Das Projekt erstreckt sich auf drei Jahre und wird im Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) 2021-2027 durch die Europäischen Union kofinanziert.
In der ersten Projektphase wird zunächst ein Netzwerk verschiedener Institutionen und Akteuren aus Stadtgesellschaft, Wissenschaft, (Migrations-) Beratungsstellen und migrantischen Netzwerken aufgebaut. Das Netzwerk berät und hilft dabei, die Rahmenbedingungen für die Forschungsarbeit zu schaffen.
Die sich anschließende Forschung dauert zwei Jahre und enthält vier halbjährliche Forschungseinheiten. Die jeweiligen Ergebnisse werden gemeinsam mit Partnerinstitutionen wie Museen, Kultur-/Bildungseinrichtungen, Vereinen, Multiplikatoren, etc. öffentlichkeitswirksam aufbereitet und präsentiert.
Die Projektnachbereitung beginnt ab Mai 2025. In dieser Zeit wird das Bildungsbüro sämtliche Erkenntnisse und Erfahrungen über den gesamten Projektverlauf mit der Fachwelt teilen. Den Abschluss den Wissenstransfers bildet eine Konferenz im Dezember 2025.