Die Stadt Nürnberg hat einen neuen Mobil·punkt eröffnet.Ein Mobil·punkt ist ein Ort.Dort kann man verschiedene Verkehrs·mittel benutzen.
Zum Beispiel:
Busse
Bahnen
Carsharing-Autos.Carsharing heißt:
Man teilt sich ein Auto mit anderen Menschen.
Die Stadt Nürnberg hat einen neuen Mobil·punkt eröffnet.Ein Mobil·punkt ist ein Ort.Dort kann man verschiedene Verkehrs·mittel benutzen.
Zum Beispiel:
Busse
Bahnen
Carsharing-Autos.Carsharing heißt:
Man teilt sich ein Auto mit anderen Menschen.
Der Mobil·punkt ist am Stadt·park 111.
Jetzt gibt es 100 Mobil·punkte in Nürnberg.

In der Nähe von jedem Mobil·punkt gibt es ein Carsharing-Auto.
Die Carsharing-Autos sind höchstens 350 Meter von den Mobil·punkten entfernt.
In Nürnberg gibt es verschiedene Autos für das Carsharing.
Es gibt zum Beispiel:
kleine Autos
große Autos
Transporter.

Die Stadt Nürnberg will eine Verkehrs·wende machen.Das heißt:
Die Menschen sollen weniger Auto fahren.
Sie sollen mehr Bus und Bahn fahren.
Oder sie sollen Carsharing machen.Die Stadt Nürnberg will verschiedene Verkehrs·mittel anbieten.
Dann müssen die Menschen kein eigenes Auto mehr haben.
Studien sagen:Manche Menschen fahren weniger als 14 Tausend Kilometer im Jahr mit dem Auto?
Dann ist für diese Menschen Carsharing billiger als ein eigenes Auto.
Die Nürnberger Bürger können bei den Mobil·punkten mitbestimmen.
Seit 2021 können die Bürger sagen:Wo soll es Carsharing geben?Dafür gibt es eine Internet·seite von der Stadt Nürnberg.
Auf der Internet·seite kann man eine Karte sehen.
Auf der Karte kann man sehen:Wo gibt es schon Carsharing?Man kann auch Vorschläge machen:Wo soll es noch Carsharing geben?Und man kann die Vorschläge von anderen bewerten.
Viele Bürger haben sich mehr E-Carsharing-Autos gewünscht.E-Carsharing-Autos sind Elektro·autos zum Teilen.Deshalb gibt es jetzt an 20 Mobilpunkten E-Carsharing-Autos.
Und es gibt Lade·säulen für die E-Carsharing-Autos.
Der Ober·bürgermeister Marcus König war bei der Eröffnung von dem neuen Mobil·punkt dabei.
Und der Planungs- und Bau·referent Daniel F. Ulrich war dabei.
Und der Chef von der scouter Carsharing GmbH war dabei.Der Chef heißt Thomas Großnann.
Diesen Text hat ein Computer-Programm übersetzt.Das Programm heißt: SUMM AI.Der Text ist nicht von einer Prüf·gruppe auf Verständlichkeit geprüft.
Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht?
Der Text ist von der Fach·stelle Barriere·freie Kommunikation
beim Amt für Kommunikation und Stadt·marketing von der Stadt Nürnberg.
Wir haben bei der Übersetzung das Computer-Programm SUMM AI benutzt.
Von wem sind die Bilder?
Die Informationen zu den Bildern stehen ganz unten auf der Internet·seite.
Von wann ist der Text in Leichter Sprache?
Wir haben die Internet·seite im Dezember 2025 gemacht.
Der Text in Leichter Sprache soll Sie nur informieren.
Der Text ist nur ein Zusatz·angebot.
Der rechts·gültige Text ist das Gesetz.
Der Text in Leichter Sprache ist rechts·unwirksam.
Das bedeutet:
Mit dem Text in Leichter Sprache können Sie vor Gericht nichts einfordern.

Wichtig!
In diesem Text haben wir nur die Wörter für Männer benutzt.
Zum Beispiel:
Schüler.
Dann können viele Menschen den Text nämlich leichter lesen.
Wir meinen aber auch Frauen.
Und auch andere Geschlechter.
Zum Beispiel:
Im Text steht das Wort Schüler.Ein Schüler kann ein Mann sein.
Ein Schüler kann aber auch eine Frau sein.
Oder ein anderes Geschlecht haben.
Wir meinen immer alle Menschen!