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Informationen zum Coronavirus


Corona-Stufen am 29. Oktober

Corona-Ampel: Stufe Dunkelrot (> 100)
Schulen: Stufe 2
Kitas: Stufe 2


Fallzahlen in Nürnberg

Fälle gesamt: 3.307
Fälle der letzten sieben Tage: 513
Verstorben: 58
Sieben-Tage-Inzidenz: 98,96
(Stand: 29. Oktober, Quelle: LGL)

Covid-19 Patienten auf Intensivstationen: 8 (-2)
Covid-19 Patienten auf Normalstationen: 51 (+4)
(Stand: 29. Oktober, Quelle: Stadt Nürnberg)

Corona-Ampel: Stufe Dunkelrot (Sieben-Tage-Inzidenz über 100)
(Überschreitung am 28. Oktober, Quelle: StMGP)

Sobald eine Stufe erreicht ist, bleibt die Ampel für mindestens sieben Tage auf dieser Stufe stehen, auch wenn die Fallzahlen in der Zwischenzeit wieder gesunken sind.

Das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) aktualisiert die Fallzahlen täglich von Montag bis Freitag. In Klammern ist jeweils die Veränderung zum Vortag beziehungsweise zur letzten Meldung angezeigt.

Die Zahlen des LGL dienen als Grundlage für die Einordnung in der bayerischen Corona-Ampel des bayerischen Ministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP).


Aktuelle Informationen


Bayerische Corona-Ampel

Die Corona-Ampel des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zeigt an, welche Städte und Landkreise eine Sieben-Tage-Inzidenz höher als 35 (Stufe Gelb), höher als 50 (Stufe Rot) oder höher als 100 (Stufe Dukelrot) erreicht haben. Bei Stufe Gelb, Stufe Rot und Stufe Dunkelrot gelten jeweils strengere Maßnahmen als bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 (Stufe Grün).

Stufe Dunkelrot: Sieben-Tage-Inzidenz über 100

- erweiterte Maskenpflicht an belebten Orten
- Sperrstunde und Alkoholverbot ab 21 Uhr
- max. 5 Personen oder 2 Haushalte
- max. 50 Personen bei öffentlichen Veranstaltungen

Stufe Rot: Sieben-Tage-Inzidenz über 50

- erweiterte Maskenpflicht an belebten Orten
- Sperrstunde und Alkoholverbot ab 22 Uhr
- max. 5 Personen oder 2 Haushalte

Stufe Gelb: Sieben-Tage-Inzidenz über 35

- erweiterte Maskenpflicht an belebten Orten
- Sperrstunde und Alkoholverbot ab 23 Uhr
- max. 10 Personen oder 2 Haushalte

Stufe Grün: Sieben-Tage-Inzidenz unter 35

- allgemeine Maskenpflicht
- keine Sperrstunde und kein Alkoholverbot
- max. 10 Personen oder 2 Haushalte


Maskenpflicht und Alkoholverbot im Stadtgebiet

Nach den Vorgaben der bayerischen Staatsregierung präzisiert die Stadt über Allgemeinverfügungen, auf welchen Straßen und Plätzen bei Stufe Gelb, Stufe Rot oder Stufe Dunkelrot eine Maskenpflicht und ein Alkoholverbot einzuhalten sind. Auf den in der Karte rot markierten Straßen und Plätzen hat die Stadt eine generelle Maskenpflicht und ein nächtliches Alkoholverbot festgelegt. Die betroffenen Bereiche wurden beschildert.

Karte Maskenpflicht Stadtgebiet 23 Oktober 2020

Liste der Straßen und Plätze

Die erweiterte Maskenpflicht erstreckt sich auf den gesamten öffentlich zugänglichen Raum einschließlich der Gehsteige bis zu den Hauswänden. Sie gilt für Fußgänger ebenso wie für Radfahrer. An den festgelegten Orten wird erfahrungsgemäß der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht durchgehend eingehalten, da es dort viele Läden und Gaststätten gibt und daher viele Menschen unterwegs sind. Die festgelegten Bereiche laden außerdem zum Verweilen ein. Die erweiterte Maskepflicht gilt auf folgenden Straßen und Plätzen:

- Adlerstraße
- Am Gräslein
- Am Plärrer, östlich bis einschließlich Fußgängerüberweg zwischen Hausnummer 21 und Spittlertorzwinger 4
- An der Fleischbrücke
- An der Mauthalle
- An der Sparkasse
- Bahnhofsplatz bis Beginn Celtistunnel
- Bahnhofstraße, östlich bis Hausnummern 5 und 9
- Bankgasse
- Bauhof
- Beim Tiergärtnertor zwischen Neutormauer 23, Obere Schmiedgasse 64, Obere Schmiedgasse 28, Bergstraße 30, Bergstraße 27 und Albrecht-Dürer-Straße 39
- Breite Gasse
- Brunnengasse
- Dr.-Kurt-Schumacher-Straße
- Ebracher Gäßchen
- Engelhardsgasse
- Entengasse
- Färberplatz
- Färberstraße
- Findelgasse
- Frauengasse
- Frauentormauer
- Gostenhofer Hauptstraße zwischen Elsnerstraße und Am Plärrer
- Grasersgasse
- Hallplatz
- Hauptmarkt
- Hefnersplatz
- Heldengäßchen
- Hintere Sterngasse
- Jakobsplatz
- Jakobstraße
- Johannesgasse
- Josephsplatz
- Kaiserstraße
- Kannengäßchen
- Karolinenstraße
- Kartäusergasse
- Klaragasse
- Klarissenplatz
- Kolpinggasse
- Königs- und Frauentorzwinger
- Königstormauer
- Königstraße
- Köpfleinsberg
- Kornmarkt
- Krebsgasse
- Lorenzer Platz
- Lorenzer Straße
- Ludwigsplatz
- Ludwigstor
- Luitpoltstraße
- Magnus-Hirschfeld-Platz
- Maiengasse
- Museumsbrücke
- Ottostraße
- Pfannenschmiedsgasse
- Pfeiffergasse
- Plobenhofstraße
- Peuntgasse
- Rathausplatz
- Schottengasse
- Sebalder Platz
- Spitalgasse zwischen Hausnummern 1, 2, 3 und 8
- Stangengäßchen
- Theatergasse
- Vordere Sterngasse
- Weikertsgäßchen
- Wollengäßchen
- Zentraler Busbahnhof
- Zirkelschmiedsgasse

Im Bereich der Südstadt:
- Aufseßplatz
- Breitscheidstraße zwischen Aufseßplatz und Pillenreuther Straße
- Kopernikusplatz bis Humboldtstraße
- Nelson-Mandela-Platz bis Hinterm Bahnhof Hausnummern 28, 33, 35
- Pillenreuther Straße zwischen Breitscheidstraße und Wölckernstraße
- Wölckernstraße zwischen Pillenreuther Straße und Verbindung Aufseßplatz und Kopernikusplatz (einschließlich Fußgängerüberweg)


Informationen zu Ansteckung, Symptomen und Tests

Was sind die Symptome?

Folgende Symptome sind möglich:
- Fieber
- Husten
- Kopfschmerzen
- Gliederschmerzen
- Beschwerden der oberen Atemwege
- Übelkeit
- Durchfall

Die Symptome klingen nach etwa einer Woche ab. Gegenüber der Influenza ist die Erkrankung allein aufgrund der Symptome schwer abgrenzbar.

Bei einem schweren Verlauf treten meist folgende Symptome ab dem 6. Tag auf:
- Luftnot
- beschleunigte Atmung

Dies sind ernstzunehmende Anzeichen. Bitte wenden Sie sich unbedingt an einen Arzt.

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Patienten mit einer bestätigten Infektion gelten bereits 48 Stunden vor den ersten Symptomen als infektiös.

Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern, auch bei Atemwegsinfektionen. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam genutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen. Um das Erkrankungsrisiko so weit wie möglich abzusenken, halten Sie bewährte Hygienestandards ein:

Waschen Sie häufiger als sonst Ihre Hände. Gründlich mit Wasser und Seife, mindestens 20 Sekunden lang und mit anschließendem gründlichen Abtrocknen. So wird die Anzahl der Keime auf ein Minimum reduziert. Waschen der Hände nur mit Wasser allein reicht nicht aus. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie es zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

Verzichten Sie auf Händeschütteln: Ein freundliches Lächeln stattdessen ist genau richtig. Auch das Einhalten einer Distanz zu anderen Personen ist angezeigt, soweit dies praktikabel ist.

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette und halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das anschließend direkt entsorgt wird.

Lüften Sie regelmäßig. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger Tröpfchen in der Luft und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch wenn geheizt wird, sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster um gut durchzulüften.

Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nur da sinnvoll, wo es im beruflichen Umfeld, etwa in der Pflege, erforderlich ist.

Wo kann ich mich freiwillig testen lassen?

Tests beim Hausarzt

Sie können sich beim Hausarzt auch ohne Symptome kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Bei den Tests gibt es keine Obergrenze; Sie können sich auch mehrfach testen lassen. Die Kosten trägt der Freistaat Bayern. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116 117 erfahren Sie, wo Sie sich testen lassen können.


Tests im städtischen Corona-Testzentrum am Flughafen

Im städtischen Corona-Testzentrum am Flughafen können sich alle Personen kostenlos testen lassen, die ihren Wohnsitz in Bayern haben und keine Symptome aufweisen. Das Testzentrum auf dem Parkplatz 7 wird von der Firma Ecolog Deutschland GmbH betrieben und ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Über die Website des Anbieters können Sie online einen Termin vereinbaren. Sie können sich aber auch vor Ort registrieren lassen. Dann ist allerdings mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Das Ergebnis erhalten Sie laut Ecolog innerhalb von 24 bis maximal 36 Stunden per E-Mail. Bei einem positiven Testergebnis erhält zusätzlich auch das zuständige Gesundheitsamt eine Nachricht.

Personen, die eine Symptomatik wie Fieber, Husten und Halskratzen haben, dürfen das Testzentrum nicht betreten. Sie müssen sich für einen COVID-19-Test telefonisch an den Hausarzt wenden beziehungsweise werden in Absprache mit dem Gesundheitsamt an anderer Stelle getestet.

Das städtische Testzentrum können Sie per U-Bahn (U2, Haltestelle Flughafen) oder Bus (Buslinien 30 und 33) erreichen. Es ist auch möglich, mit einem selbst organisierten Bus anzureisen (etwa Schulklassen). Das Parken mit einem Pkw ist für die Parkdauer bis 15 Minuten auf der Kurzzeitparkflächen P5 kostenfrei. Weitere kostenpflichtige Parkplätze für Pkws stehen ebenfalls zur Verfügung.


Informationen für Reisende und Urlauber

Ich plane einen Urlaub. Was muss ich beachten?

Seit 1. Oktober gelten weltweit differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise. Diese richten sich nach dem Infektionsgeschehen vor Ort und der Einstufung des Robert Koch-Instituts als Corona-Risikogebiet. Reisewarnungen finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts. eine Liste der aktuellen Corona-Risikogebiete auf den Seiten des Robert Koch-Instituts.

Was muss ich in Hotels und Ferienanlagen beachten?

Gäste, die die Regeln der Kontaktbeschränkung nicht einhalten, dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden. In allen gemeinschaftlich genutzten Bereichen müssen Personal und Gäste einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Davon ausgenommen ist der Außenbereich. Außerdem muss die Abstandsregel in allen Räumlichkeiten und im Außenbereich eingehalten werde. Dies gilt für Gäste und Personal.

Wo kann ich mich als Reiserückkehrer freiwillig testen lassen?

Testzentrum am Flughafen für Flugreisende

Am Flughafen Nürnberg befindet sich das Testzentrum für freiwillige Tests für Fluggäste an der Parkfläche P7. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. Die Tests am Flughafen werden täglich angeboten, solange der Flugbetrieb läuft. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Flugreisende.

Tests im städtischen Corona-Testzentrum am Flughafen für weitere Reiserückkehrer

Darüber hinaus können sich im städtischen Corona-Testzentrum am Flughafen alle Personen kostenlos testen lassen, die ihren Wohnsitz in Bayern haben und keine Symptome aufweisen. Das Testzentrum auf dem Parkplatz 7 wird von der Firma Ecolog Deutschland GmbH betrieben und ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Über die Website des Anbieters können Sie online einen Termin vereinbaren. Sie können sich aber auch vor Ort registrieren lassen. Dann ist allerdings mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Das Ergebnis erhalten Sie laut Ecolog innerhalb von 24 bis maximal 36 Stunden per E-Mail. Bei einem positiven Testergebnis erhält zusätzlich auch das zuständige Gesundheitsamt eine Nachricht.

Personen, die eine Symptomatik wie Fieber, Husten und Halskratzen haben, dürfen das Testzentrum nicht betreten. Sie müssen sich für einen COVID-19-Test telefonisch an den Hausarzt wenden beziehungsweise werden in Absprache mit dem Gesundheitsamt an anderer Stelle getestet.

Das städtische Testzentrum können Sie per U-Bahn (U2, Haltestelle Flughafen) oder Bus (Buslinien 30 und 33) erreichen. Es ist auch möglich, mit einem selbst organisierten Bus anzureisen (etwa Schulklassen). Das Parken mit einem Pkw ist für die Parkdauer bis 15 Minuten auf der Kurzzeitparkflächen P5 kostenfrei. Weitere kostenpflichtige Parkplätze für Pkws stehen ebenfalls zur Verfügung.


Tests beim Hausarzt

Wenn Sie ein Attest über ein negatives Ergebnis benötigen, beispielsweise für Ihren Arbeitgeber, müssen Sie sich bei Ihrem Hausarzt testen lassen. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116 117 erfahren Sie, wo Sie sich testen lassen können.


Bürgertelefon zu Corona-Tests

Das Bürgertelefon zu Corona-Tests für Reiserückkehrer ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 0 91 31 / 68 08 51 01 erreichbar.

Welche Regeln gelten für Reiserückkehrer aus Risikogebieten?

Testpflicht

Wenn Sie aus einem Land oder einer Region außerhalb Deutschlands nach Bayern einreisen, das vom Robert Koch-Institut aktuell als Risikogebiet eingestuft wurde, sind Sie verpflichtet, entweder ein negatives Testergebnis nachzuweisen oder innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise einen zu Test machen.

Der Test kann in einem EU-Mitgliedstaat oder in einem sonstigen vom Robert Koch-Institut aufgeführten Staat durchgeführt werden. Das Testergebnis darf bei der Einreise maximal 48 Stunden alt sein und muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Alternativ können Sie sich nach Ihrer Rückkehr bei einem Kassenarzt in Deutschland kostenlos testen lassen. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung erfahren Sie unter der Nummer 116 117, wo Sie sich testen lassen können.


Testzentrum am Flughafen Nürnberg

Wenn Sie mit dem Flugzeug aus einem Risikogebiet einreisen, werden Sie direkt am Flughafen Nürnberg getestet, falls sie keinen negativen Corona-Test vorweisen können. Das Testzentrum für die verpflichtenden Tests befindet sich auf der Vorfeldfläche (U1). Sie werden mit Bussen umgehend vom Flugzeug zum Testzentrum gebracht und danach weiter per Bus zum Ankunftsbereich.


Häusliche Quarantäne

Wenn bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorliegt, müssen Sie sich auf direktem Weg in häusliche Quarantäne begeben. Öffentliche Verkehrsmittel sind dafür erlaubt. Für einen Zeitraum von 14 Tagen müssen Sie in häuslicher Quarantäne verbleiben. Sollte das Testergebnis negativ sein, endet die Quarantäne vor Ablauf der 14 Tage. Während der Quarantäne müssen Sie ein Tagebuch über Ihren Gesundheitszustand führen. Die tägliche Meldung über Ihren Gesundheitszustand können Sie via Online-Formular an das Gesundheitsamt senden. Hierfür erhalten Sie eine Patienten-ID vom Gesundheitsamt. Falls Sie noch keine Patienten-ID bekommen haben, warten Sie bitte auf den Anruf des Gesundheitsamts.


Testpflicht auch bei sehr kurzen Reisen

Bisher waren von diesen Regelungen kurze Reisen, bei denen Sie weniger als 48 Stunden in einem Risikogebiet verbracht haben, ausgenommen. Ab sofort müssen Sie auch bei kurzen Aufenthalten, die der privaten Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung, einem Sportereignis, einer öffentlichen Festivität oder einer sonstigen Freizeitveranstaltung gedient hat, bei der Rückkehr einen aktuellen negativen Test vorlegen oder sich in Quarantäne begeben. Von dieser Verordnung ausgenommen sind Durchreisende oder Personen mit einem sonstigen triftigen Reisegrund.


Bürgertelefon zu Corona-Tests

Das Bürgertelefon zu Corona-Tests für Reiserückkehre rist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 0 91 31 / 68 08 51 01 erreichbar.

Welche Regeln gelten für Berufspendler?

Berufspendler müssen wöchentlich unaufgefordert ein Testergebnis bei der am Zielort zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen. Die Regelung gilt für Pendler, die mindestens einmal die Woche aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen, zu Ausbildungszwecken oder zum Schul- oder Hochschulbesuch aus einem Risikogebiet nach Bayern einreisen.

Der Test entfällt in Wochen, an denen keine Einreise nach Bayern erfolgt. Der Test kann in einem EU-Mitgliedstaat oder in einem sonstigen vom Robert Koch-Institut aufgeführten Staat durchgeführt werden. Das Testergebnis darf bei der Einreise maximal 48 Stunden alt sein und muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Zudem sind Berufspendler dazu verpflichtet, die Kreisverwaltungsbehörde am Zielort zu informieren, wenn Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus hinweisen.


Begriffserklärungen

Was ist eine Sieben-Tage-Inzidenz?

Die Inzidenz beschreibt die Rate an Neuerkrankungen an einer bestimmten Krankheit. Um vergleichbare Zahlen zu schaffen, nimmt man die Fälle pro 100.000 Einwohner in einem Zeitraum von sieben Tagen. Auf diese Weise lassen sich Schwankungen innerhalb einer Woche besser ausgleichen. Um die Inzidenz zu berechnen, werden alle gemeldeten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage addiert. Das Ergebnis wird anschließend durch die Einwohnerzahl der Stadt oder des Landkreises geteilt und danach mit 100.000 multipliziert. Sieben-Tage-Inzidenzen von über 35 und über 50 wurden bundesweit als Schwellenwerte für verschärfte Corona-Regeln festgelegt.

Was ist ein Corona-Hotspot?

Sobald die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Stadt oder einem Landkreis den Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschreitet, spricht man von einem Corona-Hotspot.


Das Wichtigste für:

Erkrankte

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein? Wie wird geklärt, ob ich infiziert bin? Was passiert, wenn ich positiv getestet wurde? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Erkrankte.

Kontaktpersonen

Was bedeutet die Einteilung der Kontaktpersonen in die Kategorien 1 und 2? Was soll ich tun, wenn ich mit einem bestätigten Fall in einem Haushalt lebe? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Kontaktpersonen.

Familien und Kinder

Was erzähle ich meinen Kindern über Corona? Darf mein Kind mit Schnupfen in die Kita? Wann gilt im Unterricht Maskenpflicht? Für Familien gibt in Zeiten von Corona viele Fragen. Auf diesen Seiten geben wir Antworten.

Unternehmen und Arbeitnehmer

Die Ausbreitung des Coronavirus wirft viele Fragen für Unternehmen auf. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg hat dazu wichtige Informationsangebote für Unternehmen zusammengestellt.

Kulturschaffende

Das Kulturreferat hat eine Übersicht über Soforthilfen und Unterstützungsmaßnahmen für den Kulturbereich zusammengestellt.


Bürgertelefone und Hotlines

Bürgertelefon zum Coronavirus

09 11 / 2 31-1 06 44
Von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das neuartige Coronavirus an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wenden.

Bürgertelefon zu Corona-Tests für Reiserückkehrer

0 91 31 / 68 08 51 01
Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr können Sie sich beim Bürgertelefon des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zu Tests für Reiserückkehrer informieren.

Für ehrenamtliche Hilfsangebote

09 11 / 2 31-23 44
Von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr können Sie bei der Hotline für ehrenamtliche Hilfsangebote Ihre Hilfsgesuche aufgeben oder Ihre Hilfe für Ältere und Hilfesuchende anbieten.

Für finanzielle Hilfen

09 11 /2 31-1 49 99
Wann und von wem gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen hat das Sozialreferat eine Hotline für Privatpersonen, Selbständige und Unternehmen als Vermittlungshilfe eingerichtet. Die Bandansage der Hotline ist rund um die Uhr erreichbar und erläutert die Erreichbarkeit der zuständigen Stellen.

Für Pflege-Fragen

09 11 / 5 39 89 53
Der Pflegestützpunkt Nürnberg berät in allen Pflege-Fragen und ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr, Mittwoch von 8.30 bis 18 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar.

Für Kunst- und Kulturschaffende

09 11 / 2 31-3 12 86
Das Bildungszentrum bietet lokalen Kunst- und Kulturschaffenden einen Lotsen-Service zu Corona-Hilfsmöglichkeiten und ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr erreichbar.

Stadt Nürnberg

Gesundheitsamt

Burgstr. 4

90403 Nürnberg

Telefon: 09 11 / 2 31-10 666

Zur verschlüsselten Übertragung Ihrer Nachricht:

Kontaktformular:
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Aktualisiert am 29.10.2020, 15:11 Uhr

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