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Schulpartner des HC Erlangen

HC Erlangen besucht die PVS

Endlich war es mal wieder so weit, zwei Spieler des HC Erlangen leiteten die Mittagsaktivität „Handball“. Zwei Spieler, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der norwegische Kreisläufer Petter Øverby, der mit einer Körpergröße von 2 m durchaus Respekt einflößt und der eher zurückhaltend ist, was auch daran liegt, dass er zwar alles versteht, aber noch nicht so gut Deutsch spricht, und der sehr redefreudige Torwart Michael Haßferter, der „nur“ 1,88 m misst und den Kindern auch die gefühlt zwanzigste Frage nach irgendeinem Computerspiel geduldig beantwortet.

Bevor die Spieler jedoch von den Kindern mit Fragen gelöchert wurden, wurde zuerst einmal Handball gespielt, wobei die Anzahl der Feldspieler ausnahmsweise egal war. Michi hielt seinen Kasten fast sauber und Petter gab den fairen Unparteiischen. Mit Autogrammkarten ausgestattet kehrten die Kinder wieder zurück in ihren Unterreicht. Danke Petter und Michi für diesen sehr sympathischen Auftritt.

Petra Döring

HC Erlangen

Der HC Erlangen an der PVS

Heiß ersehnt und mit Spannung erwartet besuchten uns am 10. Oktober Andreas Schröder (Rückraum links und Abwehrchef) und Maximilian Lux (Rechtsaußen) vom HC Erlangen. Über zwei Stunden waren die Jungs hier und beantworteten mit viel Geduld die zahlreichen Fragen der Fünftklässler sowie der Handball AG. So wissen wir jetzt, dass Andi seine Sporttasche sehr puristisch packt, also wirklich nur das Nötigste drin ist, während Luxi gerne mal allen möglichen Kram mit sich herumschleppt: immer mindestens zwei Paar Schuhe, diverse Schweißbänder und einen Glücksbringer. Genau die Richtigen konnten die Frage beantworten, ob es besser ist groß oder klein zu sein. Ein Rückraumspieler profitiert in Angriff und Abwehr von seiner Größe, so misst Andreas Schröder 195 cm, Maximilian Lux ist davon überzeugt, dass er seine 181 cm auf der Außenposition flink und wendig in Szene setzen kann. Im Anschluss gaben die Spieler noch Autogramme und posierten für unzählige Selfies. Gab es anfangs doch noch Berührungsängste, so wurden die Jungs bei ihrem abschließenden Gang über den Pausenhof von den Kindern jubelnd abgeklatscht und verabschiedet. Fazit: ein kurzweiliger Vormittag mit zwei ausgesprochen sympathischen Handballern – gefällt mir!
Petra Döring

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