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Antidiskriminierungsstelle

Wer sich in Alltag oder Beruf in diskriminierender Weise beleidigt, beschimpft, übergangen, eingeschüchtert, angefeindet, erniedrigt oder entwürdigt oder in sonstiger Weise ungerecht oder unfair behandelt fühlt, soll mit diesen frustrierenden Erfahrungen nicht alleine fertig werden müssen.
Aus aktuellen Studien ist bekannt, dass mehr als 80 % der Menschen, die subjektiv eine Diskriminierung erfahren haben, diese aus unterschiedlichen Gründen nicht anzeigen. Viele wissen nicht, dass sie das Recht haben, vor Diskriminierung geschützt zu werden. Oder sie haben keine Informationen darüber, wo sie Unterstützung finden können.

Die Unterstützung durch erfolgt in Form von Beratung oder Weitervermittlung an kommunale oder sonstige Beratungsstellen oder die Rechtsanwaltschaft.
Bei Bedarf werden interkulturelle Mediatoren eimgeschaltet.

Betrachtet werden die Diskriminierungsereignisse zunächst immer aus der Perspektive der Betroffenen. Ratsuchende erhalten Unterstützung, unabhängig davon, aufgrund welchen Merkmals die Benachteiligung erfolgt ist. Das Anliegen genießt Vertraulichkeit bei Orientierung an den Wünschen und Aufträgen der Ratsuchenden. Die Beratung erfolgt unabhängig, der Zugang zur Beratung ist niederschwellig und barrierefrei.

Beauftragter für Diskriminierungsfragen

Detlev Janetzek

Hans-Sachs-Platz 2

Heilig-Geist-Haus, Zimmer 411

90403 Nürnberg

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