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Lösemittel in Anlagen

Autolackiererei

Die Lösemittelverordnungen (2. bzw. 31. BImSchV) haben zum Ziel, den Einsatz leicht flüchtiger organischer bzw. halogenierter organischer, teilweise gesundheitsschädlicher Lösemittel (VOC) zu reduzieren.
Sie gilt für Betriebe wie z.B. Druckereien, Lackierereien und Oberflächenbehandlungsanlagen, die solche Lösemittel verwenden.
Dabei werden die Betreiber verpflichtet, Maßnahmen zu treffen, um die anlagenspezifischen Emissionsbegrenzungen für diffuse und gefasste Abgase einhalten zu können.

Bemerkung: Die Kfz-Reparatur-Lackieranlagen nach Ziffer 5.1 fallen nach der letzten Änderung der 31. BImSchV nicht mehr in deren Geltungsbereich, da nur noch Produkte verwendet werden dürfen, die die in Anhang II der ChemVOCFarbV (Lösemittelhaltige Farben- und Lack-Verordnung) festgelegten VOC-Grenzwerte einhalten.

Technischer Umweltschutz


Monika Kalthöner

Telefon: 09 11 / 2 31-58 54


Carolin Straub

Telefon: 09 11 / 2 31-45 95

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