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Deutsch

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen Realschule

Vorlesewettbewerb

Am Freitag, den 7. Dezember 2018 fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen Realschule statt.
In dem weihnachtlich geschmückten Raum 015 fanden sich die Klassensieger der Klassen 6e, 6f, sowie 6g ein.
Wie schon die Jahre zuvor lasen die Schülerinnen und Schüler aus ihren Lieblingsbüchern vor, sodass wir lustige, interessante und spannende Textstellen zu hören bekamen. Während Frau Ebert ein Weihnachtslied anstimmte, zog sich die Jury zur Beratung zurück. Schließlich konnten die drei neuen Sieger aus den neun Wettbewerbsteilnehmern gekürt werden: Den 1. Platz belegte Emily, der 2. Platz ging an Milla und den 3. Platz konnte Julie für sich entscheiden. Den Siegern sah man ihre Freude über die Ehrung an, aber auch über den Gutschein als Anerkennung ihrer Leistung.

Cosima Schlichte

Zeit für Utopien

„Klimawandel, wirtschaftliche Ausbeutung der Natur und des Menschen, eine weltweit ungerechte Vermögensverteilung, Profitmaximierung und Wegwerfgesellschaft – Wie lange kann es so noch weitergehen?“

Diese Frage stellt der Flyer zum Menschenrechtsfilmfestival „open eyes 2018“ der Stadt Nürnberg. Um Antworten darauf zu finden besuchte die Klasse 9a am 5.10. den österreichischen Dokumentarfilm „Zeit für Utopien“ im Filmhauskino, der sich mit Projekten beschäftigt, die „mit gutem Beispiel voran-gehen und die beweisen, dass es möglich ist nachhaltig und verantwortlich mit unserer Umwelt umzugehen.“

Auch wenn die Expertin, die mit dem Publikum im Anschluss die Themen des Films weiterdiskutieren sollte, eine Bäuerin aus der Region, die im Bereich der Solidarischen Landwirtschaft (solawi) tätig ist, leider erkrankt war, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schülern im Unterricht vertiefend mit diesem wichtigen Themenkomplex und üben auf diese Weise nebenbei auch noch stichhaltiges Argumentieren.

Christine Zwingel

Klasse 5c: Besuch des Theaterstücks „Krabat“ am Theater Pfütze

Krabat-Theaterplakat Pfütze

Am 7. März kam ein Mann vom Theater Pfütze zu uns in den Deutschunterricht, um uns auf den Besuch des Theaterstücks „Krabat“ vorzubereiten. Er hat mit uns über den Buchinhalt geredet und kleine Theaterübungen mit uns gemacht. Wir haben mit ihm sogar einen kleinen Ausschnitt aus dem Stück einstudieren dürfen, was sehr cool war. In Fünfergruppen haben wir uns in die Rollen von Juro, Krabat, Tonda, Michal und den Müllermeister hineinversetzen dürfen. Wenn ein Schauspieler die Betonung und die Körperhaltung der jeweiligen Figur beherrscht, dann strahlt er den jeweiligen Charakter der Rolle aus.

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Am 10. März haben wir uns dann zusammen mit unserer Deutschlehrerin Frau Strauß und Frau Bachmann das Theaterstück angeschaut. Da das Buch von Ottfried Preußler sehr dick ist, konnten die Schauspieler nicht das ganze Buch vorspielen. Darum spielten sie nur die wichtigsten Szenen vor. Das machten sie aber so, dass man trotzdem den Sinn der Geschichte verstand. Den Ausschnitt, den wir einstudieren durften, haben wir auch gleich wiedererkannt!
Im Theater muss man während der Vorstellung leise sein und man darf nichts essen und trinken. Jedes Geräusch kann einen Schauspieler ablenken und man selbst könnte sich so nicht mehr auf das Stück konzentrieren!
Zum Inhalt von „Krabat“: Ein Waisenjunge namens Krabat wird von einem Raben zur Mühle gerufen. Er wird dort vom Meister aufgenommen und wird im Laufe der Zeit der beste Schüler. Schon bald bemerkt er jedoch seltsame Dinge, die sich um die Mühle abspielen. Denn die Gesellen werden nicht nur im Mühlerhandwerk, sondern auch in schwarzer Magie ausgebildet. Krabat verliebt sich in Kantorka, welche am Ende Krabat und alle Gesellen vom Meister und dem Fluch der schwarzen Magie befreit.
Uns hat das Stück sehr gut gefallen. So ein Theaterbesuch ist wirklich ein Erlebnis!

Sag jetzt nichts! – Projekt des Foto- und des Rhetorikkurses Q12

Spontane Reden, pantomimische Übungen, Werbekampagnen aus dem Stegreif – ein Jahr lang loteten 14 Schüler/innen der 12. Jahrgangsstufe ihre Grenzen, ihren Mut und ihre Spontanität aus. Höhepunkt im ersten Schulhalbjahr war das gemeinsame Projekt „Sag jetzt nichts!“ mit dem Kurs Fotografie unter der Leitung von Ulrike Jozwiak, angelehnt an die Interviewreihe „Sagen Sie jetzt nichts“ des SZ-Magazins. Die Schüler/innen überlegten sich in Teams je drei Fragen und stellten die Antworten pantomimisch dar. Diese Standbilder wurden von den Teilnehmern/innen des Fotokurses fotografiert. Die Ergebnisse konnten in einer Ausstellung bewundert werden.

Sandra Bergmann

Interner Link: Kulturhauptstadt Europas 2025. Wir bewerben uns!

Schulaufgabenprogramm Deutsch Gymnasium

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