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Tagungen/Fachtage/Kurse

Schuljahr 2019 / 20


Vision Schule 2030

Was bringt die Zukunft für unsere Schülerinnen und Schüler? Was bedeutet das für uns als schulische Einrichtungen? Welche Antworten finden wir darauf?
Dieses von Dr. Klemens Gsell in Auftrag gegebene Schwerpunktprogramm für Schulleitungen und Lehrpersonen der städtischen Schulen möchte eine breite und inspirierende Debatte über diese Fragen entzünden – nutzen Sie die Möglichkeiten gezielt im Rahmen Ihrer Schulentwicklung für Ihre eigenen Themen und Fragen!
Beteiligen Sie sich an unseren beiden Anregungstagen mit eigenen Beiträgen, die Einblicke in Ihre innovative Praxis geben!

Bis auf die Kinoabende ( 9104-01 und 9104-02) und die Kooperationsveranstaltung mit dem Schulamt Nürnberg Land (9100) sind alle Veranstaltungen ausschließlich für Kolleg/innen von städtischen Nürnberger Schulen offen und für diese kostenfrei.

Koordination & Information: Susanna Endler


9030 Kurs "Von Islamismus bis Islamfeindlichkeit"

Schule hat die wichtige Aufgabe über die Friedfertigkeit der Religionen, den Unterschied zwischen einer konsequent ausgeübten Religion und einer extremistischen Haltung, ebenso wie über Radikalisierungsprozesse, die alle ähnlich verlaufen- egal ob es sich um islamistische oder rechtsextreme Versuche handelt, aufzuklären. Obwohl der IS militärisch geschlagen ist, bleibt die Gefahr einer religiös bedingten Radikalisierung in Richtung Islamismus bestehen - sie zeigt sich aktuell nur in anderen Formen. Schulen brauchen Ansprechpartner/innen, die bei Fragen zum Thema Radikalisierung zur Verfügung stehen, die qualifiziert sind, genau hinzuschauen, wenn Schülerinnen und Schüler auffälliges Verhalten zeigen und in der Lage sind im Dialog mit anderen Fachkräften und Professionen zu entscheiden, ob es sich eher um ein provokantes Verhalten handelt oder ob Anhaltspunkte vorliegen, die andere Maßnahmen als "nur" pädagogische Reaktionen seitens der Schule erfordern.

Terminänderung

Der Termin der ersten Moduls dieses Kurses wurde auf den 18.11.2019 verlegt.


9500 Fachtag Religion und Ethik - Sekundarstufen I und II

Termin: Fr., 13.12.2019, 09:30-14:00 Uhr. Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstr. 64, 90402 Nürnberg

Der Fachtag wendet sich an Kolleg/innen aus dem Bereich Ethik und Religion und möchte Anregungen für den Unterricht geben, aber auch Impulse für die Diskussion. Auf drei Zeitschienen werden jeweils drei Workshops/Seminare zur Auswahl stehen. Näheres zum Programm erfahren Sie rechtzeitig über Flyer und unsere Website.


9001 Fachtag Allgemeine Pädagogik - Kritisches Denken, Demokratie Pädagogik und die digitalisierte Schule

Termin: Do., 30.01.2020, 09:00-17:00 Uhr. Ort: Haus der Pädagogik, Fürther Straße 80a, 90429 Nürnberg

Welche Rolle spielen ethischen Leitlinien bezüglich Digitalisierung? Was kann man von ethischen Leitlinien erwarten? Können ethische Leitlinien in Konfliktfällen als Handlungsempfehlungen dienen? Ist es sinnvoll und notwendig, ethische Leitlinien zu haben, die den sich schnell ändernden Stand der Technik ansprechen? Wie oft sollen ethische Leitlinien angepasst werden? Wie können Lehrkräfte junge Menschen dazu ermutigen, sich konstruktiv und kritisch mit den sich wandelnden, digitalen Lebenswelten auseinander zu setzen? Wie sichert Schule die Einhaltung der Menschenrechte im Netzverhalten ihrer Schüler/innen? Was beinhaltet kritisches Denken und wie wird hierdurch konstruktives Verhalten gefördert? Auf welcher Basis werden Sachverhalte erklärt und auf welchen Annahmen basieren diese Erklärungen? Wie findet man heraus, welche Ideologien dahinter liegen? Gibt es Standards des kritisch-konstruktiven Denkens, die in einer digitalisierten Schule sinnvoll wären?


9200 Fachtag Deutsch - für Gymnasien, Realschulen, BOS und FOS

Termin: Mi., 19.02.2020, 09:30-14:00 Uhr. Ort: Universität Erlangen - Nürnberg, Regensburger Str. 160, 90478 Nürnberg

Der Fachtag richtet sich an Lehrkräfte aus Gymnasien, Realschulen, Berufs- und Fachoberschulen, die sich in drei einstündigen Vorträgen, Seminaren oder Workshops für ihre Unterrichtspraxis anregen lassen möchten. Auf jeder der drei Zeitschienen stehen drei parallele Angebote zur Auswahl.


9353 Ideenbörse Geschichte - Impulse für den Unterricht für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen

Termin: Fr., 13.03.2020, 09:00-17:00 Uhr. Ort: Universität Erlangen - Nürnberg, Dutzendteichstr. 24, 90478 Nürnberg

Die Ideenbörse des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Pädagogik und Schulpsychologie (IPSN) bietet Lehrkräften der Sekundarstufe I und II innovative Impulse für den Geschichtsunterricht.
ReferentInnen aus universitärer Lehre und schulischer Praxis präsentieren geschichtsdidaktisch fundierte und praktisch erprobte Konzepte, Zugänge und Materialien. In einer Einführung werden aktuelle Fragen des Geschichtsunterrichts und der geschichtsdidaktischen Forschung vorgestellt.
Ein detailliertes Programm geht den Schulen rechtzeitig zu und wird auf der Website veröffentlicht (www.ipsn.nuernberg.de).


9274 MINT nachhaltig! - Bildung für nachhaltige Entwicklung im LehrplanPlus

Termin: Do., 23.04.2020, 09:30-17:00 Uhr. Ort: Haus der Pädagogik, Fürther Straße 80a, 90429 Nürnberg

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein übergreifender Anspruch in den neuen Lehrplänen - was bedeutet das für die MINT-Fächer? Die Idee eines Global goals curriculums trifft bei vielen Jugendlichen einen Nerv, wie u.a. die Fridays-for-future-Bewegung zeigt. Welche Chancen und Perspektiven liegen darin – welche Erfahrungen und Unterstützungsnetzwerke gibt es bereits?
Neben einer grundsätzlichen Einordnung und Orientierung zeigen wir praktische Umsetzungsbeispiele für die naturwissenschaftlichen Fächer. Am Nachmittag besichtigen wir die neue Energie- und Umweltstation am Wöhrder See und zeigen praktisch, was dieser neue attraktive außerschulische Lernort zu bieten hat.


9102 Stärke statt (Ohn-)Macht - Das Konzept der Neuen Autorität in der Schule

Termin: Mi., 29.04.2020, 09:30-16:00 Uhr. Ort: Haus der Pädagogik, Fürther Straße 80a, 90429 Nürnberg

Das Konzept der Neuen Autorität als gemeinsamer präventiver Handlungsrahmen für den Umgang mit herausfordernden Schüler/innen wird seit einigen Jahren an immer mehr Schulen erfolgreich praktiziert. Im Mittelpunkt steht eine positive Beziehungsgestaltung, eine sichere und haltgebende Präsenz, die wachsame Sorge sowie das Bilden von Unterstützungsnetzwerken. Die Erfahrungen zeigen: wenn alle Beteiligten an der Förderung von herausfordernden Kindern zusammen arbeiten, entwickelt sich ein Klima der Solidarität und der gegenseitigen Entlastung. Davon profitieren nicht nur Schüler/innen mit und ohne besonderen Belastungen, sondern gerade auch die Lehrkräfte, die durch eine Reduktion von Stress und eine Erhöhung der Selbstwirksamkeit eine bessere Berufssituation gestalten können. Am Vormittag gibt Bruno Körner einen lebendigen Einblick in das Konzept, am Nachmittag stehen Erfahrungen konkreter Schulen im Mittelpunkt.

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