Die Preisträger
Preisträger 2011
Hollman Morris (Kolumbien) für sein Engagement für die Wahrung der Menschenrechte in Kolumbien.
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Preisträger 2009
Abdolfattah Soltani (Iran) für sein Engagement für die Anerkennung der Menschenrechte in der Islamischen Republik Iran.
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Preisträgerin 2007
Eugénie Musayidire (Ruanda) für ihre Versöhnungsarbeit zwischen den beiden verfeindeten Volksstämmen der Hutu und Tutsi in Ruanda
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Preisträgerin 2005
Tamara Chikunova (Usbekistan) für ihr Engagement gegen die Todesstrafe und Folter
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Preisträger 2003
Teesta Setalvad (Indien) und Ibn Abdur Rehman (Pakistan) für ihr Eintreten gegen Vorurteile, Hass und Gewalt.
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Preisträger 2001
Bischof Samuel Ruíz García (Mexiko) für seine Bemühungen um die Rechte der indigenen Völker
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Preisträgerin 1999
Fatimata M'Baye (Mauretanien) für ihren Kampf gegen die Diskriminierung schwarzafrikanischer Bevölkerungsgruppen.
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Preisträger 1997
Khémaïs Chammari (Tunesien) und Abe J. Nathan (Israel) für ihre Friedensaktivitäten im Nahen Osten
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Preisträger 1995
Sergej Kowaljow (Russland) für sein Engagement gegen den Tschetschenien-Krieg.
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