Dieses Leitbild verabschiedete der Stadtrat als Antwort auf die Geschichte unserer Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus und als kommunalpolitischen Auftrag für die Zukunft. Das Menschenrechtsbüro hat die Aufgabe, dieses Leitbild mit Leben zu erfüllen. Dabei geht es um die Förderung der Menschenrechte hier vor Ort ebenso wie um die Wahrung und Stärkung dieser universellen Rechte auf internationaler Ebene. Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns für ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander auf der Basis der Menschenrechte in Nürnberg einzusetzen.
Das Menschenrechtsbüro bildet zusammen mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Nürnberg die Stabsstelle Menschenrechtsbüro & Gleichstellungsstelle.
Aktuelles

Preisträger*innen Mosaik Jugendpreis – Mit Vielfalt gegen Rassismus 2026
Insgesamt vier Projekte, eines davon aus Nürnberg, dürfen sich über einen Preis freuen. Das Preisgeld von insgesamt 9 000 Euro wird je zur Hälfte durch die Landeshauptstadt München und Nürnberg finanziert.

Aufruf Nürnberger Wochen gegen Rassismus 2026
2026 finden die Wochen unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ vom 16. - 29. März statt. Gemeinsam mit dem Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung rufen wir wieder dazu auf, Projekte zu entwickeln.

Ausstellung: „Pictures for the Human Rights“
Das Menschenrechtsbüro zeigt die Ausstellung mit Werken von 30 Künstler*innen über mehrere Monate an unterschiedlichen Orten in Nürnberg, um so einem breiten Publikum die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zugänglich zu machen.

Stiftung „Nürnberg - Stadt des Friedens und der Menschenrechte“
Die Stiftung unterstützt zahlreiche Initiativen und Projekte auf lokaler Ebene bei Aktivitäten zum Thema Menschenrechte in der Stadt, z.B. Menschenrechtsbildung, Veranstaltungen, wissenschaftliche Fachtagungen und Dokumentationen.

Einzelfallkommission in Nürnberg
Die nächste Sitzung der Einzelfallkommission für ausländerrechtliche Fragen in Nürnberg findet am 25. Februar 2026 statt. Bis zum 4. Februar 2026 können Härtefälle bei den Mitgliedern der Kommission eingebracht werden.













