Am Mittwoch, dem 29.07.2026, fand an der Bertolt-Brecht-Schule ab 14:00 Uhr das UNESCO-Schulfest unter dem Motto „Grenzen überwinden“ statt.
Bei großer Hitze kamen viele Besucher, Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte. Sie hatten die Möglichkeit, bei dem Bühnenprogramm, bei dem Lehrer und Schüler/innen tanzten und Musik spielten, zuzuschauen.
Unser Elternbeirat sorgte für das leibliche Wohl - z.B. mit Hot Dogs, Bratwürsten, gekühlten Getränken, Kaffee und Kuchen. Dafür ein herzliches Dankeschön.
Bei Aktivitäten wie Basketball und Pickle Ball konnte man mit viel Motivation mitmachen.
An dem Schulfest hatte man auch die Chance, selbstgemachte Armbänder, Blumen und Schlüsselanhänger zu kaufen oder sogar selbst zu erstellen.
Eine weitere Alternative war, sich schminken zu lassen, da es eine tolle Schminkstation gab.
Ausstellungen von vielen Themen gab es auch, man konnte z.B. auch einen QR Code scannen, um sich die Reportagen anzuschauen, die von Schüler/innen, den Rasenden Reportern, über andere Workshops erstellt wurden.
Ein Rapper namens Hamudi performte auf der Bühne. Außerdem trat die Schüler- und Lehrerband der Bertolt-Brecht-Schule auf und präsentierten Lieder wie „Zombie“ oder Hits von Michael Jackson.
Außerdem wurden die neuen 5. Klässler begrüßt und engagierte Schülerinnen und Schülern durch die Schulleitung geehrt.
Und damit geht das Schuljahr 2025/2026 erfolgreich zu Ende. Wir freuen uns auf die Sommerferien und auf das nächste Schuljahr.
Berichte zu den Projekttagen
Im Vorfeld des Schulfests fanden zwei Projekttage statt. Die Schüler und Schülerinnen hatten die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Workshops zu wählen. Als „Rasende Reporter“ haben wir einige Workshops besucht und uns über die Aktivitäten informiert. Da wir nicht alle 93 Workshops befragen konnten, finden Sie auf den folgenden Seiten einige Impressionen in Form von Berichten, Bildern oder Videos.
Insgesamt waren wir 16 Schülerinnen und Schüler - stellvertretend für unser Team Linda und Lena aus der Mittelschule auf dem Bild.
Workshop Mountainbiketour
Im Rahmen des Mountainbike-Workshops unternahmen 17 Schülerinnen und Schüler eine abwechslungsreiche Tour in Richtung Schmausenbuck. Herr Heimler und Herr Seibold begleiteten die etwa 40 Kilometer lange Strecke. Sie führte durch den Tiergarten Nürnberg und über viele verschiedene Trails sowie die Downhill-Strecken. Unterwegs konnten die Schüler/-innen ihre Fahrtechnik verbessern und ihr Können auf unterschiedliche Trail-Abschnitten unter Beweis stellen. Neben dem Sport stand auch der Spaß groß im Vordergrund. Den Abschluss der Bike-Tour bildete eine Einkehr, bei der sich alle mit Essen und Getränken stärken konnten. So gingen zwei erlebnisreiche und sportliche Tage zu Ende.
Jonas Dörschuck (9Ga)
Kreativ mit Armbändern
Sofia Eksner und Lina Kamm der Klasse 8Rc und Frau März organisieren den Workshop Kreativ mit Armbändern. In dem Workshop gestalten und kreieren sie Armbänder, mit Perlen oder kleinen Buchstaben verzieren sie die Armbänder. In dem Workshop geht es rein um Kreativität. Am Ende des Workshops haben alle Teilnehmer mehr als zwei Armbänder verziert.
Evelina und Malena

Workshop „Fitness Challenge Hyrox"
32 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5. bis 9. nahmen teil. Sie hatten richtig Spaß beim Workshop.
Unter der Leitung von Herrn Fink und Herrn Eichhorn haben sie den Fitnesswettkampf Hyrox kennengelernt. Es gab 8 coole Fitness Übungen, darunter z. B. Schlitten ziehen oder Burpees und Weitsprünge.
Zwischen den Stationen ging es jeweils 1 Kilometer zum Laufen. Es ist ein Wettkampf, das heißt der schnellste gewinnt. Alle waren super motiviert . Am ersten Tag wurden die Übungen erklärt und fleißig geübt. Am zweiten Tag stand dann der spannende Wettkampf an.
Von Jonas Dörschuck (9Ga) und Yaser Nur Hussen (7Gd)
Spaß beim Basketball
Am Montag Morgen wussten wir noch nicht, was uns erwarten wird. Wir gingen in die Turnhalle hinein und es war sehr ruhig. Danach öffneten wir die Tür des 3x3 Basketballs und es wurde sehr laut. Herr Erlach und Herr Krieg organisieren den Workshop 3x3 - Olympischer Geist trifft UNESCO. Was versteht man unter 3x3 Basketball genau? Herr Krieg erklärte uns, dass beim 3x3 drei gegen drei nur auf einen Korb spielen. Dadurch ist das Spiel schneller und jeder Spieler ist häufiger am Ball.
Wir haben die beiden Lehrkräfte und die Schüler nach einigen Infos gefragt:
Als erstes haben wir die Lehrer gefragt, wie sie überhaupt auf diese Workshop gekommen sind. Da Herr Erlach selber Basketball spielt und viele Schüler selber an Basketball interessiert sind, sind sie auf diesen Workshop gekommen. Von Herr Krieg haben wir auch herausgefunden, dass ein Drittel der Schüler in Nationalmannschaften spielen. Daraufhin sind wir auf einen Schüler mehr eingegangen und wir haben herausgefunden, dass er in der U20 spielt. U20 ist eine Altersklasse, was bedeutet, dass die Spieler unter 20 Jahre alt sind. Er hat seine Basketball Kariere in dem jungen Alter von 9 Jahren angefangen. Der Schüler hat 8x die Woche Training. Wir haben ihn auch gefragt, warum die Sportart so besonders für ihn ist. Seine Antwort war, seine Zeit mit Freunden zu verbringen und der Spaß am Sport.
Am ersten Tag haben sich die Schüler kennengelernt und sich für das anstehende Basketball Turnier aufgewärmt und geübt. Denn am zweiten Tag steht das Basketball Turnier vor der Tür. Und für das Schulfest haben die Schüler einen Parkour in der Turnhalle vorbereitet den die Gäste ansehen und ausprobieren können.
Wir bedanken uns für das tolle Interview.
Amelie, Karla, Maria, Nina, Zoe
Der Fußball-/ Schiedsrichter - Grenzen für ein faires, respektvolles Miteinander
Im Workshop erhielten wir interessante Einblicke in den Alltag eines Schiedsrichters. Es wurden die Aufgaben von Schiedsrichtern und verschiedenen Fußballverbänden erklärt sowie Einblicke hinter die Kulissen einer WM gegeben. Außerdem wurde über den Umgang mit Stresssituationen besprochen und besondere Fälle, wie die Rote Karte von Balogun (amerikanischer Fußballspieler) bei der WM in den USA. Tatsachenentscheidung und Phantomtore wurden erklärt. Der Workshop zeigte, wie wichtig Respekt, Fairness und schnelle Entscheidungen im Fußball sind. Der Workshop wurde von Herrn Dietz (Schiedsrichter) und Herrn Kahl durchgeführt und alle hatten sehr großen Spaß.
Von Jonas Dörschuck (9Ga) und Yaser Nur Hussen (7Gd)
Workshop "Beats and Bars"
Im Workshop " Beats and Bars" haben Herr Morsch und Herr Höhn zusammen mit ihrer Gruppe Texte selber erfunden und in Rap- Songs umgewandelt.
Herr Höhn geht mit guten Beispiel voran - hier eine kleine Hörprobe und ein Interview:
Sport ohne Grenzen- Teamwork, Vertrauen und Inklusion
Im Workshop von Herr Leykauf und Herr Scharrer lernen die Schüler/innen, während sie Sport treiben, viel über Teamwork, Vertrauen und Inklusion. (Inklusion bedeutet, dass alle Menschen gemeinsam dazugehören und niemand ausgeschlossen wird.)
Mithilfe von Kooperationsspielen, Spielen mit Augenbinden und Sitzfußball lernen die Schüler/innen, miteinander Lösungen zu finden und sich gegenseitig zu vertrauen.
Herr Scharrer und Herr Leykauf sind sehr erfreut, dass es keinen Streit gibt, die Schüler/innen sehr motiviert sind und alle Spaß an dem Workshop haben.
Die Gruppe aus 20 Schüler/innen der 5., 6. und 7. Klasse hat für das Schulfest einen Parkour geplant, den die Besucher blind durchlaufen müssen.
Karla, Maria, Zoe; Nina, Amelie
Paleo-zusammen durch die Steinzeit
Wir haben Herrn Pufe interviewt und er hat uns das Spiel Paleo vorgestellt. Es spielt in der Steinzeit und ist ein kooperatives Überlebensspiel. Das Ziel des Spiels ist es, gemeinsam zu überleben und verschiedene Herausforderungen zu meistern. Die Teilnehmer der Projektwoche haben die Gelegenheit, sich zusammenzusetzen, gemeinsam zu spielen und dabei Spaß zu haben. Durch das gemeinsame Spielen lernen sie, zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Das wichtigste Ziel der Projektwoche ist es, die Gemeinschaft zu stärken, Grenzen zu überwinden und gemeinsam Freude am Spielen zu haben. Dabei sollen alle Teilnehmer neue Spiele kennenlernen und eine schöne Zeit miteinander verbringen.
Deon, Jan, Efe, Roman
Let´s Play
Wir haben den Workshop „Let´s Play“ besucht. Geleitet wurde dieser von Herrn Fahsl und Frau Biegerl. Die Schüler/innen haben verschiedene Spiele gespielt. Dazu gehören unter anderem Strippenzieher, Mastermind, Schach, Dragons und viele weitere Spiele. Besonders interessant finden sie eher unbekannte Spiele, weil diese oft neue Herausforderungen bieten und nicht so bekannt sind wie klassische Gesellschaftsspiele. Schach gehört ebenfalls zu ihren Lieblingsspielen, da man dabei logisch denken und gute Strategien entwickeln muss. Der Workshop-Leiter empfiehlt grundsätzlich alle Spiele, weil jedes Spiel auf seine eigene Art Spaß macht und unterschiedliche Fähigkeiten fördert. Letztendlich hat aber jeder seine persönlichen Vorlieben und entscheidet selbst, welche Spiele ihm am besten gefallen.
Efe, Deon, Jan, Roman
Freestyle Tischtennis
Im Workshop „Freestyle Tischtennis" erwartete die Schülerinnen und Schüler ein besonderer Parcours, den sie selber aus Materialien wie Stühlen, Tischen und auch Mülleimern mit verschiedenen Stationen gebaut haben. Ähnlich wie beim Minigolf war das Ziel, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen durch den gesamten Parcours zu spielen. Dabei waren Geschicklichkeit, Konzentration und eine gute Technik gefragt. Der Workshop wurde von den Schülern Patricia, Dogan und Boris geleitet und bereitete allen viel Spaß.
Jonas Dörschuck (9Ga) und Yaser Nur Hussen (7Gd)
Workshop Feuer ohne Feuerzeug
Im Workshop „Feuer ohne Feuerzeug“ lernen Schüler und Schülerinnen, wie der Name schon sagt, Feuer ohne Feuerzeug zu machen. Dabei wenden sie verschiedene Methoden an u.a. nutzen sie Methoden wie Feuerbohrer, bei denen durch die Reibung sogenannte Reibungwärme entsteht, die dann durch die Hitze langsam anfängt zu glühen und letztendlich anfängt zu brennen. Eine andere Methode ist es, das Holz mit einer Lupe zu erhitzen, die das Licht bündelt und so nach einiger Zeit genug Hitze erzeugt, um das Holz zum Glühen bzw. Brennen zu bringen.
Jonas Dörschuck (9Ga) und Yaser Nur Hussen (7Gd)
Herr Dr. Krapf im Gespräch über die Projekttage
Herr Dr. Krapf erklärte uns, dass für unsere Schule verschiedene pädagogische Angebote zur Verfügung stehen. Dazu gehören Workshops mit unterschiedlichen Themen, damit die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Interessen entdecken und neue Erfahrungen sammeln können. Diese Workshops werden von qualifizierten Lehrkräften oder anderen geeigneten Fachkräften geleitet. Wenn kein eigenes qualifiziertes Personal für einen bestimmten Workshop vorhanden ist, kann dieser auch von externen Fachleuten angeboten werden. Die Schulleitung spricht sich mit den Lehrkräften ab und entscheidet gemeinsam, welche Workshops angeboten werden und welche für die Schülerinnen und Schüler am besten geeignet sind. Dabei wird darauf geachtet, dass möglichst viele Wünsche berücksichtigt werden und jeder die Möglichkeit hat, an einem Workshop teilzunehmen, der ihn interessiert. Ziel ist es, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler den gewünschten Workshop bekommen und dabei neue Fähigkeiten entwickeln sowie Freude am gemeinsamen Lernen haben.

Hip Hop & Rap
Der Lehrer heißt Hamudi, er ist ein Rapper .
Dieses Jahr hat er einen Workshop an unserer Schule angeboten.
Die Schüler gestalten zusammen ein Lied .
Die Kinder haben sehr viel Spaß an dem Projekt, weil man viel ausprobieren kann.
Außerdem sammeln sie viele interessante Ideen und können sich gut ausprobieren.
Hamudi ist immer bereit ihnen zu helfen, wenn es gerade bei den Schülern nicht so gut klappt mit den Texten oder Sonstigem.
Linda Litzen,8Ma
Lena Neubauer,8Ma
Maja Zener,8Mb
Next Level Learning
In dem Workshop ging es um die Arbeit mit KI und Herr Frisch erklärt, wie die Schüler es anwenden.
Linda, Lena, Maja
Collage Sonnenuntergang
Barbara (Erzieherin im Ganztag) leitet den Workshop Collage Sonnenuntergang. Sie liebt alles mit Kunst, deswegen hat sie den Workshop angeboten. Die Collagen werden alle beim Sommerfest zum Tausch gegen eine Spende angeboten. Man kann alleine entscheiden, wie viel man spendet, aber da die Materialkosten 5€ pro Leinwand waren, wäre eine Spende in derselben Höhe willkommen. Es wurde die Reißtechnik verwendet. Da reißt man Stücke von Papier und klebt sie dann auf die Leinwand . Es gibt keine Fehler bei Kunst, denn wenn man es als einen Fehler sieht,
sehen es andere als ein Kunstwerk.
Malena 7Rb, Evelina 7Rc

Kreative Kettenreaktion – ein Schülerprojekt
Tag 1
Im Workshop von Herrn Heßler und Herrn Buch wollten die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klasse ursprünglich einen Wetterballon bauen. Da sie jedoch von dem Ordnungsamt die Genehmigung zu spät erhalten haben, konnte dieses Projekt leider nicht umgesetzt werden.
Stattdessen beschlossen sie, die größte Kettenreaktion Nürnbergs zu bauen. Dafür verwenden sie Materialien wie Kugelbahnen, Jenga- und Dominosteine sowie Papprollen. Ihr Ziel ist es, eine sechs bis sieben Meter lange Kettenreaktion zu bauen, die etwa eine Minute lang läuft.
Dafür probieren die Schülerinnen und Schüler verschiedene Ideen und Konstruktionen aus. Am nächsten Tag soll die Kettenreaktion auf dem Schulflur aufgebaut und getestet werden.
Tag 2
Die Schüler und Schülerinnen feilen noch an ihren Bauwerken um sie dann das 1. Mal auf den Fluren der Bertolt-Brecht-Nürnberg auszuprobieren. Leider fehlen Ihnen noch Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen und das große Finale. Nach kurzer Zeit und ein paar Änderungen hat es geklappt- Die Kettenreaktion funktioniert.
Nach den 2 erfolgreichen Projekttagen haben wir die Schüler und Schülerinnen gefragt und es hat 11 von 18 Schüler/innen gefallen.



















