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Mittlere Ebene an beruflichen Schulen (MEBS)

Mittlere Ebene an beruflichen Schulen (MEBS)

"Mittlere Ebene an beruflichen Schulen" (MEBS) ist ein Konzept, die mittlere Ebene an städtischen Berufsschulen zu stärken mit dem Ziel, den Unterricht in allen Klassen an den beruflichen Schulen pädagogisch weiter zu verbessern. Es ist die Konsequenz aus der bildungspolitischen Forderung, die Eigenverantwortlichkeit der Schulen zu stärken, den Berufs- und Fachbereichen an den Schulen eine größere Verantwortung zu geben und die Eigeninitiative sowie die Teamarbeit der Lehrkräfte zu unterstützen.
MEBS beschreibt damit den Nürnberger Weg des staatlichen Konzepts der „erweiterten Schulleitung/Führungsebene“ unter den Rahmenbedingungen der Nürnberger Bildungs- und Schulentwicklungspolitik.
Auf Basis eines Beschlusses des Schulausschusses vom 15.07.2016 wird durch das auf drei Jahre anberaumte Modellprojekt MEBS an den beteiligten Pilotschulen Städtische Berufsschulen B1, B2, B4 und B10 angestrebt, eine konsequente Weiterentwicklung der spezifischen schulischen Managementstrukturen, eingebettet in systematische Prozesse der Qualitätsentwicklung, zu erreichen.
Die Einführung wird wissenschaftlich durch den Lehrstuhl von Prof. Dr. Wilbers (Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) begleitet. Die einzelnen Phasen der Einführung werden pädagogisch unterstützt durch ein von IPSN verantwortetes, integriertes und auf die Projektphasen abgestimmtes Fortbildungskonzept für die Mitglieder der Mittleren Ebene.

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