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Nähere Informationen über die Förderung nach dem BAföG

BAföG im SPS

Das SPS ist nicht mehr nach dem BAföG förderfähig. Es handelt sich hier lediglich um einen Lehrgang, der nicht an einer Ausbildungsstätte z. B. an der FAKS nach § 2 Abs. 1 BAföG stattfindet. Entgegen der bisherigen Auffassung kann künftig nicht mehr von einem Ausbildungsabschnitt bzw. von einer Ausbildungseinheit (SPS + FAKS) ausgegangen werden, weil SPS und die FAK unterschiedliche Berufsabschlüsse auf unterschiedlichen Ebenen (berufliche Erstausbildung - berufliche Fortbildung) vermitteln.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass die Auszubildenden während des Besuchs des SPS i.d.R. eine Praktikantenvergütung erhalten.

BAföG in der Hauptausbildung

Der Besuch der Fachakademie für Sozialpädagogik ist dem Grunde nach nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 BAföG = Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt förderfähig.
Der Besuch der FAKS entspricht einer „echten“ Fachschule, deren Besuch i.d.R. eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt. Der Fördersatz richtet sich nach § 13 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 BAföG. Es handelt sich damit um eine 100%-Zuschuss-Förderung. 348 Euro + Unterkunft (bei Eltern: 49 Euro; eigene Wohnung: 224 Euro), die Förderung ist aber elternabhängig, außer bei 5jähriger Arbeitserfahrung oder 3jähriger Ausbildung plus 3jähriger Arbeit. Altersgrenze: 30 Jahre.

BAföG im Berufspraktikum

Das Anerkennungspraktikum ist dem Grunde nach nach dem BAföG förderfähig. Allerdings steht einem Förderungsanspruch i.d.R. eine tarifliche Vergütung von ca. 75 Prozent des üblichen Erzieher/-innengehalts entgegen.

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