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Informationen zum Coronavirus


Fallzahlen in Nürnberg

Fälle gesamt: 8.449 (+280)
Fälle der letzten sieben Tage: 1.437
Verstorben: 74
Sieben-Tage-Inzidenz: 277,22
(Stand: 27. November. Quelle: LGL)

Covid-19 Patienten auf Intensivstationen: 32
Covid-19 Patienten auf Normalstationen: 173 (+2)
(Stand: 27. November, Quelle: Stadt Nürnberg)

Wir veröffentlichen die Fallzahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie die Patientenzahlen täglich von Montag bis Freitag. In Klammern ist jeweils die Veränderung zum Vortag beziehungsweise zur letzten Meldung der Vorwoche angezeigt.


Aktuelle Informationen


Teil-Lockdown ab 2. November

Bayern hat die zwischen Bund und Ländern vereinbarten neuen Maßnahmen in der neuen 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung übernommen. Damit gelten die neuen Regelungen auch für Nürnberg. Sie sind zunächst bis 30. November befristet. Die Verordnung und ihre Maßnahmen gelten unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert.

Folgende Maßnahmen gelten ab 2. November:

Schulen und Kitas

Oberstes Ziel von Bund, Länder und Kommunen ist es, Schulen, Kitas, Horte und Krippen offen zu halten. Auch Universitäten dürfen weiter forschen und lehren.

Maskenpflicht und Alkoholverbot

Die Vorgaben für die Maskenpflicht sowie die entsprechenden Zonen in Nürnberg gelten weiterhin. Das Alkoholkonsumverbot auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen sowie das Verkaufsverbot von Alkohol an Tankstellen oder sonstigen Verkaufsstellen sowie für Lieferdienste gilt von 22 Uhr bis 6 Uhr. Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist untersagt.

Private Feiern und Kontakte

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit oder im privaten Bereich ist nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands möglich und auf maximal zehn Personen beschränkt.

Öffentliche Veranstaltungen

Veranstaltungen aller Art sind untersagt. Davon ausgenommen sind lediglich verfassungsrechtlich geschützte Bereiche, zum Beispiel Gottesdienste und Demonstrationen.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Nahezu alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen: Kinos, Theater, Konzerthäuser, Museen, offene Werkstätten, Kulturläden, das Planetarium und der Tiergarten, Schwimmbäder, Saunen sowie Spielhallen. Untersagt sind auch Stadt- und Gästeführungen.

Geöffnet bleiben die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, die Musikschule, der Werkbund sowie die Kultur Information. Die Kurse des Bildungszentrums findet statt – mit Ausnahme von Kursen im Scharrer-Gymnasium, in der Merianschule, in der Mittelschule Hummelsteiner Weg und im Sigena-Gymnasium.

Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit – dazu zählen städtische Kinder- und Jugendhäuser, Jugendtreffs, Streetwork- und mobile Angebote, Aktivspielplätze sowie Angebote freier Träger – bleiben geöffnet. Alle Einrichtungen haben ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept und habe ihre Angebote den rechtlichen Vorgaben der 8. Bayerischen Infektionsschutzverordnung angepasst. So können zwar zum Beispiel keine Veranstaltungen oder Sportangebote, wohl aber Alltagstreffs für Kinder und Jugendliche mit Abstandsregelungen und Maskenpflicht, sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote, ergänzt durch digitale Angebote, stattfinden.

Spielplätze

Indoorspielplätze bleiben geschlossen. Die Spielplätze unter freiem Himmel sind geöffnet. Dort dürfen aber keine Ansammlungen von Personen stattfinden.

Sport innen und außen

Amateursport gibt es für den Zeittraum nicht. Wer privat Sport treiben möchte, darf dies allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands. Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Publikum stattfinden. Die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten ist untersagt. Ausgenommen ist der Schul- und Profisport.

Restaurants, Bars und Kneipen

Gastronomiebetriebe jeglicher Art bleiben geschlossen. Erlaubt ist lediglich die Abgabe und Abholung von Speisen und Getränken für den Verzehr zu Hause. Nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen dürfen öffnen. Auch Clubs und Diskotheken bleiben weiterhin geschlossen.

Einkaufen

Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter den gleichen Voraussetzungen wie jetzt geöffnet. Erlaubt ist weiterhin ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche. Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel, die keinen Volksfestcharakter haben und keine größeren Besucherströme anziehen, sowie Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte und Flohmärkte sind mit einem entsprechenden Schutz- und Hygienekonzept erlaubt.

Körperpflege und Gesundheit

Friseursalons dürfen unter den bestehenden Hygieneauflagen weiterarbeiten. Auch medizinisch notwendige Behandlungen wie zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapie sowie Fußpflege bleiben weiter möglich. Kosmetikstudios, Fitnesseinrichtungen, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen.

Tagungen und Kongresse

Messen, Tagungen und Kongresse dürfen in diesem Zeitraum nicht stattfinden.

Demonstrationen

Demonstrationen sind weiter möglich. Ab 200 Personen ist in der Regel eine Maskenpflicht anzuordnen.

Besuche im Krankenhaus und Altenheim

Besuche sind momentan noch erlaubt. Besucher müssen eine Maske tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.

Ab 12. November sind Besuche im Klinikum Nürnberg nicht länger gestattet. Grund sind die stark steigenden Corona-Zahlen. Einige Ausnahmen gelten beispielsweise für die Kinderklinik, die Geriatrie oder bei Geburten. Detaillierte Hinweise finden Sie auf der Webseite des Klinikums Nürnberg.

Arztbesuche und Krankschreibungen

Arztbesuche sind weiterhin möglich. Wenn Sie an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können Sie sich auch wieder telefonisch von Ihrem Arzt für bis zu sieben Tage krankschreiben lassen.

Behördengänge

Die Dienststellen erreichen Sie per E-Mail, telefonisch oder auf schriftlichem Weg. Immer mehr Anträge können Sie auch digital erledigen. Für dringende Angelegenheiten können Sie Termine vereinbaren.

Gottesdienste

Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften sind unter Einhaltung der Hygienekonzepte zulässig.



Maskenpflicht und Alkoholverbot im Stadtgebiet

Die Vorgaben für die Maskenpflicht sowie die entsprechenden Zonen in Nürnberg gelten weiterhin. Das Alkoholkonsumverbot auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen sowie das Verkaufsverbot von Alkohol an Tankstellen oder sonstigen Verkaufsstellen sowie für Lieferdienste gilt von 22 Uhr bis 6 Uhr.

Wenn Sie mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs sind, können sich durch Klick auf den Kreis-Button unterhalb der +/- Buttons Ihren aktuellen Standort anzeigen lassen und sehen, ob Sie sich in einer entsprechenden Zone befinden.

Liste der Straßen und Plätze

Die erweiterte Maskenpflicht erstreckt sich auf den gesamten öffentlich zugänglichen Raum einschließlich der Gehsteige bis zu den Hauswänden. Sie gilt für Fußgänger ebenso wie für Radfahrer. An den festgelegten Orten wird erfahrungsgemäß der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht durchgehend eingehalten, da es dort viele Läden und Gaststätten gibt und daher viele Menschen unterwegs sind. Die festgelegten Bereiche laden außerdem zum Verweilen ein. Die erweiterte Maskepflicht gilt auf folgenden Straßen und Plätzen:

- Adlerstraße
- Am Gräslein
- Am Plärrer, östlich bis einschließlich Fußgängerüberweg zwischen Hausnummer 21 und Spittlertorzwinger 4
- An der Fleischbrücke
- An der Mauthalle
- An der Sparkasse
- Bahnhofsplatz bis Beginn Celtistunnel
- Bahnhofstraße, östlich bis Hausnummern 5 und 9
- Bankgasse
- Bauhof
- Beim Tiergärtnertor zwischen Neutormauer 23, Obere Schmiedgasse 64, Obere Schmiedgasse 28, Bergstraße 30, Bergstraße 27 und Albrecht-Dürer-Straße 39
- Breite Gasse
- Brunnengasse
- Dr.-Kurt-Schumacher-Straße
- Ebracher Gäßchen
- Engelhardsgasse
- Entengasse
- Färberplatz
- Färberstraße
- Findelgasse
- Frauengasse
- Frauentormauer
- Gostenhofer Hauptstraße zwischen Elsnerstraße und Am Plärrer
- Grasersgasse
- Hallplatz
- Hauptmarkt
- Hefnersplatz
- Heldengäßchen
- Hintere Sterngasse
- Jakobsplatz
- Jakobstraße
- Johannesgasse
- Josephsplatz
- Kaiserstraße
- Kannengäßchen
- Karolinenstraße
- Kartäusergasse
- Klaragasse
- Klarissenplatz
- Kolpinggasse
- Königs- und Frauentorzwinger
- Königstormauer
- Königstraße
- Köpfleinsberg
- Kornmarkt
- Krebsgasse
- Lorenzer Platz
- Lorenzer Straße
- Ludwigsplatz
- Ludwigstor
- Luitpoltstraße
- Magnus-Hirschfeld-Platz
- Maiengasse
- Museumsbrücke
- Ottostraße
- Pfannenschmiedsgasse
- Pfeiffergasse
- Plobenhofstraße
- Peuntgasse
- Rathausplatz
- Schottengasse
- Sebalder Platz
- Spitalgasse zwischen Hausnummern 1, 2, 3 und 8
- Stangengäßchen
- Theatergasse
- Vordere Sterngasse
- Weikertsgäßchen
- Wollengäßchen
- Zentraler Busbahnhof
- Zirkelschmiedsgasse

Im Bereich der Südstadt:
- Aufseßplatz
- Breitscheidstraße zwischen Aufseßplatz und Pillenreuther Straße
- Kopernikusplatz bis Humboldtstraße
- Nelson-Mandela-Platz bis Hinterm Bahnhof Hausnummern 28, 33, 35
- Pillenreuther Straße zwischen Breitscheidstraße und Wölckernstraße
- Wölckernstraße zwischen Pillenreuther Straße und Verbindung Aufseßplatz und Kopernikusplatz (einschließlich Fußgängerüberweg)


Informationen zu Ansteckung, Symptomen und Tests

Was sind die Symptome?

Folgende Symptome sind möglich:
- Fieber
- Husten
- Kopfschmerzen
- Gliederschmerzen
- Beschwerden der oberen Atemwege
- Übelkeit
- Durchfall

Die Symptome klingen nach etwa einer Woche ab. Gegenüber der Influenza ist die Erkrankung allein aufgrund der Symptome schwer abgrenzbar.

Bei einem schweren Verlauf treten meist folgende Symptome ab dem 6. Tag auf:
- Luftnot
- beschleunigte Atmung

Dies sind ernstzunehmende Anzeichen. Bitte wenden Sie sich unbedingt an einen Arzt.

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Patienten mit einer bestätigten Infektion gelten bereits 48 Stunden vor den ersten Symptomen als infektiös.

Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern, auch bei Atemwegsinfektionen. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam genutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen. Um das Erkrankungsrisiko so weit wie möglich abzusenken, halten Sie bewährte Hygienestandards ein:

Waschen Sie häufiger als sonst Ihre Hände. Gründlich mit Wasser und Seife, mindestens 20 Sekunden lang und mit anschließendem gründlichen Abtrocknen. So wird die Anzahl der Keime auf ein Minimum reduziert. Waschen der Hände nur mit Wasser allein reicht nicht aus. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie es zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Verzichten Sie auf Händeschütteln: Ein freundliches Lächeln stattdessen ist genau richtig. Auch das Einhalten einer Distanz zu anderen Personen ist angezeigt, soweit dies praktikabel ist.

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette und halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das anschließend direkt entsorgt wird.

Lüften Sie regelmäßig. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch wenn geheizt wird, sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster um gut durchzulüften.

Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nur da sinnvoll, wo es im beruflichen Umfeld, etwa in der Pflege, erforderlich ist.

Wo kann ich mich auf das Coronavirus testen lassen?

Sie können sich bei einem Hausarzt oder in einem Testzentrum auf das Coronavirus testen lassen. Ausführliche Informationen zu den Testmöglichkeiten finden Sie auf der Sonderseite „Tests“.


Begriffserklärungen

Was ist eine Sieben-Tage-Inzidenz?

Die Inzidenz beschreibt die Rate an Neuerkrankungen an einer bestimmten Krankheit. Um vergleichbare Zahlen zu schaffen, nimmt man die Fälle pro 100.000 Einwohner in einem Zeitraum von sieben Tagen. Auf diese Weise lassen sich Schwankungen innerhalb einer Woche besser ausgleichen. Um die Inzidenz zu berechnen, werden alle gemeldeten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage addiert. Das Ergebnis wird anschließend durch die Einwohnerzahl der Stadt oder des Landkreises geteilt und danach mit 100.000 multipliziert.

Was ist ein Corona-Hotspot?

Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Stadt oder einem Landkreis den Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschreitet, spricht man von einem Corona-Hotspot.


Das Wichtigste für:

Erkrankte

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein? Wie wird geklärt, ob ich infiziert bin? Was passiert, wenn ich positiv getestet wurde? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Erkrankte.

Kontaktpersonen

Was bedeutet die Einteilung der Kontaktpersonen in die Kategorien 1 und 2? Was soll ich tun, wenn ich mit einem bestätigten Fall in einem Haushalt lebe? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Kontaktpersonen.

Reisende und Berufspendler

Was muss ich beachten, wenn ich jetzt reise? Muss ich nach meiner Rückkehr in Quarantäne und wo kann ich mich testen lassen? Diese und weitere Informationen für Reisende und Berufspendler finden Sie auf unserer Sonderseite „Reisende und Pendler“.

Familien und Kinder

Was erzähle ich meinen Kindern über Corona? Darf mein Kind mit Schnupfen in die Kita? Wann gilt im Unterricht Maskenpflicht? Für Familien gibt in Zeiten von Corona viele Fragen. Auf diesen Seiten geben wir Antworten.

Unternehmen und Arbeitnehmer

Die Ausbreitung des Coronavirus wirft viele Fragen für Unternehmen auf. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg hat dazu wichtige Informationsangebote für Unternehmen zusammengestellt.

Kulturschaffende

Das Kulturreferat hat eine Übersicht über Soforthilfen und Unterstützungsmaßnahmen für den Kulturbereich zusammengestellt.


Bürgertelefone und Hotlines

Bürgertelefon zum Coronavirus

09 11 / 2 31-1 06 44
Von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das neuartige Coronavirus an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wenden.

Bürgertelefon zu Corona-Tests für Reiserückkehrer

0 91 31 / 68 08 51 01
Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr können Sie sich beim Bürgertelefon des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zu Tests für Reiserückkehrer informieren.

Für ehrenamtliche Hilfsangebote

09 11 / 2 31-23 44
Von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr können Sie bei der Hotline für ehrenamtliche Hilfsangebote Ihre Hilfsgesuche aufgeben oder Ihre Hilfe für Ältere und Hilfesuchende anbieten.

Für finanzielle Hilfen

09 11 /2 31-1 49 99
Wann und von wem gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen hat das Sozialreferat eine Hotline für Privatpersonen, Selbständige und Unternehmen als Vermittlungshilfe eingerichtet. Die Bandansage der Hotline ist rund um die Uhr erreichbar und erläutert die Erreichbarkeit der zuständigen Stellen.

Für Pflege-Fragen

09 11 / 5 39 89 53
Der Pflegestützpunkt Nürnberg berät in allen Pflege-Fragen und ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr, Mittwoch von 8.30 bis 18 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar.

Für Kunst- und Kulturschaffende

09 11 / 2 31-3 12 86
Das Bildungszentrum bietet lokalen Kunst- und Kulturschaffenden einen Lotsen-Service zu Corona-Hilfsmöglichkeiten und ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr erreichbar.

Stadt Nürnberg

Gesundheitsamt

Burgstr. 4

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-10 666

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
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Aktualisiert am 27.11.2020, 14:30 Uhr

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