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Französisch

Frankreichaustausch 2018

Bericht vom Schüleraustausch

Am 26.09. 2018 ging es bereits um 5.50 Uhr früh los und wir fuhren ab. Nach ca.15 Stunden Fahrt und einigen Pausen sind wir um 20.30 Uhr am Collège Maryse Bastié in Nantiat angekommen. Nach und nach wurden wir von unseren Austauschpartnern und ihren Familien abgeholt. Neugierig und aufgeregt fuhren wir zu den Familien.
Am nächsten Tag gab es ein allgemeines Begrüßungsfrühstück. Danach waren wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Einige hatten Unterricht und andere machten eine Schulhausführung und spielten anschließend Fußball auf dem Pausenhof. Anschließend fuhren wir zur Papiermühle Moulin du Got in St.Léonard, wo wir das von unseren Gasteltern zubereitete Picknick machten. Daraufhin nahmen wir an einer Führung in der Papiermühle teil und man zeigte uns, wie früher Papier gemacht und bedruckt wurde. Das durften wir dann auch selber machen und uns außerdem am Kalligraphieren mit einer Feder probieren.
Am Freitag haben wir einen gemeinsamen Ausflug ins Futuroscope gemacht, welcher auf jeden Fall der beste Ausflug der Woche war. Es ist ein Freizeitpark, der sich aber von vielen anderen Freizeitparks unterscheidet, da wir keine einzige richtige Achterbahn gesehen haben. Stattdessen gab es alles in der 4D Version. Das Highlight aber war der Danse des Robots, bei dem man sich in einem Sitz an einem Roboterarm befindet und herumgeschleudert wird.
Das Wochenende hat dann jeder mit seiner Gastfamilie verbracht. Wir waren z.B. am Samstag zu Dritt mit unseren Austauschpartnern in der Stadt. Danach haben wir mit einigen Anderen, die auch beim Austausch dabei waren, Lasertag gespielt und danach im Bowlingcenter gegessen, bevor wir dann gebowlt haben. Am Sonntag haben wir alle Verschiedenes gemacht. Manche waren mit Pferden im See oder im Schwimmbad, andere haben eine Fahrradtour gemacht oder waren am Meer.

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Nach einem tollen Wochenende fuhren wir am Montagmorgen nach Limoges, um bei Madeleines Bijou echte französische Madeleines zu kaufen. Eine Packung brachten wir unserem Busfahrer Egon zum Geburtstag mit. Danach gingen wir zu einer Führung ins Porzellanmuseum, um uns die riesigen alten Porzellanöfen anzusehen, wie Porzellan damals und heute hergestellt wurde/wird, wie sich durch die Herstellung von Porzellan die Stadt veränderte und Vieles mehr. Danach verbrachten wir den restlichen Tag in Limoges und machten unter Anderem eine Stadtrallye.
Am Tag darauf besichtigten wir die Gedenkstätte Oradour sur Glane. Es war schlimm zu sehen, wie dort zu Zeiten Hitlers die Nazis alles zerstörten und die Menschen töteten. Nach dem Museumsbesuch sahen wir uns das damals zerstörte Dorf an. Es war aber trotzdem eine interessante und einzigartige Erfahrung, die wir sammeln konnten.
Am Mittwochvormittag wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Die eine machte einen Porzellanworkshop bei dem man Porzellanschälchen,-platten, -fliegen,-minisoldaten, usw. bemalen konnte, die andere Gruppe ging mit den Austauschpartnern in den Unterricht zum Beispiel zu Englisch, Sport oder auch Deutsch. Am Nachmittag waren alle in den Gastfamilien, da in Frankreich alle Schüler am Mittwochnachmittag frei haben.
Der nächste Tag war auch schon wieder der letzte und damit auch der Abreisetag. Vor unserer Abfahrt um 19.00 Uhr gingen wir noch in den Hochseilgarten am Lac St. Pardoux. Nach ein paar Anfangsübungen und einem Einsteigerparcours wagten wir uns an den schwereren Parcours, an dessen Ende zwei Flying Fox warteten: über den See und zurück. Ein paar von uns hatten auch noch genug Zeit um den schwersten Parcours zu meistern, der mit einem Tarzansprung aus 15 Metern Höhe endete. Am Nachmittag machte dann die andere Hälfte den Porzellanworkshop und der Rest ging in den Unterricht.
Dann fuhren wir auch schon wieder zurück nach Nürnberg. Nach langer und trauriger Verabschiedung von unseren Austauschpartnern und deren Familien machten wir uns auf den Weg. Die Nachtfahrt war viel ruhiger und entspannter und die Meisten konnten sogar schlafen. So kamen wir am nächsten Morgen nach nur 14 Stunden wieder an der Peter-Vischer-Schule an.
Es war eine sehr schöne und interessante Fahrt, bei der wir viele neue Eindrücke sammeln und neue Orte kennenlernen konnten. Und da es einige Geburtstagskinder gab, nochmal nachträglich „Bonne Anniversaire“ pour Joa, Letizia, Lucile et Egon!

Louisa 8. Klasse

Prix des lycéens allemands

Wie lebt man als Tochter einer Prostituierten? Wohin ist der Vater von Théo verschwunden? Wer ist der détective très très très spécial? Und wie fühlt sich ein Junge völlig allein in einem japanischen Wald auf Hokkaido?
Vier völlig unterschiedliche Fragen, die zu vier völlig unterschiedlichen Büchern gehören. Der Französischkurs 1f hat sich im Rahmen des Prix des lycéens allemands intensiv mit diesen Büchern beschäftigt und so die Antworten auf all diese Fragen gefunden.

Der Prix des lycéens allemands ist eine Initiative des Institut français Deutschland. Seit 2004 ermöglicht es dieser Wettbewerb Tausenden von Schülerinnen und Schülern französische Jugendautoren zu treffen, ihre Eindrücke auf Französisch zu teilen und sich schließlich für ihr Lieblingsbuch zu entscheiden.
Höhepunkte des Prix des lycéens allemands sind zunächst die Begegnungen mit den Autoren. Dabei können die Schülerinnen und Schüler mit den Autoren über ihr Buch, über den Schriftstellerberuf oder über Schreibtechniken sprechen. Bei den Schuljurys und den Landesjurys wird es ernst! Es wird auf Französisch debattiert und anschließend das Lieblingsbuch gewählt. Bei der Bundesjury küren dann die Schülerinnen- und Schülervertreter der 16 Bundesländer den Gewinner des Prix des Lycéens allemands. Die diesjährige Ausgabe des Prix des lycéens allemands 2018/19 findet im März anlässlich der Leipziger Buchmesse statt.

Ob dann auch ein Schüler unserer Schule dabei sein wird, wissen wir noch nicht. Sicher ist jedoch, dass es für alle Schülerinnen und Schüler eine tolle Erfahrung war, spannende sowie unterhaltsame Jugendbücher zu lesen und sogar einen der Autoren persönlich kennenzulernen.
Romain Puértolas, Autor von Un détective très très très spécial, stellte sich den Fragen unserer Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Lesung in der Aula und nahm sich anschließend noch Zeit für die ein oder andere persönliche Widmung. Hier schildern einige Schülerinnen ihre eigenen Eindrücke der Begegnung.

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"Eine Autorenlesung auf französisch?!“, dachten wir uns zunächst alle, bis wir den netten und sympathischen Autor Romain Puértolas trafen.
Wir unterhielten uns nicht nur über sein Buch, sondern erzählte er uns auch einiges über seine interessante Lebensgeschichte. Die größte "Angst" bzw. Spannung war, dass wir den Autor nicht verstehen würden, immerhin ist er ja Muttersprachler, jedoch war uns das meiste klar und verständlich. Dies war für mich persönlich die erste Autorenlesung, die ich besucht habe und in der ich wirklich vieles gelernt habe, nicht nur vom Buch, sondern auch wichtige Erkenntnisse des Lebens, wie z.B. die positive Einstellung des Menschen, welche uns der Autor auch durch seine Art gezeigt hat!"

Leila

Unerwarteterweise haben alle, die bei der Autorenlesung anwesend waren, so gut wie alles verstanden, was der Autor gesagt hat. Dadurch war dieses Erlebnis gleich noch interessanter.

Melike


Über den Besuch von Romain Puértolas haben wir uns sehr gefreut. Mit einer Mischung aus Freude und ein wenig Nervosität warteten wir gespannt und voller Erwartungen auf den französischen Autor. Schließlich bekommt man nicht jeden Tag die Ehre, einen bekannten Autor kennenzulernen. Die angesammelte Aufregung verflog augenblicklich, als Romain Puértolas mit seiner lockeren und entspannten Art den Raum betrat. Durch seinen humorvollen und herzlichen Charakter forderte er uns lediglich dazu auf, ihm Fragen zu seinem Buch zu stellen. Voller Begeisterung hörten wir dem Autor beim Erzählen über sein Buch « un détective très très très spécial » zu. Besonders ist mir seine Antwort auf die Frage, wo und wie er seine Bücher schreibt, im Kopf geblieben. Ganz lässig antwortete Monsieur Puértolas: „Im Supermarkt oder im Wartezimmer. Ich schreibe natürlich am Handy". Auch, dass er sich mit sozial schwachen Themen auseinandersetzt, wie der Behinderung im Alltag, macht den Autor überaus sympathisch. Nachdem sich ein Gespräch voller Enthusiasmus entwickelt hat, war es leider schon an der Zeit au revoir zu sagen. Abgerundet haben wir unser Zusammentreffen mit einem gemeinsamen Gruppenfoto und ein paar persönlichen Zeilen von Romain Puértolas in unseren Büchern. Merci beaucoup et à bientôt!

Franziska

Straßburgfahrt 2018 der Klasse 10ü

Prix des Lycéens

Prix Des Lyc Ens

<<Bonjour chers élèves!>> hieß es, als wir am Dienstag, den 06.03.18, in München für den Prix des Lycéens ankamen. Hierfür sollten wir zu Hause drei von vier französischen Jugendbüchern lesen. Zur Auswahl standen: <<La belle rouge>> von Anne Loyer, <<Là où naissent les nuages>> von Anne-Lise Heurtier, <<La Folle rencontre de Flora et Max>> von Martin Page und Coline Pierré und <<Le fils d’Ursari>> von Xavier-Laurent Petit. Bereits im Unterricht haben wir uns auf den Wettbewerb vorbereitet, indem wir uns intensiv mit den Büchern auseinandersetzten und z.B. in der Klasse debattierten (natürlich alles auf Französisch! ;-)). Das Gewinnerbuch unserer Klasse wurde <<La Folle rencontre de Flora et Max>>, welches wir vor der Landesjury im deutsch-französischen Institut in München vertreten sollten. Nach dem freundlichen Empfang in München hatten wir die Möglichkeit, uns mit den anderen bayerischen Schülern in zwei Gruppen aufzuteilen. Das Lustige hierbei war, dass beide Gruppen zufällig denselben Teamnamen aussuchten, und zwar <<Étoile>> (= Stern). Um jedoch ein Durcheinander zu vermeiden, hießen wir daraufhin <<Les deux étoiles>> und die andere Gruppe nur <<L’étoile>>. Erwähnenswert ist, dass wir uns die Veranstaltung ganz anders vorgestellt hatten! Es war viel angenehmer und nicht so angespannt und konkurrenzbetont, wie bei einer eigentlichen Debatte. Denn der Tag bestand aus Mini-Spielen, bei denen man sein Wissen und seine Meinung über die Lektüren untereinander austauschte. Zum Beispiel gab es am Anfang ein Spiel, was sehr an Tabu erinnerte, bei dem man die jeweiligen Charaktere der Bücher erraten musste oder man spielte einen Journalisten, der den imitierten Autor Fragen über das Buch stellen musste. In den Pausen konnten wir uns, wie alltäglich, auf Deutsch unterhalten und haben uns auch mit anderen Schülern angefreundet. Bis heute reden wir miteinander über verschiedenste Themen. Der Tag verging sehr schnell und wir profitieren immer noch von den Erfahrungen, die wir sammeln konnten. Vor allem sprachlich fällt es uns einfacher, uns auf Französisch auszudrücken, was ein großer Pluspunkt bei der folgenden mündlichen Prüfung sein wird. Also, wenn ihr die Chance habt mitzumachen, dann nutzt sie auch!

Lale & Yasaman Q11

Fs Franzoesisch Pdl

Frankreichaustausch vom 04.– 13. Oktober 2017

Auch dieses Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen wieder die Gelegenheit, am Frankreichaustausch mit dem Collège Maurice Genevoix in Couzeix teilzunehmen, was uns natürlich alle sehr gefreut hat. Nach 17 Stunden Busfahrt kamen wir in Couzeix an und wurden von unseren Gastfamilien sofort freundlich begrüßt.
Am Donnerstag gab es ein leckeres Begrüßungsfrühstück im Collège, das alle sehr genossen haben. Am Nachmittag fand ein Orientierungslauf statt, bei dem wir in Teams, immer bestehend aus zwei deutschen Schülern zusammen mit ihren französischen Austauschpartnern, verschiedene Aufgaben erfüllen mussten, was leider nicht immer sofort funktionierte, da die französische Erklärung bei den deutschen Schülern zu viel Verwirrung führte.
Am nächsten Tag fuhren wir ins Futuroscope, einem Freizeitpark in der Nähe von Poitiers. Dieser Ausflug gehörte zweifellos zu den Highlights des Austauschs. Egal, ob 4D-Kino, Robotertanz oder unglaublich steile Rutschen – es war für jeden etwas dabei!
Das Wochenende wurde in den Gastfamilien verbracht. Viele waren Bowlen, Schwimmen, im Zoo, Lasertag spielen oder einfach Limoges ansehen.
Am Montag besichtigten wir Oradour sur Glane, ein Dorf, das zu Zeiten Hitlers von den Nazis zerstört und später von den Dorfbewohnern wieder neu aufgebaut wurde. Dies war zwar der traurigste, aber vermutlich auch der interessanteste Ausflug.
Am Dienstag waren wir in einer Papiermühle, wo wir selbst Papier herstellen und Schilder bedrucken durften. Am Ende durften wir auch etwas kalligraphieren, jedoch hatten viele mit den alten Federn Probleme. Trotzdem hatten alle viel Spaß! Nach einem kleinen Picknick im Grünen waren wir auch noch in einer Porzellanfabrik. Dort wurde uns gezeigt, wie man Porzellan herstellt und wir konnten uns ein paar Souvenirs kaufen. Dies führte zwar zu vielen Ängsten auf der Rückfahrt, doch zum Glück ist alles heil und unversehrt angekommen.
An unserem letzten Tag machten wir noch eine Stadtrallye durch Limoges. Anschließend konnten wir auch noch ein paar Läden erkunden, was vor allem die Mädchen sehr gefreut hat. Danach hieß es dann leider auch schon Tschüss sagen!
Wir finden, dass diese 10 Tage eine tolle Zeit waren und wir würden beide unglaublich gerne noch einmal mitmachen!

Bruno und Franziska, 8c

Studienfahrt Paris 2017 Seine

A nous deux maintenant: Studienfahrt nach Paris (9.-14. Juli 2017)

„Rot ist rot, aber frei ist frei“ – was so viel bedeutet, dass die Ampeln in Paris nicht unbedingt ihren Sinn erfüllen. Ja, diese Stadt hat es verdient, nicht nur als ein Liebessymbol gesehen zu werden, denn in ihr steckt viel mehr.
Der ICE brachte unsere Reisegruppe, Herrn Wollin und Frau Jozwiak zu unserem lang ersehnten Ziel. Als wir ankamen, konnten wir es kaum erwarten uns in unserem Hostel breit zu machen… Schlüssel erhalten, Gepäck ablegen, Zimmer bewundern und schon ging es mit den typischen Touri-Aktivitäten los. Mit den großen Stadtkarten irrten wir durch den Parc des Buttes-Chaumont, wo es die ganze Zeit bergauf und bergab ging (für die Aussicht hat es sich zum Glück gelohnt!).
Am nächsten Morgen sind wir mit der Métro zum Arc de Triomphe gefahren und danach über die Champs Elysées flaniert. Danach waren wir im Jardin des Tuileries, wo sich auch der Louvre befindet. Statt sich in der ewig langen Schlange anzustellen, liefen wir an der Île de la Cité entlang, die eine perfekte Spazierroute ist. Zu jedem Besichtigungsort hörten wir ein Referat mit wertvollen Informationen.
Am dritten Tag besuchten wir das Musée d’Orsay, welches definitiv überschaubarer ist und umso genießbarer. Darüber hinaus waren wir noch im Jardin du Luxembourg, welchen ich jedem ans Herz lege, der sich wie in einem Märchen fühlen möchte und sich in einem großen Garten mit bunten Blumen entspannen will. Viele Schüler haben ihre Freizeit dann genutzt, um im Einkaufszentrum „Les Halles“ oder im Hipsterviertel „Marais“ shoppen zu gehen. Uns wurde beinah schwarz vor Augen bei den ganzen Schnäppchen im Marais!
Tag 4 wurde mit einem Abstecher beim Eiffelturm, einer Bootsfahrt auf der Seine und einem Theaterbesuch im „Théâtre des Nouveautés“ gestaltet. Das Theaterstück, das wir uns angesehen haben, hieß „How to become Parisian in 1 hour“ – wir sind mit Bauchschmerzen vor Lachen zurück ins Hostel gefahren.
Könntet ihr euch vorstellen, aus reinem Interesse eure Freizeit auf einem Friedhof zu verbringen? Ich auch nicht. Tatsächlich war es sehr angenehm und die Sonne verlieh dem eigentlich düsteren Charakter des Friedhofs Père Lachaise wortwörtlich etwas Friedliches. Danach ging es auf zum Montmartre, auf dem das Sacré Cœur steht. Straßenmusiker und Maler haben zur Atmosphäre einen tollen Betrag geleistet und die Stimmung noch besser gemacht.
Die Fahrt war super durchdacht von Herrn Wollins P-Seminar und dafür bin ich sehr dankbar! Jeder sollte Paris einmal gesehen haben, denn die kunstvollen Gebäude und die vollen Straßen haben uns alle verzaubert.

Luu Ly, Q12, Markus Wollin

Besuch des Kinofilms „Microbe et Gasoil“ im Rahmen der Cinéfête

Die Klassen 8a/b/c waren am 13. Januar 2017 zusammen mit ihren Französischlehrern Frau Strauß und Herrn Wollin im Filmhaus Nürnberg, um den Film „Microbe et Gasoil“ zu sehen. Dieses Ereignis fand im Rahmen des französischen Jugendfilmfestivals Cinéfête statt.
In dem Film geht es um einen Jungen, der schüchtern und künstlerisch begabt ist. Dieser Junge heißt Daniel und ist in seiner Klasse ziemlich unbeliebt, doch eines Tages kommt ein neuer Mitschüler in sein Leben, Théo. Théo ist eher das Gegenteil von „Microbe“, so der Spitzname von Daniel, da er eher klein ist: Dieser ist nämlich sehr aufgeweckt und tüftelt gerne, daher auch der Spitzname „Gasoil“. Das hindert die beiden Jungen dennoch nicht daran, beste Freunde zu werden.
Die Sommerferien stehen vor der Tür und für die beiden ist klar, dass sie keine Lust haben, zuhause bei ihren Eltern gelangweilt herumzusitzen. Deshalb erstellen sie einen Plan für einen Roadtrip: Die zwei basteln aus ein paar Brettern und einem Rasenmähermotor eine fahrbare Hütte mit vier Rädern, die um die 25km/h fahren kann. Mit diesem „Auto“ fahren sie durch Frankreich und erleben wilde und lustige Abenteuer. Sie legen sich sogar mit der Polizei an und auch die Liebe darf natürlich nicht fehlen.

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