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Die Posaune

Was ist besonders an diesem Instrument? Was macht das Instrument aus?

Die Posaune gehört zu den Blechblasinstrumenten, wie auch Trompete, Horn und Tuba. Diese Instrumente sind aus Messingblech hergestellt.
Posaunen gibt es in Alt, Tenor und Basslage. Außerdem kommt ab und zu auch eine Kontrabassposaune vor.
Die Posaune ist das Orchesterinstrument, das sich seit der Renaissancezeit am wenigsten verändert hat. Sie ist ein typisches Satz- oder Ensembleinstrument. Im Orchester sind fast immer 3 Posaunen vertreten, früher in Alt-, Tenor- und Basslage, in moderneren Werken 2 Tenor- und eine Bassposaune.

Welches Einstiegsalter wird empfohlen? Welche Voraussetzungen braucht ein Schüler?

Zum Posaune lernen sollten die 4 Schneidezähne schon gewechselt sein. Auch sollte man eine Posaune sinnvoll halten können. Das ist normalerweise ab der 3. Klasse der Fall.

Wie wird eigentlich ein Ton produziert?

Die Klangerzeugung geschieht durch Vibration der Lippen in einem Mundstückkessel. Das bedeutet, dass diese Instrumente keine eigene Klangerzeugung haben, sondern eigentlich nur ein verstellbarer Resonanzraum sind. Die anderen Blechblasinstrumente verändern die Länge mit durch Ventile zugeschalteten Rohrstücken. Bei der Posaune wird der Resonanzraum durch Hinein- und Herausziehen des Zuges verändert.
Die Hauptarbeit bei der Tonerzeugung bleibt aber bei Atmung, Mund- und Lippenstellung.

Welche Unterrichtsformen werden angeboten?

An der Musikschule kann man Posaune im Einzel- oder Gruppenunterricht sowie in der Bläserklasse lernen.

Wie sieht es mit einem eigenen Instrument aus?

Kaufen kann man Instrumente ab etwa 700,- €.
Die Musikschule hat Leihinstrumente für die Bläserklassen.

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Aktualisiert am 25.07.2021, 18:38 Uhr

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