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Interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung

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Workshop während der 3. Nürnberger Integrationskonferenz

Workshop Interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft auf der 2. Nürnberger Integrationskonferenz

2. Integrationskonferenz 2012, Nürnberg, 30. April 2012; Südpunkt Nürnberg

„Interkulturelle Öffnung wird zusammenfassend verstanden als ein bewusst gestalteter Prozess, der (selbst-)reflexive Lern- und Veränderungsprozesse von und zwischen unterschiedlichen Menschen, Lebensweisen und Organisationsformen ermöglicht, wodurch Zugangsbarrieren und Abgrenzungsmechanismen in den zu öffnenden Organisationen abgebaut werden und Anerkennung ermöglicht wird.“ (Hubertus Schröer: Interkulturelle Öffnung. Statement für den Workshop des Gesprächskreises Migration und Integration der FES zum Thema „Chancengleichheit in Betrieben und Verwaltungen – Empirische Befunden und strategische Optionen“, Berlin, 23. April 2007).

Ausgehend von dieser Definition ist Interkulturelle Öffnung ein Oberbegriff für die Nürnberger Integrationsarbeit in allen Handlungsfeldern. An dieser Stelle werden insbesondere Bemühungen zur Interkulturellen Öffnung der Verwaltung in Bezug auf die Mitarbeiterschaft sowie Beispiele der Öffnung in den Regeldiensten dargestellt. Vorlagen des Personal- und Organisationsauschusses finden Sie im städtischen Ratsinformationssystem.

Stadt Nürnberg unterzeichnet Charta der Vielfalt

Die Stadt Nürnberg steht für Offenheit, Akzeptanz und Toleranz. Als Signal an ihre Beschäftigten und an Dritte hat sie 2013 die Charta der Vielfalt unterzeichnet.


Teilberichte zur interkulturellen Öffnung


Teilbericht des Geschäftsbereichs Schule und Sport

16.03.2017, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Der Geschäftsbereich Schule und Sport stellt hiermit die Teilberichte seiner pädagogischen Ämter, dem IPSN und dem Sportservice vor, die sich insbesondere auf die Jahre 2012 bis 2015 beziehen. Der Teilbericht nimmt auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Teilbericht des Wirtschaftsreferats

16.03.2017, Kommission für Integration, Bericht
Die Stadtverwaltung berichtet zur interkulturellen Öffnung und zieht eine Bilanz zur Umsetzung der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien in Teilberichten der einzelnen Geschäftsbereiche. Das Wirtschaftsreferat stellt hiermit seinen Teilbericht vor und nimmt damit auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Teilbericht des Referats für Allgemeine Verwaltung

08.12.2016, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Das Referat für Allgemeine Verwaltung stellt hiermit seinen Teilbericht vor und nimmt damit auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Teilbericht für den Geschäftsbereich des Referats für Umwelt und Gesundheit

08.12.2016, Kommission für Integration, Bericht
Als Teil des "Berichts zur Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung" wird eine Darstellung für die Dienststellen Gesundheitsamt und Umweltamt und die Eigenbetriebe Abfallwirtschaft, ASN, und Stadtentwässerung und Umweltanalytik, SUN, des Geschäftsbereichs des Referats für Umwelt und Gesundheit vorgelegt. Der Teilbericht beschreibt Entwicklungen und Aktivitäten im Geschäftsbereich und orientiert sich an den Umsetzungs-Leitlinien für das Integrationsprogramm der Stadt Nürnberg.


Teilbericht des Planungs-und Baureferats

08.12.2016, Kommission für Integration, Bericht
Als Teil des "Berichts zur Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung" wird eine Darstellung für die Dienststellen des Geschäftsbereichs des Planungs- und Baureferats vorgelegt. Er beschreibt Entwicklungen und Aktivitäten im Geschäftsbereich und bewertet die Umsetzung der Leitlinien für das Integrationsprogramm der Stadt Nürnberg und nimmt damit Bezug auf den Antrag der SPD Stadtratsfraktion vom 22. Mai 2015.


Teilbericht des Referats für Jugend Familie und Soziales

06.10.2016, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Das Referat für Jugend, Familie und Soziales stellt hiermit seinen Teilbericht vor, der sich insbesondere auf die Jahre 2013 bis 2016 bezieht. Der Teilbericht nimmt auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Teilbericht des Finanzreferats

30.06.2016, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Das Finanzreferat stellt hiermit den Teilbericht Finanzverwaltung vor, der sich insbesondere auf die Jahre 2012 bis 2015 bezieht. Der Teilbericht nimmt auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Teilbericht des Geschäftsbereichs des 2. Bürgermeisters

30.06.2016, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrationsleitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Der Geschäftsbereich des 2. Bürgermeisters stellt hiermit seinen Teilbericht vor. Der Teilbericht nimmt auch Bezug auf den Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 22. Mai 2015 "Bilanz der Integrations-Leitlinien".


Teilbericht des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters

30.06.2016, Kommission für Integration, Bericht
Als Teil des "Berichts zur Interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung" wird eine Darstellung für die Dienststellen des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters vorgelegt. Er beschreibt Entwicklungen und Aktivitäten im Geschäftsbereich und bewertet die Umsetzung der Leitlinien für das Integrationsprogramm der Stadt Nürnberg, bezugnehmend auf den Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 22. Mai 2015.


Teilbericht des Kulturreferats

25.02.2016, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Das Kulturreferat stellte den Teilbericht Kultur vor, der sich insbesondere auf die Jahre 2012 bis 2015 bezieht. Der Teilbericht nimmt auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Teilbericht Gesundheit

03.12.2015, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Die Gesundheitsverwaltung stellt hiermit den Teilbericht Gesundheit vor, der sich insbesondere auf die Jahre 2012 bis 2015 bezieht.


Teilbericht zur interkulturellen Öffnung im Bereich des Personalwesens

19.03.2015, Kommission für Integration, Bericht
Im Rahmen des umfassenden „Berichts zur interkulturellen Öffnung der Stadt Nürnberg“ wird der Teilbericht/Fortschrittsbericht zur interkulturellen Öffnung im Bereich des Personalwesens vorgestellt. Aufbauend auf den früheren Berichten, gibt diese Vorlage einen Überblick über die aktuellen Handlungsfelder des Personalamtes im Bereich der Interkulturellen Öffnung der Verwaltung.


Interkulturelle Öffnung der Verwaltung

14.03.2013, Kommission für Integration, Bericht
Nach den statistischen Zahlen zum 31.12.2011 leben in Nürnberg 202.539 Menschen mit Migrationshintergrund. Diese unterteilen sich in 113.056 mit deutscher, 33.428 mit EU- und 56.055 mit Nicht-EU-Staatsbürgerschaft. Dies entspricht etwa einem Anteil von 40 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Die Integration dieser sehr vielschichtigen Bevölkerungsgruppe ist eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Bericht informiert umfassend über die verschiedenen Maßnahmen im Rahmen der Interkulturellen Öffnung der Verwaltung bei der Stadt Nürnberg. Folgende Anträge und Beschlüsse werden behandelt: Beschlüsse des Integrationsrates vom 18.10.2011 sowie 26.06.2012, Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen vom 20.03.2012, Antrag der SPD-Fraktion vom 04.07.2012.


Interkulturelle Öffnung der Verwaltung: Bericht der Arbeitsgruppe

08.12.2011, Kommission für Integration, Bericht
Der mit der Koordinierungsgruppe Integration am 29.09.2011 abgestimmte Bericht informiert über die aktuellen Aktivitäten der Arbeitsgruppe und des Personalamtes zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung.


Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und Qualifizierung

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Der erste Bericht zur „interkulturellen Öffnung der Verwaltung“, der im September 2005 von der Koordinierungsgruppe „Integration“ vorgelegt wurde, hat zahlreiche Maßnahmen beschrieben, die bereits durchgeführt wurden und stellte neue geplante Maßnahmen zur verstärkten interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung vor. Der zweite vorgelegte Bericht vom Juni 2006 hat die Umsetzungsphase beschrieben. An allen Maßnahmen wurde kontinuierlich weitergearbeitet, so dass der hier nun vorgelegte dritte Bericht die Ergebnisse der Umsetzung und die dabei gewonnenen Erfahrungen beinhaltet.




Weitere einschlägige Vorlagen der Kommission für Integration


Beteiligung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

06.10.2016, Kommission für Integration, Bericht
Mit Beschluss vom 10.02.2015 hat der Integrationsrat an die Verwaltung appelliert, bei städtischen Integrationsprogrammen und -projekten grundsätzlich Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu beteiligen. Die Koordinierungsgruppe Integration hat darüber beraten. Sie ist der Auffassung, dass es im Sinne der Umsetzung der Leitlinien sehr erstrebenswert ist, dass im Zuge der interkulturellen Öffnung immer mehr Menschen mit eigener oder familiärer Zuwanderungsgeschichte bei der Stadt Nürnberg beschäftigt und damit dann automatisch auch bei der Planung und Entwicklung kommunaler Maßnahmen beteiligt sind. Wo bereits jetzt Kolleg/innen mit Zuwanderungshintergrund beschäftigt sind, sollte ihre Expertise verstärkt in Anspruch genommen werden. Gleichzeitig soll zur weiteren Verbesserung der Beteiligung die Einbindung des Integrationsrats optimiert werden. Die Koordinierungsgruppe empfiehlt überdies an geeigneten Punkten die verstärkte Zusammenarbeit mit Migrantenvereinen und die stärkere Berücksichtigung interkultureller Aspekte bei der generellen Weiterentwicklung von Instrumenten der Bürgerbeteiligung bei der Stadt Nürnberg.


XENOS – Integration und Vielfalt 2012 – 2015

25.02.2016, Kommission für Integration, Bericht
In den Jahren 2012 bis 2014 wurden im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS - Integration und Vielfalt“, das vom Europäischen Sozialfond und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales getragen war, unter Federführung des Instituts für Pädagogik und Schulpsychologie zwei schulische Projekte durchgeführt: XENOS PIK (Programm zur interkulturellen Öffnung der Kommunen) und XENOS KOMM (Kompetenzentwicklung und modulare Übergangsbegleitung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt). Es wird über den Verlauf der Projekte und die Ergebnisse berichtet.


Namensschilder für Sachbearbeiter/-innen

19.03.2015, Kommission für Integration, Bericht
Am 30. August 2012 beantragte die Stadtratsfraktion der Grünen, dass die Kommission für Integration beschließen möge, dass in der Schalterhalle der Ausländerbehörde Namensschilder der Sachbearbeiter/innen aufgestellt werden. Der Rat für Integration und Zuwanderung unterstützt diesen Antrag (Beschluss vom 13.11.2012). Die Intention des Antrages, durch die Namensnennung eine freundlichere Bedienatmosphäre bei der Abwicklung des Parteiverkehrs zu schaffen und damit mehr Bürgernähe und Transparenz zu schaffen, wird grundsätzlich seitens der Stadtverwaltung unterstützt. Das Grundverständnis der Stadtverwaltung insgesamt als moderne und bürgerfreundliche Dienstleisterin ist es, mit einer raschen, unbürokratischen und partnerschaftlichen Arbeitsweise gegenüber allen Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von deren Staatsangehörigkeit - aufzutreten. Der Kontakt zwischen Stadtverwaltung und Bürger gestaltet sich in der Regel für den Kunden einfacher, wenn dieser weiß, mit wem er es zu tun hat. Die Vorlage stellt die allgemeine Situation bei den publikumsintensiven Dienststellen der Stadtverwaltung sowie die Regelungen bei der Ausländerbehörde im Speziellen dar. Über das Ergebnis der Prüfung wird berichtet.


Englisch beim Nürnberger Einwohneramt - Ausländerwesen

04.07.2013, Kommission für Integration, Bericht
Aufgrund medialer Berichterstattung sind Fremdsprachenkenntnisse und fremdsprachliche Sachbehandlung im Parteiverkehrt der Ausländerbehörde in die Diskussion geraten.


Ständiger Sitz als Sachverständige/r im Jugendhilfeausschuss

04.07.2013, Kommission für Integration, Gutachten
Der Integrationsrat hat per Beschluss darum gebeten, ihm einen ständigen Sitz als Sachverständige/r im Jugendhilfeausschuss zu geben. Im Bericht wird ein kurzer Überblick über die rechtlichen Voraussetzungen für die Zusammensetzung und Hinzuziehung Sachverständiger gegeben. Die Kommission für Integration befürwortet die Einrichtung eines ständigen Sitzes als Sachverständige/r im Jugendhilfeausschuss.


XENOS: Programm zur interkulturellen Öffnung in Erlangen und Nürnberg

20.12.2012, Kommission für Integration, Bericht
Unter der Federführung des AAU e.V. (XENOS KOMM) und mp*plus GmbH (XENOS PIK) setzt die Stadt Nürnberg zwei Projekte im Rahmen des Bundesprogramms "XENOS-Integration und Vielfalt" um. Das Personalamt der Stadt Nürnberg ist an XENOS PIK beteiligt, das Institut für Pädagogik und Schulpsychologie an beiden Projekten. Während sich XENOS KOMM mit der Übergangsbegleitung von Jugendlichen beschäftigt und mehrere Ebenen der Bildungskette anspricht, konzentriert sich XENOS PIK, auf verschiedene Aspekte der interkulturellen Öffnung der Verwaltungen in Nürnberg und Erlangen. Es wird über den aktuellen Stand berichtet.


Elternbeiräte mit Migrationshintergrund

8.12.2011, Kommission für Integration, Bericht
Das Jugendamt berichtet über die rechtliche Grundlage der Wahl von Elternbeiräten und beschreibt beispielhaft, was in Einrichtungen unternommen wird, um Eltern mit Migrationshintergrund für die Mitwirkung in Elternbeiräten zu gewinnen. Das Jugendamt als Träger von Kindertageseinrichtungen wird diese Berichterstattung zum Anlass nehmen, das Thema Partizipation nochmals gezielt auf Ebene der Einrichtungsleitungen einbringen und auch die freien Träger über die Arbeitsgemeinschaft nach § 78 SGB VIII bitten, dies entsprechend zu tun.


Projekt "Interkulturelle Öffnung der Regeldienste"

22.09.2011, Kommission für Integration, Bericht
Vom Frühjahr 2010 bis Frühjahr 2011 führte die Arbeiterwohlfahrt in Zusammenarbeit mit der ARGE Nürnberg, dem Jugendamt und dem Sozialamt ein EU-gefördertes Projekt durch mit dem Namen und dem Inhalt "Interkulturelle Öffnung der Regeldienste der Stadt Nürnberg". Der Kommission für Integration wird mit der beiliegenden Sachverhaltsdarstellung über das Projekt berichtet.


Interkulturelle Dienstleistungen der Stadtbibliothek

15.10.2009, Kommission für Integration, Bericht
StB stellt nicht nur deutsche und muttersprachliche Medien zur Verfügung, sondern bietet eine Vielzahl von Angeboten zur Unterstützung von Integration und Sprachförderprogrammen.

Anfrage zum Migranten*innenanteil im öffentlichen Dienst

21.07.2009, Personal- und Organisationsausschuss, Bericht
Die Ausschussgemeinschaft FDP - FW - ÖDP hat beantragt, zu prüfen, wie hoch in der Nürnberger Stadtverwaltung der Migranten*innenanteil im Vergleich zu Städten mit vergleichbaren Bevölkerungszahlen ist und wie die Verwaltung die Anstrengungen zur Verbesserung des Migranten*innenanteils in West- und Norddeutschland im Vergleich zu den eigenen Bemühungen beurteilt. Zudem wird nach Vorschlägen zur Erhöhung des Migranten*innenanteils bei der Stadt Nürnberg gefragt.


Fördermaßnahmen zugunsten Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Mit Schreiben vom 18.01.2008 hat die SPD-Fraktion folgenden Antrag gestellt: „Die Verwaltung wird gebeten, bei der Besetzung von Stellen im Rahmen von Fördermaßnahmen an städtischen Realschulen und Gymnasien bzw. zur Stärkung der Sozialarbeit an Schulen und Sozialpädagoginnen mit Migrationshintergrund zu berücksichtigen. Eine entsprechende Werbung für die Besetzung der Stellen wird vorbereitet. Über den Erfolg bei der Anwerbung von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund wird in den Fachausschüssen berichtet“.

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