Leichte Sprache
bei der Stadt Nürnberg


Machen Sie mit: Wie kann der Stadt·teil St. Johannis besser für Fuß·gänger werden?

Das Projekt Fußgänger·freundliche Stadt·teile geht weiter.
Im Jahr 2026 untersucht die Stadt den Stadt·teil St. Johannis.
Dabei hilft der Bürger·verein St. Johannis.

    Foto von Fuß·gängern bei einem Zebra·streifen., Bild © AdobeStock

    Die Bürger können mitmachen.
    Ab dem 20. April 2026 können die Bürger im Internet mitmachen.
    Die Bürger können bis zum 17. Mai 2026 mitmachen.
    Das sind 4 Wochen.
    Dafür gibt es eine Internet·seite.
    Die Internet·seite heißt:

    Symbol für: Internet·seite., Bild © Stadt Nürnberg

    Was können die Bürger machen?

    Die Bürger können auf einer Karte im Internet zeigen:

    • Was ist gut in St. Johannis?

    •  Was ist schlecht in St. Johannis?

    • Was kann man besser machen?

    Im Juni gibt es auch einen Spazier·gang durch den Stadt·teil.

    Foto von einem lächelnden Mann mit einem Handy., Bild © Prostock-studio / stock.adobe.com

    Wir informieren Sie bei einer Veranstaltung zu dem Projekt

    Am 23. April 2026 gibt es eine Veranstaltung.
    Die Veranstaltung ist um 18 Uhr im Eckstein.
    Bei der Veranstaltung bekommen Sie Informationen über das Projekt.
    Zum Beispiel:

    • Wie läuft das Projekt ab?

    • Was will das Projekt erreichen?

    Sie müssen für die Veranstaltung nichts bezahlen.

    Symbol für: Information., Bild © Stadt Nürnberg

    Was macht die Stadt Nürnberg mit den Vorschlägen von den Bürgern?

    Die Verwaltung sammelt alle Informationen von den Bürgern.
    Dann macht die Verwaltung Vorschläge.
    Anfang 2027 gibt es eine Veranstaltung.
    Bei der Veranstaltung zeigt die Verwaltung die Vorschläge allen Menschen.
    Dann entscheidet der Stadtrat über die Vorschläge.

      Foto von einer Sitzung vom Stadtrat in Nürnberg., Bild © Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg

      Was ist das Projekt Fußgänger·freundliche Stadt·teile?

      Mit dem Projekt Fußgänger·freundliche Stadt·teile untersucht die Stadt alle Stadt·teile in Nürnberg.
      Die Stadt will wissen:Sind die Stadt·teile gut für Fußgänger?
      Was kann man besser machen?
      Mehr Menschen sollen zu Fuß gehen wollen.
      Und sie sollen sich dabei sicher fühlen.

        Symbol für: Frage., Bild © Stadt Nürnberg

        Hinweis zur Übersetzung in Leichte Sprache

        Diesen Text hat ein Computer-Programm übersetzt.Das Programm heißt: SUMM AI.Der Text ist nicht von einer Prüf·gruppe auf Verständlichkeit geprüft.


        Das erklären wir auf dieser Internet·seite:

        Symbol für: Glossar., Bild © Stadt Nürnberg

        Klicken Sie hier:

        • Start·seite<https://www.nuernberg.de/internet/leichte_sprache_ls/>
        Das Bild zeigt das Symbol für: Home·page oder Start·seite., Bild © Stadt Nürnberg

        Der Text in Leichter Sprache soll Sie nur informieren.
        Der Text ist nur ein Zusatz·angebot.
        Der rechts·gültige Text ist das Gesetz.
        Der Text in Leichter Sprache ist rechts·unwirksam.Das bedeutet:
        Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

          Symbol für: Wichtige Information!, Bild © NN / Stadt Nürnberg

          Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
          Der Text ist von der Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg

          Von wem sind die Bilder?
          Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.

          Von wann ist der Text in Leichter Sprache?
          Wir haben die Internet·seite im April 2026 gemacht.

            Wichtig!

            In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.

            Zum Beispiel:
            Schüler.

            Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.

            Wir meinen aber auch Frauen.
            Und auch andere Geschlechter.

            Zum Beispiel:
            Im Text steht das Wort Schüler.
            Ein Schüler kann ein Mann sein.
            Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
            Oder ein anderes Geschlecht haben.

            Wir meinen immer alle Menschen!