Leichte Sprache
bei der Stadt Nürnberg


Katastrophen·schutz-Übung am 25. April 2026 war erfolgreich

Am 25. April 2026 gab es in Nürnberg eine Übung.
Die Übung hatte den Namen Black Noris 2026.
Die Übung war für einen großen Strom·ausfall.So ein Strom·ausfall heißt auch: Blackout.Bei einem Strom·ausfall gibt es keinen Strom mehr.
Dann gibt es zum Beispiel:

  • kein Licht

  • keine Telefone.

Foto mit dem Logo von Black Noris 2026., Bild © Foto: David Oßwald/Grafik: Stadtgrafik

Und viele andere Sachen funktionieren auch nicht mehr:

  • Haushalts·geräte

  • Geld·automaten

  • Tank·stellen.

Die Feuerwehr Nürnberg hat die Übung geplant.
Dafür hat die Feuerwehr mehr als 1 Jahr gebraucht.

Was genau haben die Teilnehmer von der Übung geübt?

Das war das Thema von der Übung:
Es gibt zu wenig Energie in Deutschland.
Deshalb gibt es Probleme mit dem Strom·netz.
Man kann die Probleme nicht lösen.
Deshalb gibt es einen Blackout.Blackout ist ein anderes Wort für Strom·ausfall.

Für den Strom·ausfall gibt es einen Plan in Nürnberg.
Der Plan heißt:
Säulen·konzept von der Nürnberger Strom·ausfall·planung.

    Symbol für: Frage., Bild © Stadt Nürnberg

    Wer hat bei der Übung mitgemacht?

    Bei der Übung haben insgesamt 950 Menschen mitgemacht.
    Die Menschen waren von:

    • Behörden

      Foto von 4 Personen an kleinen Tischen. Die Personen telefonieren., Bild © Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg
    • und Blau·licht·organisationen.Blau·licht·organisationen sind zum Beispiel die Polizei
      oder die Feuerwehr.

      Foto von einem Zimmer mit vielen Personen. Eine Person von der Polizeit telefoniert. Andere stehen neben Tischen mit Laptops., Bild © Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg

    Die Stadt Nürnberg hat 250 Mitarbeiter geschickt.
    Die Berufs·feuerwehr hat 100 Mitarbeiter geschickt.
    Die Bereitschafts·polizei hat 170 Polizisten geschickt.
    Von der Bundes·polizei und der Landes·polizei waren 50 Polizisten dabei.
    Von den Freiwilligen Feuerwehren waren 150 Helfer dabei.
    Vom Technischen Hilfs·werk waren 50 Helfer dabei.
    Und von den Hilfs·organisationen waren 150 Helfer dabei.
    Und 30 Personen kamen von:

    • Kranken·häusern

    • Leit·stellen

    • Netz·betreibern

    • Betrieben

    • Firmen

    • und Führungs·stäben.

    Bei der Übung war das Klinikum Nürnberg Süd besonders wichtig.Das Klinikum Nürnberg Süd ist ein Kranken·haus in Nürnberg.Bei der Übung hat das Klinikum Nürnberg Süd den Strom wirklich ausgemacht.
    Das war für 2 Stunden und 30 Minuten.
    Dann hat das Klinikum Nürnberg Süd den Not·strom angemacht.Not·strom ist eine andere Art von Strom.Danach hat das Klinikum Nürnberg Süd wieder den normalen Strom angemacht.
    So konnte das Klinikum Nürnberg Süd sehen:Wie kann man die Patienten bei einem echten Strom·ausfall versorgen?Die Patienten wussten vorher von der Übung.

      Foto von einem Teil vom Klinikum Nürnberg Süd., Bild © Rudi Ott

      Wo war die Übung?

      Die Übung war an 50 Orten in Nürnberg.

        Symbol für: Adresse oder Besucher·adresse., Bild © Stadt Nürnberg

        Was passierte nach der Übung?

        Nach der Übung haben sich alle Teilnehmer in der Bertolt-Brecht-Schule getroffen.
        Dabei waren:

        • der Ober·bürgermeister von NürnbergDer Ober·bürgermeister heißt: Marcus König.

        • der bayerische Innen·minister Joachim Herrmann

        • der 3. Bürger·meister von NürnbergDer 3. Bürger·meister heißt: Christian Vogel.

        • und der Leiter von der Berufs·feuerwehr.Der Leiter heißt Volker Skrok.

        Sie alle fanden die Übung gut.

        Die Stadt Nürnberg will aus der Übung lernen.
        Dann kann sie sich noch besser auf einen Strom·ausfall vorbereiten.


        Hinweis zur Übersetzung in Leichte Sprache

        Diesen Text hat ein Computer-Programm übersetzt.Das Programm heißt: SUMM AI.Der Text ist nicht von einer Prüf·gruppe auf Verständlichkeit geprüft.


        Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

        Symbol für: Glossar., Bild © Stadt Nürnberg

        Klicken Sie hier:

        • Start·seite<https://www.nuernberg.de/internet/leichte_sprache_ls/>
        Das Bild zeigt das Symbol für: Home·page oder Start·seite., Bild © Stadt Nürnberg

        Der Text in Leichter Sprache soll Sie nur informieren.
        Der Text ist nur ein Zusatz·angebot.
        Der rechts·gültige Text ist das Gesetz.
        Der Text in Leichter Sprache ist rechts·unwirksam.Das bedeutet:
        Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

          Symbol für: Wichtige Information!, Bild © NN / Stadt Nürnberg

          Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
          Der Text ist von der Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg.
          Wir haben bei der Übersetzung das Computer-Programm SUMM AI benutzt.

          Von wem sind die Bilder?
          Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.

          Von wann ist der Text in Leichter Sprache?
          Wir haben die Internet·seite im April 2026 gemacht.

            Wichtig!

            In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.

            Zum Beispiel:
            Schüler.

            Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.

            Wir meinen aber auch Frauen.
            Und auch andere Geschlechter.

            Zum Beispiel:
            Im Text steht das Wort Schüler.
            Ein Schüler kann ein Mann sein.
            Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
            Oder ein anderes Geschlecht haben.

            Wir meinen immer alle Menschen!