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Abgeschlossene Projekte Altstadt-Süd


Sanierung Hintere Ledergasse 43

Das einsturzgefährdete ehemalige Gerberhaus aus dem 17. Jahrhundert in der Hinteren Ledergasse wurde 2017 von Altstadtfreunde Nürnberg e.V. erworben und in den vergangenen vier Jahren umfassend saniert. Während im Erdgeschoss Gewerbeflächen entstanden, bieten die weiteren Etagen Platz für insgesamt sieben Wohnungen.


Kunstwettbewerb Künstlerhaus

Die Kunstinstallation "Flagge zeigen" der Künstlerin Heidi Sill gewann den im Oktober 2019 vom KunstKulturQuartier und dem Hochbauamt ausgeschriebenen Wettbewerb. Das skulpturale Objekt wird künftig die neue Eingangssituation des Künstlerhauses markieren.


Die mudra – Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V. ist eine wichtige Anlaufstelle in der Altstadt-Süd für Drogenabhängige und deren Angehörige bzw. Bezugspersonen. Über den Verfügungsfonds Altstadt-Süd konnte die Aufklärungs- und Präventionsarbeit der Einrichtung unterstützt werden.


Kontumazgarten

Der Kontumazgarten ist ein 1,7 Hektar großer Park vor dem Hallertor im Westen der Altstadt. Er liegt am linken Ufer der Pegnitz direkt gegenüber der Hallerwiese am anderen Flussufer. Seit der Umgestaltung im Jahr 2017 ist der Kontumazgarten für Fußgänger und Radfahrer direkt aus der Altstadt zu erreichen


Umgestaltung Bahnhofsplatz

Nach einer monatelangen Umgestaltung ist der Bahnhofsplatz, Ende November 2017 wieder seiner offiziellen Bestimmung übergeben worden.


Kunstinstallation am Jakobsplatz

Zum Abschluss des Reformationsjubiläums 2017 wurden farbige Acrylscheiben in einige der Bäume am Jakobsplatz befestigt. Die Aufenthaltsqualität des Platzes wurde mit dieser künstlerischen Installation erhöht. Die Acrylscheiben sind mehrmals verwendbar und sollen zeitweise auch in Zukunft zum Einsatz kommen.


Lichtkonzept Jakobsplatz

Bisher waren die zwei Kirchen vom Jakobsplatz aus mit wenig differenzierten Halogenstrahlern nächtens angeleuchtet. Ziel des neuen Lichtkonzeptes Jakobsplatz ist es, die Anleuchtung der einzelnen, bedeutenden Baudenkmäler zu verbessern, insbesondere auch die Einzelgebäude durch Licht in einen atmosphärischen städtebaulichen Kontext zu stellen und sie für den Passanten erlebbar zu machen.


Sanierung Luitpoldhaus

Das 1911 erbaute und im Laufe des 2. Weltkriegs zerstörte Gebäude wurde 1956 wieder provisorisch aufgebaut. Im Jahr 1999 wurde die Zusammenfassung der drei Stadtbibliotheken zu einer Zentralbibliothek im Luitpoldhaus beschlossen. Die Sanierungsarbeiten am Luitpoldhaus begannen im Frühjahr 2009. Das Gebäude wurde aufgestockt und barrierefrei nach einem neuen Raumkonzept umgebaut


Umgestaltung Engelhardsgasse

Durch die Anlage eines Wendekreises vor dem Jakobstor sollen das verkehrswidrige Befahren des östlichen und westlichen Rotlichtbereichs entlang der Frauentormauer künftig vermieden werden. Für den ruhenden Verkehr konnten beiderseits der Engelhardsgasse neue Längsparkstreifen entstehen.


Umbau Ottostraße 18 (mudra)

Das Gebäude in der Ottostraße 18 wurde um eine Etage mit Dachgeschoß aufgestockt. Dadurch konnten verschiedene Räumlichkeiten, u. a. Beratungs- und Schulungsräume, hinzugewonnen werden. Gleichzeitig wurde aus städtebaulicher Sicht eine alte Baulücke geschlossen und somit das Häuserensemble aufgewertet.


Umbau Entengasse 2 (AIDS-Hilfe)

Die Umbaumaßnahme der AIDS-Hilfe umfasste die Erweiterung des Küchentraktes zur Schaffung von Ausbildungsplätzen. Die Aufstockung des angebauten Gebäudeteils dient zur Erweiterung des Ausbildungs- und Beratungstraktes sowie notwendiger Sozialräume. Eine energetische Fassadensanierung sowie die Sanierung der Hof- und Gartenflächen wurden im Zuge der Maßnahmen ebenfalls durchgeführt


Umgestaltung Vorplatz Klarakirche

Das früher zum ehemaligen Klarissenkloster gehörende Kirchengebäude wurde in den Kriegsjahren schwer beschädigt und bedurfte einer dem Denkmal angemessenen Sanierung. In detaillierter Abstimmung mit dem staatlichen Hochbauamt, der Erzdiözese Bamberg und den Denkmalschutzbehörden entstand ein aus mehreren Modulen bestehender Gesamtplan.


Sanierung Silberturm

Das früher zum ehemaligen Klarissenkloster gehörende Kirchengebäude wurde in den Kriegsjahren schwer beschädigt und bedurfte einer dem Denkmal angemessenen Sanierung. Neben Arbeiten am Kirchengebäude selbst, sind für die Belange der Stadterneuerung von besonderer Bedeutung der Umbau des angrenzenden ‚Silberturms‘ zu einem öffentlich zugänglichen Gesprächs- und Beratungsraum.


Umgestaltung Frauentormauer

Das Nürnberger Rotlichtviertel (Frauentormauer) wurde durch die Neuinstallation der Ausleuchtung der Torbögen aufgewertet und somit die Sicherheit in diesem Bereich deutlich erhöht. Der Mauerabschnitt zwischen Otto- und Färberstraße wurde saniert und eine Beschilderung kennzeichnet für ortsunkundige Personen deutlich die Grenzen des Rotlichtmilieus. Auf Wunsch der dort beschäftigten Frauen, werden so unfreiwillige Besuche vermieden.


Geh- und Radweg am Königstorgraben

Aufgrund der zahlreichen Funktionen (Arbeit, Bildung, Kultur, Gastronomie und Wohnen) ist die Altstadt ein wichtiger Zielpunkt für den Radverkehr. Das Aufkommen des Radverkehrs am Gesamtverkehr in der Altstadt beträgt 14 - 15%. Die Verbesserung des Radwegenetzes, ist ein wichtiges Ziel der Stadterneuerung.


Umgestaltung Jakobsplatz

Nach früheren Baumaßnahmen wurden einige Asphaltflächen lediglich provisorisch wiederhergestellt. Diese Flächen wurden ab 2005 neu bepflastert um sie so wieder in die Gestalt und Charakter des Jakobsplatzes einzufügen. Weiterhin wurden einige Bäume gepflanzt und neue Sitzgelegenheiten geschaffen.


Hofbegrünung Königstraße

2004 wurde die Hofbegrünung im Caritas-Pirkheimer-Haus, Anwesen Königsstraße 64, durchgeführt.


Umbau ehemaliges Konservatorium

Das ehemalige Konservatorium diente als musikalische Hochschule. Im Jahr 1999 wurde die Zusammenfassung der drei Stadtbibliotheken zu einer Zentralbibliothek beschlossen. Zusammen mit dem Luitpoldhaus und dem Katharinenkloster bildet das Konservatorium die Zentralbibliothek Nürnbergs. Die Hauptbibliothek befindet sich im Luitpoldhaus.


Sanierung Kühnertsgasse

Die unter Denkmalschutz stehenden mittelalterlichen Handwerkerhäuschen aus dem 15. Jahrhundert, wurden von Herbst 2004 bis Januar 2006 general saniert. Danach war eine Nutzung der Häuschen als Museum geplant. Das Museum öffnete am 21.09.2011 und stellt die Lebensumstände und den Alltag der Nürnberger Kleinbürger im Spätmittelalter und der Frühneuzeit dar.


Sanierung Untere Kreuzgasse 2

Das 1470 erbaute Wohn- und Geschäftshaus liegt an der Maxbrücke, der ersten Steinbrücke Nürnbergs. Das denkmalgeschützte Fachwerkhaus beherbergte als Zinshaus die Arbeiter der naheliegenden Mühlen. Die Sanierungsarbeiten wurden im Sommer 2001 begonnen und endeten im Winter 2002. Das Anwesen soll auch künftig als Wohn- und Gewerbehaus genutzt werden.


Schlotfegergasse

Für die Objekte Schlotfegergasse 3 und 5 wurde in einem ersten Schritt eine Voruntersuchung angefertigt. Auf den Ergebnissen aufbauend wure das denkmalgeschützte Fachwerkhaus HsNr. 5 aus dem 15. Jahrhundert saniert. Im Laufe der Zeit wurde das Anwesen immer wieder umgebaut und verändert.


Fassaden Königstraße 80

Im Zuge der Neueröffnung des Neuen Museums am Klarissenplatz, wurde auch eine Sanierung und Neugestaltung der angrenzenden Fassaden durchgeführt. Darunter zählt die Rückfassade des Hotels Victoria, Königstraße 80. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Einzeldenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz.


Sanierung Peter-Vischer-Straße 1

Das Anwesen ist ein ehemaliges Büttnerhaus, dass aus der ersten Hälfte des 15. Jhds. stammt. Es ist für die Stadt Nürnberg ein wichtiges historisches Gebäude und mit der Sanierung soll ein Stück Geschichte erhalten bleiben.


Umgestaltung Kornmarkt

Der Kornmarkt zählt zu den historischen Plätzen Nürnbergs. Im Rahmen der Neugestaltung wurden Veränderungen in Ästhetik und Funktionen durchgeführt, um einen öffentlichen Raum zu schaffen, der dem ganzen Gebiet einen eigenen Charakter gibt. Eine wichtige touristische Rolle hat der Kornmarkt für Nürnberg, da er direkt am Germanischen Nationalmuseum und dessen Haupteingang, die „Straße der Menschenrechte“ liegt


Umgestaltung Luitpoldstraße

Das Neue Museum für Kunst und Design wurde am Klarissenplatz im Jahr 2000 eröffnet. Dies ist eine wichtige touristische Attraktion in der Altstadt. Im Zuge dessen wurde die Luitpoldstraße komplett saniert, um dem Motto des Museums gleich zukommen.


Umgestaltung Hallplatz

Mit der Standortentscheidung für das Denkmal „Zentrales Denkmal Flucht und Vertreibung“ (1998) und der Eröffnung des „City Points“ (1999) bestand Handlungsbedarf für die Umgestaltung des östlichen Hallplatzes.
Der gesamte Platz wurde niveaugleich – mit gehfreundlichen Betonplatten – ausgebaut. Die Fertigstellung erfolgte im Frühjahr 2001.


Sanierung Pfeifergasse 7 und 9

Sanierung zweier historischer, mittelalterlicher Handwerkerhäuser inklusive Umnutzung zu einem Wohn- und Atelierhaus für Kunststudenten. Dies führte zu einer Aufwertung des gesamten Viertels, insbesondere für künstlerische Aktivitäten.


Sanierung Zirkelschmiedsgasse 30

Sanierung und Umnutzung einer ehemaligen Scheune zu einem Informations- und Weiterbildungszentrum für historische Bautechnik (Partner: Altstadtfreunde e.V.). Die Kulturscheune wird heute als Veranstaltungsort genutzt.

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