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San Carlos (Nicaragua)

Vor einigen Jahren traf noch zu, wie ein Autoren-Team des DuMont-Verlages die kleinste Partnerstadt Nürnbergs wahrnahm: "verrottet, dreckig, frech, scheckig" und "wie eine rasch zusammengehauene Kulisse für einen Billig-Western". Nach Jahren von Aufbauarbeit hat sich San Carlos gründlich gewandelt und ähnelt eher einem herausgeputzten "Macondo", in dem sich auch Reisende immer wohler fühlen. Die Fassaden wurden gestrichen, kleine Balkone vorne angebaut, die Straßen nicht nur hübsch, sondern auch zweckmäßig erneuert.

Ein Besuch von San Carlos mit seinen schier atemberaubenden Sonnenuntergängen bleibt auf jeden Fall unvergesslich: Und das hat nur zu einem kleinen Teil mit der traumhaften Lage des Ortes zu tun, der sich an der Stelle befindet, wo sich der große Nicaragua-See zum Río San Juan verengt und eine Bootsfahrt flussabwärts nach wenigen Stunden zum Ausflug in einen von Affen und Papageien bevölkerten Urwald wird.

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