei Hitze extra viel Wasser.

Und die Bürger von Nürnberg können sich von der Stadt
Geld geben lassen.
Mit dem Geld können die Bürger und Bürger·innen Pflanzen
für die Hinter·höfe oder Vor·gärten kaufen.
So wachsen in Nürnberg immer mehr Pflanzen.
Und die Stadt ist weniger heiß.

Die Informationen zum Wetter sehen zum Beispiel so aus:

In der Übersicht zum Wetter steht:
Wieviel Grad hat es gerade in Nürnberg?
Wie hoch ist der Luft·druck gerade in Nürnberg?
Wie hoch ist die Regen·wahrscheinlichkeit gerade in Nürnberg?
Woher kommt der Wind gerade in Nürnberg?
Und: Wie stark ist der Wind gerade in Nürnberg?

Hier kommen Sie zu den Informationen zum Wetter:

Die Internet·seiten sind nicht in Leichter Sprache.
Die Informationen zu den UV-Strahlen
sehen zum Beispiel so aus:

Hier kommen Sie zu den Informationen zu den UV-Strahlen:

Die Internet·seite ist nicht in Leichter Sprache.
Die Informationen zum Ozon
sehen zum Beispiel so aus:

Hier kommen Sie zu den Informationen zum Ozon:

Sie wollen die Informationen zum Ozon als E-Mail bekommen?
Dann melden Sie sich an.
Wir brauchen dafür Ihre E-Mail-Adresse
und Ihre Erlaubnis.
Hier können Sie sich anmelden:
Die Internet·seiten sind nicht in Leichter Sprache.
Sie haben Fragen?
Oder Sie haben einen Wunsch?
Melden Sie sich bei uns.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Das Kontakt·formular ist nicht in Leichter Sprache.
Das Kontakt·formular sieht so aus:
In dem Formular gibt es leere Felder.
Über jedem leeren Feld steht:
Was sollen Sie in das leere Feld schreiben?
Manchmal ist da auch ein kleiner Stern.
Der kleine Stern sieht so aus: *.
In die leeren Felder mit dem kleinen Stern
müssen Sie immer etwas schreiben.
Die leeren Felder ohne Stern können Sie auch leer lassen.
Sie wollen mit Ihrer Nachricht einen Anhang schicken?
Das können Sie in diesem Teil machen:
Sie können nur diese Datei-Formate schicken:
Ganz unten in dem weißen Kasten gibt es ein Recht·eck.
Das Recht·eck ist auf der rechten Seite.
In dem Recht·eck steht das Wort: Ab·senden.
Sie sind fertig mit dem Schreiben?
Dann klicken Sie auf das Recht·eck mit dem Wort: Ab·senden.
Wir bekommen dann Ihre Nachricht.
Dann melden wir uns bei Ihnen.
Sie können das in Gebärden·sprache machen.
Machen Sie einfach ein Video.
Schicken Sie das Video an uns.
Wir antworten Ihnen auch in Gebärden·sprache.
Das geht über SQAT.

Das Thema von dem Video steht in der Überschrift.
Die Überschrift finden Sie über dem Video.
Es gibt 2 Möglichkeiten:
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Es gibt 2 Möglichkeiten:

Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Video-Loop.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Es gibt 2 Möglichkeiten:

Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Laut·stärke.
Das Zeichen ist links unten im Video.
Dann erscheint rechts daneben ein Laut·stärke·regler.
Der Laut·stärke·regler sieht so aus:
Klicken Sie weiter rechts auf die Linie.
Klicken Sie weiter links auf die Linie.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Vollbildmodus aktivieren.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Das Video ist dann so groß wie Ihr Bildschirm.
Dann drücken Sie diese Taste auf der Computer·tastatur: Esc.
Die Taste ist links oben auf der Computer·tastatur.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Spracheinstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Wählen Sie dieses Feld aus: Deutsch.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Spracheinstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Wählen Sie dieses Feld aus: Aus.
Gehen Sie mit dem Zeiger von der Computer·maus in das Video.
Unten im Bild sehen Sie dann verschiedene Zeichen.
Klicken Sie auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Einstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Klicken Sie auf: Geschwindigkeit.
Wählen Sie die gewünschte Geschwindigkeit aus:
Klicken Sie danach noch einmal auf dieses Zeichen: 
Das ist das Zeichen für: Einstellungen öffnen.
Das Zeichen ist rechts unten im Video.
Dann verschwindet das Menü wieder.
Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Der Text ist von der Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation
beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg.
Von wem sind die Bilder?
Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.
Von wann ist der Text in Leichter Sprache?
Wir haben die Internet·seite im Oktober 2025 das letzte Mal neu gemacht.
Der Text in Leichter Sprache soll Sie nur informieren.
Der Text ist nur ein Zusatz·angebot.
Der rechts·gültige Text ist das Gesetz.
Der Text in Leichter Sprache ist rechts·unwirksam.
Das bedeutet:
Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

Wichtig!
In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.
Zum Beispiel:
Schüler.
Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.
Wir meinen aber auch Frauen.
Und auch andere Geschlechter.
Zum Beispiel:
Im Text steht das Wort Schüler.Ein Schüler kann ein Mann sein.
Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
Oder ein anderes Geschlecht haben.
Wir meinen immer alle Menschen!