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Einleitung von Grundwasser und Drainagewasser

Grundlegende Informationen

Die Einleitung von Grund- und Drainagewasser in die öffentliche Kanalisation ist grundsätzlich nicht gestattet. Der Bauherr muss deshalb bei der Baudurchführung geeignete bauliche Vorkehrungen gegen eine Kellerdurchfeuchtung treffen (z.B. durch eine wasserdichte Betonwanne).

Ausnahmen können auf Antrag genehmigt werden. Soll bei Baumaßnahmen auf einem Grundstück vorübergehend Grundwasser zur Trockenlegung der Baugrube in die Kanalisation eingeleitet werden, ist eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen. Die Verwaltungskosten betragen hierfür 100 €. Für die eingeleiteten Wassermengen sind pro Kubikmeter eingeleitetes Grundwasser 0,50 € zu entrichten (März 2015). Das eingeleitete Volumen ist mit geeigneten Messeinrichtungen nachzuweisen.

Antragsvoraussetzung dafür ist eine wasserrechtliche Erlaubnis, die durch das Umweltamt erteilt wird.

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