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Bei den Patientenzahlen und Impfungen ist jeweils die Veränderung zum Vortag beziehungsweise zur letzten Meldung der Vorwoche angezeigt. Das Statistikamt veröffentlicht zudem Daten, die den Verlauf der Pandemie in Nürnberg zeigen.


Aktuelle Nachrichten


Häufig gestellte Fragen


Das Wichtigste für:

Erkrankte

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht habe, erkrankt zu sein? Wie wird geklärt, ob ich infiziert bin? Was passiert, wenn ich positiv getestet wurde? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Erkrankte.

Kontaktpersonen

Was bedeutet die Einteilung der Kontaktpersonen in die Kategorien 1 und 2? Was soll ich tun, wenn ich mit einem bestätigten Fall in einem Haushalt lebe? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite für Kontaktpersonen.

Eltern und Schüler

Wer hat Präsenz- und wer Wechselunterricht? Darf ein Kind mit Schnupfen zur Schule gehen? Müssen Kindergartenkinder eine Maske tragen? Diese und weitere Fragen beantworten wir auf unserer Infoseite „Schule und Kita“.

Unternehmen und Arbeitnehmer

Die Ausbreitung des Coronavirus wirft viele Fragen für Unternehmen auf. Die Wirtschaftsförderung Nürnberg hat dazu wichtige Informationsangebote für Unternehmen zusammengestellt.

Reisende und Pendler

Darf ich momentan verreisen? Was muss ich tun, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf unserer Infoseite „Reisende und Pendler“.

Kulturschaffende

Was tun, wenn die Gage ausfällt? Der Geschäftsbereich Kultur hat eine Übersicht über Soforthilfen und Unterstützungsmaßnahmen für den Kulturbereich zusammengestellt.


Allgemeines und Rechtliches

Wo finde ich die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt?

Die Allgemeinverfügung der Stadt Nürnberg, gültig bis 18. April, wurde im Amtsblatt der Stadt Nürnberg veröffentlicht.

Wo finde ich die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung?

Die aktuell gültige Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern finden Sie auf der Verkündungsplattform der bayerischen Staatsregierung.

Wo finde ich die Daten zur Pandemie in Nürnberg?

Das Statistikamt veröffentlicht auf seinen Seiten eine Datensammlung zum Thema Corona. Anhand von anschaulichen Grafiken können Sie sich einen Überblick über das Infektionsgeschehen und den Verlauf der Pandemie in Nürnberg verschaffen.

Was bedeutet die Ausrufung des Katastrophenfalls?

Eine Katastrophe im Sinne des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (BayKSG) ist „ein Geschehen, bei dem unter anderem Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen (…) in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden“. So steht es in Artikel 1 des BayKSG.

Die bayerischen Katastrophenschutzbehörden – das sind die Kreisverwaltungsbehörden (Landratsämter und kreisfreie Städte), die Regierungen und das Innenministerium – haben unter anderem die Aufgabe, eine Katastrophe abzuwehren. Mit der Ausrufung des Katastrophenfalls kann das Innenministerium den nachgeordneten Katastrophenschutzbehörden Weisungen erteilen. Die Regelungen des BayKSG erleichtern die Koordination der verschiedenen örtlichen Behörden und Hilfsorganisationen mit ihren Ehrenamtlichen.

Die Maßnahmen können so weit gehen, dass bestimmte Freiheitsrechte, zum Beispiel wie im aktuellen Fall unter anderem die Freiheit der Person, die Freizügigkeit und die Versammlungsfreiheit, eingeschränkt werden. Das Ordnungsrecht und auch der medizinische Bereich stehen in dieser Situation unter einer einheitlichen staatlichen Führung. Unter Berufung auf das BayKSG kann von jeder Person auch „die Erbringung von Dienst-, Sach- und Werkleistungen“ verlangt „sowie die Inanspruchnahme von Sachen“ angeordnet, also beschlagnahmt werden. Das BayKSG regelt zum Beispiel auch Entschädigungen durch den Staat für Arbeitgeber, wenn sie ehrenamtliche Helfer freistellen müssen.

Dass in Bayern der Katastrophenfall ausgerufen wird, ist nicht ungewöhnlich: Oft wird er bei Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Überschwemmungen oder starkem Schneefall ausgerufen, um schnell handeln zu können. Katastrophenfälle sind meist lokal begrenzt. Im Zuge der Corona-Krise hat der Ministerpräsident im März 2020 zum ersten Mal die landesweite Feststellung des Katastrophenfalls verkündet. Dieser Katastrophenfall wurde im Juni 2020 wieder beendet. Am 9. Dezember 2020 wurde der landesweite Katastrophenfall erneut durch das Land ausgerufen.

Im Katastrophenfall arbeiten Feuerwehren, freiwillige Hilfsorganisationen, Technisches Hilfswerk, Polizei, Bundeswehr und Bundespolizei eng mit den Katastrophenschutzbehörden zusammen. Laut bayerischem Innenministerium verfügt Bayern über 470.000 Einsatzkräfte, die im Fall einer Katastrophe helfen können. Davon arbeiten 450.000 ehrenamtlich.


Virus-Mutationen

Gibt es in Nürnberg Virus-Mutationen?

Ja. In den bisherigen Analysen wurden alle bekannten Mutationen gefunden. In Nürnberg dominiert zu 95 Prozent die britische Variante.

Die betroffenen Personen und Einrichtungen sind unter strengen Quarantänemaßnahmen isoliert und stehen unter Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Weiterhin erfolgt eine intensive Nachverfolgung und Testung aller Kontaktpersonen.

Was ist an den neuen Virusvarianten anders?

Die Virusvarianten können leichter übertragbar sein. Mit diesem Vorteil setzen sich diese neuen Varianten gegenüber den bisherigen durch und es kommt zu einer schnellen Verbreitung. Bislang existieren nur einzelne Studien, die sich mit den Krankheitsverläufen der neuen Variante beschäftigen. Nach aktuellem Wissensstand unterscheiden sich die Varianten nicht im Krankheitsbild.

Wie können diese Virusvarianten entdeckt werden?

Der Virusnachweis mittels PCR-Test gilt als sicherste und beste Methode zum Nachweis einer Corona-Infektion. Inzwischen gibt es auch mutationsspezifische PCR-Tests, die bestimmte Mutationen nachweisen können. Antigentests (Schnelltests) können dagegen nicht zwischen Virusvarianten unterscheiden.

Sequenzierung: Ein sehr aufwändiges Verfahren, bei dem das gesamte Genom, also alle genetischen Bausteine, aufgeschlüsselt werden. Damit können genaue Analysen zu Veränderungen und Herkunft des Virus getroffen werden. Dies wird aktuell bei allen Erstbefunden durchgeführt. Alternativ kann nur ein spezifischer Bereich entschlüsselt werden, der das Spike-Protein der Viren-Hülle kodiert.

Reihentestungen bei Ausbruchsgeschehen: Bei Hinweisen auf ein lokales Ausbruchsgeschehen führt das Gesundheitsamt schnellstmöglich Reihentestungen aller beteiligten Personen durch, um alle möglichen Virusträger zu identifizieren und den Ausbruch aufzuhalten.

Wie bewertet das Gesundheitsamt die Lage?

Das Gesundheitsamt meldet für Nürnberg aktuell steigende Fallzahlen. In den bisherigen Analysen wurden alle bekannten Mutation gefunden. In Nürnberg dominiert zu 95 Prozent die britische Variante. Da sich neue Virusvarianten schneller verbreiten, müssen die Kontaktbeschränkungen noch strikter eingehalten werden als bisher.

Werden die alltäglichen Maßnahmen angepasst?

Abstands- und Hygieneregeln:
Es gilt nun umso mehr, Abstand zu halten und Kontakte zu vermeiden. Überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, aber derzeit keine FFP2-Maskenpflicht gilt, sollten Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) tragen.

Quarantäne Erkrankte:
Wenn bei Ihnen die neue Virusvariante nachgeweisen wurde, benötigen Sie einen negativen Endabstrich, um aus der Quarantäne entlassen zu werden. Ein Endabstrich mittels PCR-Test ist frühestens nach 14 Tagen und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit möglich.

Quarantäne Kontaktpersonen:
Kontaktpersonen zu Infizierten, bei denen die Virusvariante nachgewiesen wurde, müssen sich wie bisher 14 Tage lang nach dem letzten Kontakt isolieren. Eine Verkürzung der Quarantäne ist nicht möglich. Kontaktpersonen benötigen zudem einen negativen Endabstrich mittels PCR-Test am 14. Tag zur Entlassung aus der Quarantäne.

Was gilt bei Nachweis einer Virusmutation an Schulen?

Bei Nachweis einer Virusvariante gelten im Schulwesen besondere Regelungen sowohl für die Ermittlung von Kontaktpersonen als auch für die Quarantäne der positiv getesteten Personen und der Kontaktpersonen.


Maskenpflicht

Wo muss ich in Nürnberg eine Maske tragen?

In vielen Bereichen des täglichen Lebens und in bestimmten Zonen innerhalb des Stadtgebiets sind Sie verpflichtet, eine Maske zu tragen. Zudem müssen Sie beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr und an einigen anderen Orten eine FFP2-Maske tragen. Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Seite zur Maskenpflicht.

Gilt die Maskenpflicht in den festgelegten Zonen ganztägig?

Nein, die Maskenpflicht gilt in der Innenststadt-Zone montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr. In den drei Bereichen der großen Einkaufszentren gilt sie außerdem samstags von 9 bis 18 Uhr.

Gilt die Maskenpflicht auch für Kinder?

Ja, allerdings sind Kinder bis zu ihrem sechsten Geburtstag von der Maskenpflicht befreit. Jugendliche ab 15 Jahren müssen zudem wie Erwachsene zum Beispiel beim Einkaufen und in Bussen und Bahnen eine FFP2-Maske tragen.

Müssen Straßenmusiker eine Maske tragen?

Ja, Straßenmusiker müssen eine Maske tragen und untereinander und zu anderen Personen den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Sollten Blasinstrumente gespielt werden, muss keine Maske getragen, aber ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden.


Private Treffen und Verlassen der Wohnung

Mit wem darf ich mich treffen?

Erlaubte Zusammenkünfte sind abhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz: Steigt der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100, gelten ab dem 5. Tag nach Überschreitung des Inzidenzwerts wieder verschärfte Kontaktbeschränkungen.

In Nürnberg wurde der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen vom 12. bis 14. März überschritten. Ab 16. März dürfen sich demnach nur noch Angehörige desselben Hausstands mit einer weiteren Person treffen. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten jeweils als ein Hausstand, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Erlaubt ist in diesem Fall auch die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

Alle Details finden Sie auf unserer Seite „Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen“.

Gibt es in Nürnberg eine nächtliche Ausgangssperre?

Ja. In Nürnberg gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr, da der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wurde.

Für Landkreise und Städte, deren Sieben-Tage-Inzidenz seit mindestens drei Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre. Grundlage dafür ist eine amtliche Bekanntmachung, die auch den ersten Geltungstag angibt. Eine tägliche aktualisierte Liste der Landkreise und Städte, in denen die nächtliche Ausgangssperre gilt, veröffentlicht das bayerische Innenministerium.


Geschäfte und Gastronomie

Welche Geschäfte haben geöffnet?

Ladengeschäfte des Einzelhandels sind geschlossen. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel einschließlich Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermitteln, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Blumenläden und Baumärkte sowie Buchhandlungen.

Weitere Öffnungen im Einzelhandel hängen vom Infektionsgeschehen ab: Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen Einzelhändler Terminshopping („Click & Meet“) anbieten. Hierbei ist ein Kunde pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum mit Kontaktnachverfolgung erlaubt.

Wird der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder überschritten, ist ab dem 5. Tag nach Überschreitung des Inzidenzwerts Terminshopping nicht mehr zulässig. Sinkt der Inzidenzwert unter 50 dürfen alle Ladengeschäfte zu den Bedingungen wie im Lebensmittelhandel öffnen.


Ab 12. April gilt:

Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte und Buchhandlungen werden künftig wieder wie sonstige Geschäfte des Einzelhandels behandelt. Sie sind damit nur unter den Bedingungen zulässig, die für den übrigen Einzelhandel gelten. Inzidenzunabhängig dürfen nur die in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung abschließend aufgezählten Geschäfte öffnen.

Für die sonstigen Geschäfte des Einzelhandels gilt Folgendes:

Bei einer Inzidenz unter 50 wird der Einzelhandel unter Geltung der allgemeinen Hygienekonzepte geöffnet. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist nur Terminshopping („Click & Meet“) mit einem Kunden pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche zulässig. Auch bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 ist Terminshopping zulässig. Allerding nur unter Vorlage eines aktuellen negativen Tests (maximal 48 Stunden alter PCR-Test oder maximal 24 Stunden alter Schnelltest). Bei einer Inzidenz über 200 ist nur noch die Abholung vorbestellter Waren in Ladengeschäften („Click and Collect“) erlaubt.

Eine Positivliste finden Sie unter dem Titel „FAQ Corona-Krise und Wirtschaft“ als PDF-Download auf der Website des bayerischen Gesundheitsministeriums.

Kann ich bestellte Waren in Geschäften abholen?

Ja. Der Einzelhandel kann die Abholung von vorab online oder telefonisch bestellter Ware anbieten. Betreiber müssen dabei durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden eingehalten werden kann. Darüber hinaus müssen Ansammlungen von Kunden, beispielsweise durch gestaffelte Zeitfenster, vermieden werden.

Für Kunden und ihre Begleitpersonen gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen.

Betreiber müssen in allen Bereichen, in denen FFP2-Maskenpflicht besteht, auf diese durch deutlich sichtbare Aushänge hinzuweisen. Dies gilt insbesondere auch für die zugehörigen Parkplätze.

Sind die Wochenmärkte in Nürnberg geöffnet?

Ja, regelmäßig stattfindende Wochenmärkte auf dem Hauptmarkt und in den Stadtteilen finden weiterhin statt. Dort dürfen aber nur Lebensmittel verkauft werden. Alle anderen Märkte zum Warenverkauf sind untersagt. Auch auf den Wochenmärkten gilt die FFP2-Maskenpflicht für Kunden.

Betreiber müssen in allen Bereichen, in denen FFP2-Maskenpflicht besteht, auf diese durch deutlich sichtbare Aushänge hinzuweisen. Dies gilt insbesondere auch für die zugehörigen Parkplätze.

Bleiben Restaurants, Cafés und Kneipen geschlossen?

Ja, Gastronomiebetriebe jeglicher Art bleiben geschlossen. Die bislang ab 12. April geplanten Öffnungsschritte ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 bleiben bis 26. April ausgesetzt. Erlaubt ist lediglich die Abgabe und Abholung von Speisen und Getränken. Diese dürfen Sie aber nicht vor Ort verzehren, auch nicht an Imbisständen. Bitte nehmen Sie Ihre Speisen und Getränke mit nach Hause. Bei der Abholung müssen Sie außerdem eine FFP2-Maske tragen.

Betreiber müssen in allen Bereichen, in denen FFP2-Maskenpflicht besteht, auf diese durch deutlich sichtbare Aushänge hinzuweisen. Dies gilt insbesondere auch für die zugehörigen Parkplätze.

Haben Betriebskantinen geöffnet?

Ja. Betriebskantinen können unter bestimmten Voraussetzungen öffnen: Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen allen Gästen wird gewährleistet. Der Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort ist für die Betriebsabläufe zwingend erforderlich.


Alkoholkonsumverbot

Kann ich im Freien Alkohol trinken?

Der Konsum von Alkohol ist dort verboten, wo die Stadt eine erweiterte Maskenpflicht festgelegt hat. Das Alkoholkonsumverbot erstreckt sich in diesen Bereichen auf den gesamten öffentlich zugänglichen Raum. Darüber hinaus bleibt es beim Verbot des Ausschanks offener alkoholischer Getränke im gesamten Stadtgebiet.

Gilt das Alkoholkonsumverbot auch tagsüber?

Ja. Das Verbot des Konsums von Alkohol gilt ganztätig. Auch die Abgabe von offenen alkoholischen Getränken zur Mitnahme ist ganztägig untersagt.


Gesundheit

Wo kann ich mich testen lassen?

Sie können sich beim Hausarzt, in Apotheken oder in einem Testzentrum auf das Coronavirus testen lassen. Detaillierte Informatinen dazu finden Sie auf unserer Infoseite zu Corona-Tests.

Wann und wo kann ich mich impfen lassen?

In Nürnberg können Sie sich im Impfzentrum, in einer dezentralen Impfstelle oder beim Hausarzt impfen lassen. Da nach wie vor nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, hat das Bundesgesundheitsministerium die Reihenfolge der Impfungen festgelegt. Alle Fragen zum Thema Impfung beantworten wir auf unserer Infoseite.

Was muss ich bei einem Arztbesuch beachten?

Arztbesuche sind weiterhin möglich. Wenn Sie eine Arztpraxis betreten, müssen Sie eine FFP2-Maske tragen. Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern muss auch mit Maske eingehalten werden

Darf ich zur Fußpflege oder zur Physiotherapie?

Ja, medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapien oder Podologie, bleiben weiterhin möglich. In allen Praxen, in denen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden, müssen Sie eine FFP2-Maske tragen.


Körperpflege

Kann ich zum Friseur gehen?

Ja. Friseure sind unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Personal wieder geöffnet.

Haben Kosmetiker, Fußpfleger und Nagelstudios geöffnet?

Ja. Dienstleistungsbetriebe, die die der Körperhygiene und -pflege dienen, sind unter den gleichen Bedingungen wie Friseure geöffnet. Dazu zählen Kosmetikstudios, Haarentfernung, Nagel- und Handpflege sowie nicht-medizinische Fußpflege.

Die Maskenpflicht entfällt bei Kunden nur, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt, zum Beispiel bei der Gesichtspflege.


Sport

Welchen Sport darf ich ausüben?

In Nürnberg wurde der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagenüberschritten. Seit 16. März ist daher nur noch kontaktfreier Sport mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie einer haushaltsfremden Person erlaubt.

Die bislang ab 12. April geplanten Öffnungsschritte ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 bleiben bis 26. April ausgesetzt.

Ausnahmen gelten grundsätzlich für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie Leistungssportler der Bundes- und Landeskader. Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Publikum stattfinden.

Sind Außensportanlagen geöffnet?

In Nürnberg wurde der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Seit 16. März ist daher nur noch kontaktfreier Sport mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie einer haushaltsfremden Person erlaubt.

Außensportanlagen dürfen für den Individualsport genutzt werden. Auch Spiel- und Bolzplätze, Spielhöfe, Skateranlagen und Bewegungsparks können genutzt werden. Dabei sind die Kontaktbeschränkungen einzuhalten (ein Hausstand mit maximal einer weiteren Person).


Kultur und Freizeit

Finden Veranstaltungen statt?

Nein, Veranstaltungen aller Art sind untersagt. Davon ausgenommen sind lediglich verfassungsrechtlich geschützte Bereiche, zum Beispiel Gottesdienste und Demonstrationen.

Welche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geöffnet?

Derzeit sind alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen ohne Ausnahme geschlossen. Die bislang ab 12. April geplanten Öffnungsschritte ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 bleiben bis 26. April ausgesetzt.

Darf mein Kind auf dem Bolzplatz spielen?

Ja. Bolzplätze, Skateranlagen und vergleichbare Sportstätten und Freizeiteinrichtungen sind geöffnet.

Darf mein Kind auf dem Spielplatz spielen?

Kinder dürfen Spielplätze nur in Begleitung von Erwachsenen nutzen. Die Erwachsenen sollten darauf achten, dass die Kinder ausreichenden Abstand untereinander haben. Indoorspielplätze bleiben geschlossen.

Darf ich auf einem öffentlichen Grillplatz grillen?

Nein. Die öffentlichen Grillplätze in Nürnberg dürfen nicht genutzt werden. Gerade bei gutem Wetter im Frühling ist großer Andrang zu erwarten. Dies kann dazu führen, dass Mindestabstände und Kontaktbeschränkungen nicht mehr eingehalten werden.


Schule, Beruf und Bildung

Welche Maßnahmen gelten derzeit an Schulen und Kitas?

Detaillierte Informationen zum Schul- und Kitabetrieb in Nürnberg und Informationen zu den Regelungen des Freistaats Bayern finden Sie auf unserer Infoseite „Schule und Kita“.

Haben Bibliotheken und Archive geöffnet?

Ja. Das Stadtarchiv ist für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Archivalieneinsicht im Lesesaal ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Auch die Stadtbibliothek Zentrum und alle dezentralen Bibliotheken haben wieder geöffnet. Die Bücherbusse fahren planmäßig und dürfen jeweils von einer Person oder einem Haushalt betreten werden.

Es gelten die gleichen Regelungen wie im Lebensmitteleinzelhandel: Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Personen darf nicht höher sein als eine Person je zehn Quadratmeter bei bis zu 800 Quadratmetern Fläche sowie eine Person je 20 Quadratmeter bei mehr als 800 Quadratmetern.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss gewahrt werden. Für alle Personen gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.

Finden die Kurse im Bildungszentrum statt?

Das Bildungszentrum und ähnliche Angebote der Erwachsenenbildung haben geschlossen. Digitale Angebote finden weiterhin statt. Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks sind in Präsenzform möglich, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt.

Angebote der Erwachsenenbildung werden analog zu den Regelschulen gehandhabt: Jeweils freitags wird auf Basis des RKI-Werts entschieden, ob das Bildungszentrum in der Woche darauf geöffnet ist.

Findet der Unterricht an Musikschulen oder in Fahrschulen statt?

Theoretischer und praktischer Unterricht in den Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen ist unter Schutzauflagen erlaubt. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug FFP2-Maskenpflicht.

Musikschulunterricht wird analog zu den Regelschulen gehandhabt: Jeweils freitags wird auf Basis des RKI-Werts entschieden, ob die Musikschule in der Woche darauf geöffnet ist. Einzelunterricht an Musikschulen ist erlaubt, wenn die Inzidenz unter 100 liegt. Voraussetzung ist ein Mindestabstand von zwei Metern. Soweit das für das betreffende Musikinstrument möglich ist, müssen Schüler eine FFP2-Maske, Lehrkräfte eine OP-Maske tragen.

Ist privater Musikunterricht erlaubt?

Privater Musikunterricht ist in Form von Einzelunterricht erlaubt, wenn die Inzidenz unter 100 liegt. Voraussetzung ist ein Mindestabstand von zwei Metern. Soweit das für das betreffende Musikinstrument möglich ist, müssen Schüler eine FFP2-Maske, Lehrkräfte eine OP-Maske tragen.

Finden Tagungen und Kongresse statt?

Nein, Messen, Tagungen und Kongresse sind untersagt.


Gottesdienste und Trauerfeiern

Welche Regeln gelten bei Gottesdiensten?

Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften anderer Glaubensgemeinschaften muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand zu anderen Plätzen gewahrt wird. Gemeindegesang ist untersagt.

Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt. Sind Besucherzahlen zu erwarten, die zur Auslastung der Kapazitäten führen, ist die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung zulässig.

Gilt für Gottesdienstbesucher eine Maskenpflicht?

Ja, im Gottesdienst besteht für Besucher FFP2-Maskenpflicht.

Besteht für Gottesdienste eine Anzeigepflicht?

Für Gottesdienste, die mehr als zehn Teilnehmer erwarten lassen, besteht eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde mindestens 48 Stunden im Voraus, sofern keine generellen Absprachen getroffen wurden.

Welche Regeln gelten für Trauerfeiern?

In Nürnberg dürfen im Regelfall maximal 25 Gäste an Trauerfeiern und Beisetzungen teilnehmen. Zum engsten Kreis zählen Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, außerdem Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige. In den Trauerhallen stehen so viele Sitzplätze zur Verfügung, wie sich bei Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Sitzplätzen ergeben. Alle Details finden Sie auf der Website der Friedhofsverwaltung.


Alten- und Pflegeheime und Krankenhäuser

Sind Besuche in Alten- und Pflegeheimen erlaubt?

Ja, jeder Bewohner in Einrichtungen wie Pflegeheime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Intensivpflege-WGs, Altenheime oder Seniorenresidenzen darf Besucher empfangen. Die Begrenzung auf einen Besucher pro Tag wurde aufgehoben.

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist jedoch nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich einer weiteren Person gestattet.

Muss ich als Besucher eine FFP2-Maske tragen?

Ja, Sie dürfen die Einrichtungen wie Pflegeheime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Intensivpflege-WGs, Altenheime oder Seniorenresidenzen grundsätzlich nur mit FFP2-Maske betreten.

Müssen Mitarbeiter eine FFP2-Maske tragen?

Ja. In vollstationären Einrichtungen der Pflege, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Altenheimen und Seniorenresidenzen gilt beim Kontakt mit Bewohnern eine FFP2-Maskenpflicht auch für das Personal.

Muss ich mich als Besucher testen lassen?

Ja, Sie müssen für den Besuch Ihrer Angehörigen ein negatives Testergebnis in schriftlicher oder elektronischer Form vorlegen. Ein Antigentest (Schnelltest) oder PCR-Test darf höchstens 48 Stunden vor dem Besuch vorgenommen worden sein. Der Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen.

Alternativ können Sie vor dem Besuch in der Einrichtung unter Aufsicht einen vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen Antigentest zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttest) vornehmen.

Muss ich mich als Mitarbeiter testen lassen?

Ja. Jeder Mitarbeiter in einer Pflegeeinrichtung, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, einer Intensivpflege-WG, einem Altenheim oder einer Seniorenresidenz ist dazu verpflichtet, sich entsprechend des Testkonzepts der jeweiligen Einrichtung zweimal wöchentlich testen zu lassen.

Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 100 oder gibt es größere Ausbruchsgeschehen, so hat die zuständige Kreisverwaltungsbehörde eine Testung der Beschäftigten dieser Einrichtungen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in denen die Beschäftigten zum Dienst eingeteilt sind, anzuordnen.

Gelten die Testvorgaben auch für teilstationäre und ambulante Dienste?

Um Pflegebedürftige möglichst umfassend zu schützen, müssen alle mobilen Pflegedienste im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten auch ihr mobiles Personal möglichst dreimal pro Woche testen lassen.

Ist die Begleitung Sterbender in stationären Einrichtungen möglich?

Ja, die Begleitung Sterbender ist möglich, in begründeten Ausnahmefällen auch ohne aktuellen Test. Erforderlich ist eine enge Abstimmung mit der Einrichtung und die Einhaltung der Hygienevorschriften.

Sind Besuche im Krankenhaus erlaubt?

In den meisten Krankenhäusern in Nürnberg sind bis auf wenige Ausnahmen aufgrund der hohen Fallzahlen keine Besuche mehr erlaubt. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei den Krankenhäusern nach den Maßnahmen vor Ort.


Versammlungen und Demonstrationen

Welche Regeln gelten für Versammlungen?

Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes unter freiem Himmel sind auf 200 Teilnehmer beschränkt. Zwischen allen Teilnehmern muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden. Für die Teilnehmer gilt Maskenpflicht. Hiervon ausgenommen sind die Versammlungsleitung während Durchsagen und Redner während Redebeiträgen sowie Teilnehmer, die während der Versammlung ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führen.

Auch bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes in geschlossenen Räumen muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden. Hier sind höchstens 100 Teilnehmer zugelassen. Für die Teilnehmer gilt Maskenpflicht. Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.

§ 7 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gibt den Rahmen für Versammlungen im Sinne des Art. 8 vor.

Für sonstige Versammlungen gelten die Vorgaben zur Kontaktbeschränkung bei privaten Zusammenkünften: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist bei einem Inzidenzwert von über 100 nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich einer weiteren Person gestattet.

Dürfen auf Versammlungen Trillerpfeifen verwendet werden?

Nein. Alle Tätigkeiten, für die die Maske abgenommen werden müsste, sind untersagt. Dazu zählt auch Essen und Trinken, Rauchen und das Benutzen von Blasinstrumenten oder Trillerpfeifen.


Bürgertelefone und Hotlines

Bürgertelefon zum Coronavirus

09 11 / 2 31-1 06 44
Von Montag bis Sonntag von 8.30 bis 16 Uhr können Sie sich mit Ihren Fragen rund um das Coronavirus an die Mitarbeiter des Gesundheitsamts wenden. Sollte es in Stoßzeiten zur Überlastung kommen, rufen Sie bitte die Telefonnummer zeitversetzt mehrmals an.

Hotline des Impfzentrums

09 11 / 14 89 82 40
Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr beantworten die Mitarbeiter der Hotline des Impfzentrums Ihre Fragen rund um das Thema Impfung, zum Beispiel zur Reihenfolge der Impfungen, zum Ablauf im Impfzentrum oder zur Wirkung des Impfstoffs.
Bitte beachten Sie: Die Hotline dient nicht der Terminvergabe für eine Impfung im Impfzentrum.

Die Hotline ist auch an Karfreitag und Ostermontag, 2. und 5. April, besetzt.

Corona-Hotline der Staatsregierung

0 89 / 12 22 20
Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr können Sie sich mit allen Fragen zum Thema Corona an die Hotline der bayerischen Staatsregierung wenden.

Bürgertelefon zu Corona-Tests für Reiserückkehrer

0 91 31 / 68 08 51 01
Von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr können Sie sich beim Bürgertelefon des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zu Tests für Reiserückkehrer informieren.

Für ehrenamtliche Hilfsangebote

09 11 / 2 31-23 44
Von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr können Sie bei der Hotline für ehrenamtliche Hilfsangebote Ihre Hilfsgesuche aufgeben oder Ihre Hilfe für Ältere und Hilfesuchende anbieten.

Für Pflege-Fragen

09 11 / 2 31-8 78 78
Der Pflegestützpunkt Nürnberg berät in allen Pflege-Fragen und ist am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 15.30 Uhr, am Mittwoch von 8.30 bis 18 Uhr und am Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar.

Für Kunst- und Kulturschaffende

09 11 / 2 31-3 12 86
Das Bildungszentrum bietet lokalen Kunst- und Kulturschaffenden einen Lotsen-Service zu Corona-Hilfsmöglichkeiten und ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr erreichbar.


Informationen in anderen Sprachen


Mehrsprachige Video-Kampagne des Klinikums Nürnberg

„Bitte nehmt Corona ernst!“ – eine Video-Kampagne des Klinikums Nürnberg ruft dazu auf, im Alltag die Kontakbeschränkungen und Hygienevorgaben zu beachten. Der Aufruf wurde in fast zwanzig verschiedenen Sprachen aufgezeichnet. Hier gelangen Sie zu den Videos in weiteren Fremdsprachen.


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