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Entstehung des Stadtseniorenrats

Ursula Wolfring, Mitbegründerin des Nürnberger Stadtseniorenrats und Vorsitzende in den ersten Jahren

Entstehungsgeschichte des Stadtseniorenrates in Nürnberg

Die Idee, eine Seniorenvertretung in Nürnberg zu schaffen, entstand in den achtziger Jahren. Die Organisationsform dieses Gremiums und die Art der Beteiligung der Senioren waren zunächst ungeklärt.

Mit Unterstützung der Seniorenbeauftragten und der Senioreninitiative (SIN) wurde Anfang der neunziger Jahre die Grundlage für Beratungen im Stadtrat geschaffen.

Überparteilichkeit als Grundgedanke

Ältere Bürgerinnen und Bürger haben in zwei großen Senioren-Foren gemeinsam mit der Stadt Nürnberg ein neues Konzept für eine Seniorenvertretung entwickelt. In Bayern bestanden Seniorenvertretungen bis dato meist aus berufenen Honoratioren oder benannten Vertreter von Wohlfahrtsverbänden oder politischen Parteien.

Nürnberg ging bei der Bildung einer Seniorenvertretung einen eigenen Weg. Die Senioren selbst sollten in einem solchen Gremium als gewählte Mitglieder aktiv sein. Grundgedanke war, dass der Stadtseniorenrat (StSR) frei sein sollte vom direkten Einfluss der Parteien, Verbände und Organisationen.

Die Satzung

Der Stadtrat folgte den Vorstellungen und erließ am 19. Juli 1994 eine Satzung, in der dem Stadtseniorenrat Aufgaben zugewiesen und die Zusammensetzung festgelegt wurde. Diese Satzung musste aus verschiedenen Gründen überarbeitet werden. Am 1. März 2014 trat dafür eine neue Satzung in Kraft.

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