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Parks, Gärten, grüne Plätze: Stadtoasen in Nürnberg

Rund 417 Hektar Fläche des Nürnberger Stadtgebiets sind öffentliche Parks und Grünanlagen. Vielerorts, zum Beispiel entlang der Pegnitz, entstanden in den vergangenen Jahren neue Fuß- und Radwege, Bolzplätze und Liegewiesen. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen nach und nach beliebte Nürnberger Grünanlagen vor. Außerdem finden Sie hier bekannte und unbekanntere öffentlich zugängliche Gärten und grüne Plätze sowie versteckte Orte in der Stadt.

Aktuelles und Termine


Parks

Pegnitzauen

Weitläufig und naturnah sind die Wiesen entlang der Pegnitz in Richtung Fürth. Im Sommer sind sie ideal zum Picknicken - und außerdem ist Grillen erlaubt. Für Jogger, Radfahrer und Inline-Skater sind die langen, glatten Teerwege im Grünen ein ideales Pflaster für sportliche Aktivitäten.

Volkspark Marienberg

Der ausgedehnte Volkspark im Norden Nürnbergs ist gleichzeitig die größte Parkanlage der Stadt. Der Marienbergpark bietet Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack: Im Sommer locken öffentliche Grillplätze sowie Spiel- und Liegewiesen, im Winter kann man rodeln und langlaufen.

Volkspark Dutzendteich

Das beliebte Gebiet rund um den Dutzendteich liegt im Süden der Stadt. Bei schönem Wetter treffen sich hier Inline-Skater, Radfahrer, Spaziergänger und Wassersportler. Jedes Jahr Anfang Juni findet hier mit „Rock im Park“ eines der größten Open Air Festivals in Deutschland statt.

Wöhrder Wiese

Mitten in der Stadt und so schön grün: Die Wöhrder Wiese ist eine der beliebtesten Grünanlagen. Idyllisch liegt sie an der Pegnitz in unmittelbarer Nähe der Altstadt. Sportlich aktiv beim Spazieren, Radeln oder Joggen oder auf dem Liegestuhl mit einem Getränk aus dem „Wies’n“ Biergarten den Tag verträumen - hier ist beides möglich.

Stadtpark

Seit über 100 Jahren befindet sich am Maxfeld der Nürnberger Stadtpark. Dort können Sie nicht nur entspannen - auch zu entdecken gibt es einiges, wie das Schillerdenkmal von 1909 oder die beiden 1892 und 1912 zum Gedenken an die Sängerfeste aufgestellten Marmorvasen.

Luitpoldhain

Der Luitpoldhain im Nürnberger Süden ist eine geschichtsträchtige Anlage. Die nach Prinzregent Luitpold benannte Anlage wurde 1906 angelegt und diente anschließend als Park. Ab 1933 wurde das Gelände von den Nazis zur „Luitpoldarena“ umgestaltet. Ende der fünfziger Jahre wurden die Nazibauten abgetragen und der Luitpoldhain als Park wiederhergestellt.

Rosenaupark

Ganz nah an der Altstadt und dem Plärrer gelegen, ist der Rosenaupark eine Oase der Ruhe im Herzen der Stadt. Bei Familien ist der Park besonders beliebt, denn dank eines großen Spielplatzes kommt bei Kindern keine Langeweile auf. Erwachsene können derweil unter alten Bäumen sonnenbaden. Für leibliches Wohl sorgt der beliebte Kiosk.

Hallerwiese

Auf der nördlichen Pegnitzseite gleich außerhalb der Altstadt findet sich eine der beliebtesten Nürnberger Grünanlagen. Die Hallerwiese mit dem Café Schnepperschütz, beliebten roten Liegen und dem alten Baumbestand ist im Frühjahr und Sommer einer der ersten Anlaufpunkte für Menschen jeden Alters aus St. Johannis und den umliegenden Stadtteilen.

Kontumazgarten

Gleich gegenüber der Hallerwiese liegt der Kontumazgarten. Der ruhige Park bietet einen Spielplatz, einen Rundweg und zahlreiche alte Bäume, darunter einige Naturdenkmale. Im Frühjahr 2017 soll er mit einem Fuß- und Radweg direkt an die Altstadt angebunden und in diesem Zuge leicht umgestaltet werden.

Hummelsteiner Park

Die Nürnberger Südstadt ist nicht übermäßig reich an Grünflächen. Umso erstaunlicher, dass sich mit dem Hummelsteiner Park eine der besonders ruhigen und schönen Parkanlagen der Stadt hier an der Normannenstraße findet. Neben einem Spielplatz und dem malerischen Schloss ist ein Teil des Parks auch als botanischer Garten angelegt.

Tullnaupark

Der kleine Tullnaupark liegt direkt an der Ostendstraße gegenüber des Norikus-Hochhauses. Der verwunschene Park mit seinem Weiher und dem alten Baumbestand verfügt über eine Terrassenanlage im Stil eines italienischen Renaissance-Gartens, die jedoch teilweise gesperrt ist.

Archivpark

Der an der U-Bahn Haltestelle Friedrich-Ebert-Platz gelegene Archivpark ist mit 2,2 Hektar der größte im Stadtteil Gärten hinter der Veste. Gepflegte Wiesen und viele Sitzgelegenheiten machen den Park gemütlich. Der neue, riesige Spielplatz ist das Juwel der Anlage und bietet für Kinder aller Altersstufen tolle Spielgeräte.

Kobergerplatz

Der Kobergerplatz, liebevoll auch „Kobi“ genannt, ist ein verkehrsberuhigter Platz im Norden Nürnbergs. Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr bieten hier regionale Bauern und Selbsterzeuger auf dem Wochenmarkt ihre Waren an. Auf dem schön begrünten, kleinen Platz kann man sich bei ruhiger Lage gut entspannen, während sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben.

Westpark

Nürnbergs viertgrößte Parkanlage, der Westpark, befindet sich im Stadtteil Sündersbühl. Seine Grünfläche bietet genug Platz für jede Art von Aktivitäten. Für Kinder gibt es Spiel- und Fußballplätze und sogar ein Beach-Volleyballfeld. Kunst hat der Westpark auch zu bieten: Eine Skulptur aus Vierkantstahlrohr befindet sich im Ostteil, im Westteil stehen zwei Granitstelen.

Veit-Stoß-Platz

Seit der Umgestaltung 2013/2014 ist der Veit-Stoß-Platz in Gostenhof voller Leben. Schöne Wiesenflächen locken nun auf die Anlage. Außerdem gibt es einen großen Spielplatz und einen Basketball-Korb. Die vielbefahrene Fürther Straße ist mit Hecken und Bäumen abgeschirmt. Das Café Laguz bietet zudem tolles Essen und Erfrischungen.

Marie-Juchacz-Park

Im Westen Nürnbergs, zwischen Sündersbühl und Sankt Leonhard liegt der Marie-Juchacz-Park. An einer Wohnsiedlung gelegen, ist die Anlage vor allem für Anwohner ein Naherholungsgebiet. Am Rand der Grünfläche stehen einladende, schattige Bänke. Auch die aus anderen Parks bekannten roten Metall-Liegen machen diesen Park zu einem attraktiven Treffpunkt.


Öffentlich zugängliche Gärten

Burggarten an der Kaiserburg

Auch Nürnbergs Wahrzeichen verfügt über öffentlich zugängliche Gärten. Im Frühjahr und Sommer lockt der Burggarten mit schattigen Plätzen, blühender Pracht und schönen Ausblicken auf den Norden und Westen der Stadt. Die beliebte Parkanlage befindet sich auf den Mitte des 16. Jahrhunderts angelegten Bastionen der Burg.

Bürgermeistergarten

Deutlich märchenhafter und verwunschener als in den großen Gärten auf den Bastionen geht es im benachbarten Bürgermeistergarten zu. Steintore, Figuren, Bänke und Treppen säumen den verwinkelten Weg. Der einzige Zugang auf die Nürnberger Stadtmauer befindet sich ebenfalls in diesem Garten. Dort erwartet einen ein toller Blick auf die Kaiserburg und den Tiergärtnertorplatz.

Heilkräutergarten am Hallertor

Im Schatten der Stadtmauer, direkt am Hallertor gelegen, findet sich der Heilkräutergarten. Seit 2010 betreut der Bund Naturschutz den ehemals von einer Firma angelegten Garten. Mittlerweile finden sich dort über 100 verschiedenen Pflanzen- und Kräuterarten auf insgesamt 140 Quadratmetern. Geöffnet ist er von April bis Oktober täglich von 8 bis 20 Uhr.

Japanischer Garten Nürnberg

Das Flair eines japanischen Trockenlandschaftsgartens können Sie im Süden Nürnbergs auf rund 1000 Quadratmetern erleben. Den Garten mit seiner Holzterrasse, den Trittsteinen, Pagoden, Steinbrücke, Kiesmusterfläche und weiteren typischen Elementen japanischer Gärten können Sie nach Voranmeldung besichtigen.

Hesperidengärten

Etwas versteckt inmitten von St. Johannis befinden sich die Hesperidengärten. Hinein gelangt man zwischen April und Oktober durch das Tor des Cafés in der Johannisstraße 47 oder von hinten durch die kleine Straße "Riesenschritt". Blühende Zitronen, Statuen und die feinen Schönheiten einer barocken Gartenanlage erwarten Sie dort.

Barockgärtchen

Neben den Hesperidengärten gibt es in St. Johannis ein weiteres, noch versteckteres barockes Kleinod: Das Barockgärtchen erreichen Sie durch das Eingangstor an der Johannisstraße 13. Es ist deutlich kleiner und verwunschener als die Hesperidengärten. Ein idealer Ort, um sich eine Pause vom Großstadttrubel zu gönnen.


Grüne Plätze und versteckte Orte

Liebesinsel

Mitten in der Stadt entspannt im Grünen sitzen können Sie auf der Liebesinsel. Diese kleine Spitze des Trödelmarkts ist im Frühjahr und Sommer Treffpunkt für Jung und Alt sowie Anlaufstelle für alle, die in der Mittagspause oder beim Shopping-Bummel kurz innehalten und ausruhen möchten.

Irrhain

Ab 1676 legte der Pegnesische Blumenorden in der Nähe von Kraftshof einen verwunschen wirkenden Park an: Den Irrhain. Der etwas abgelegene Ort im Norden der Stadt befindet sich in einem Wäldchen am Rande der Gemüsefelder. Der Irrhain war einst Ort der Begegnung und Besinnung für Poeten.

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