Alte Menschen sollen lange in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus leben können.
Wie kann man das machen?
Wie können alte Menschen gut leben?
Und wie kann man ihnen helfen?
Dafür gibt es ein Projekt.
Das Projekt heißt: Präventive Haus·besuche.
Das Projekt startet im Juni 2026.
Für wen ist das Projekt?
Das Projekt ist für alte Menschen in der Süd·stadt.
Die alten Menschen müssen in diesen Stadt·teilen wohnen:
Ludwigs·feldDas ist der statistische Bezirk 10.
Glocken·hofDas ist der statistische Bezirk 11.
Gunther·straße.Das ist der statistische Bezirk 12.
Die Stadt·teile heißen zusammen auch: Bleiweiß-Viertel.

Was passiert bei dem Projekt?
Die alten Menschen bekommen einen Brief von Ober·bürgermeister Marcus König und Elisabeth Ries.Elisabeth Ries ist die Sozial·referentin und Senioren·referentin von der Stadt Nürnberg.Die alten Menschen bekommen den Brief zu ihrem:
75. Geburts·tag
80. Geburts·tag
85. Geburts·tag
90. Geburts·tag.
In dem Brief steht:Die alten Menschen können einen Haus·besuch bekommen.Eine Mitarbeiterin vom Senioren·amt kommt dann zu den alten Menschen nach Hause.
Die Mitarbeiterin zeigt ihren Dienst·ausweis.Der Dienst·ausweis ist ein Ausweis von der Arbeit.

Die Mitarbeiterin spricht mit den alten Menschen über verschiedene Themen.
Zum Beispiel:
Wohnen
Freizeit
Teilhabe
Gesundheit
Pflege
Hilfe im Alltag.
So können die alten Menschen früh Informationen bekommen.
Und sie können früh Hilfe bekommen.
Der Haus·besuch ist freiwillig und kosten·los.
Und die Informationen von den alten Menschen bleiben privat.
Rufen Sie an.
Die Telefon·nummer ist: 09 11 231 66 62 2
Schreiben Sie eine Nachricht über das Kontakt·formular:

Gehen Sie auf die Internet·seite von dem Projekt.
Klicken Sie hier:
Kommen Sie zum Senioren·amt ins Zimmer 119.
Das Senioren·amt ist am Hans-Sachs-Platz 2 in Nürnberg.
Hinweis zur Übersetzung in Leichte Sprache
Diesen Text hat ein Computer-Programm übersetzt.Das Programm heißt: SUMM AI.Der Text ist nicht von einer Prüf·gruppe auf Verständlichkeit geprüft.
Der Text in Leichter Sprache soll Sie nur informieren.
Der Text ist nur ein Zusatz·angebot.
Der rechts·gültige Text ist das Gesetz.
Der Text in Leichter Sprache ist rechts·unwirksam.Das bedeutet:
Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Der Text ist von der Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg.
Wir haben bei der Übersetzung das Computer-Programm SUMM AI benutzt.
Von wem sind die Bilder?
Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.
Von wann ist der Text in Leichter Sprache?
Wir haben die Internet·seite im Mai 2026 gemacht.
Wichtig!
In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.
Zum Beispiel:
Schüler.
Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.
Wir meinen aber auch Frauen.
Und auch andere Geschlechter.
Zum Beispiel:
Im Text steht das Wort Schüler.Ein Schüler kann ein Mann sein.
Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
Oder ein anderes Geschlecht haben.
Wir meinen immer alle Menschen!

