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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Das Projekt

Im Juli 2017 bekam die Bertolt-Brecht-Schule den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ überreicht.

"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ist eine Initiative für alle Schulmitglieder, die sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen wollen.
Als "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" wollen wir selbst Ideen und Projekte zur Auseinandersetzung mit Rassismus entwickeln und Diskriminierungen in einer offenen Auseinandersetzung entgegentreten.

Wer sich zu den Zielen einer "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig zu achten.

3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Eine Schule bekommt den Titel "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage", wenn mindestens 70 Prozent aller Menschen an einer Schule diese Selbstverpflichtung unterschrieben haben.
An unserer Schule wurde dies im Schuljahr 2016/2017 erreicht.

Stolz sind wir auch auf unseren prominenten Paten!
Es ist Lukas Mühl, Profifußballer beim 1. FC Nürnberg.

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