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Multifunktionale Auenlandschaft Gründlachtal - Entwicklungskonzept

Das Projekt

Unter Federführung des Umweltamtes wird im nördlichen Stadtgebiet das Entwicklungskonzept „Multifunktionale Auenlandschaft Gründlachtal“ erarbeitet. Basis für das Konzept bildet der Masterplan Freiraum und sein Aktionsplan „Kompaktes Grünes Nürnberg", welcher für das nördliche Stadtgebiet im Knoblauchsland die Entwicklung einer multifunktionalen und erlebbaren Auenlandschaft Gründlachtal vorsieht. Enge Verknüpfungen bestehen auch zum gesamtstädtischen Artenschutzkonzept und zum städtischen Ökokonto.
Der Untersuchungsraum (1.450 ha) umfasst die Gemarkungen Großgründlach, Neunhof, Boxdorf und Kraftshof. Darin enthalten ist der wassergeprägte Landschaftsraum entlang der Gründlachauen mit ihren begleitenden Bächen und Gräben.
Das integrative Landschaftskonzept stützt sich auf umfassende naturräumliche Grundlagen- und Bestandserhebungen.

Welche Ziele verfolgt das Projekt?

Das vorrangige Ziel des Konzeptes ist eine weitere ökologische Aufwertung der Natur- und Kulturlandschaft unter Beibehaltung und Fortentwicklung der bestehenden landwirtschaftlichen Nutzung. Hier können außerdem in unmittelbarer Stadtnähe sanfte Naturerfahrung ermöglicht und Naherholungspotentiale genutzt werden.

Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Akteure sowie die Bürgerinnen und Bürger wurden von Beginn an in den Planungsprozess integriert. Unter anderem wurden Bürgerspaziergänge, Expertengespräche, Informationsveranstaltungen sowie Abstimmungen mit der Landwirtschaft in Form von Werkstätten durchgeführt, um den bestehenden Raumansprüchen der Landwirtschaft, der Siedlungsentwicklung und der Naherholung im Konzept adäquat Rechnung zu tragen.

Aktueller Stand / Ausblick

Das Konzept ist seit Mitte Mai 2019 fertiggestellt.

Vielfältige Maßnahmen wurden ausformuliert, die auf eine multifunktionale Nutzung hinwirken und Synergien zwischen den Projektschwerpunkten fördern. Die Ergebnisse zeigen konkrete Ziele für die künftige Landschaftsentwicklung im nördlichsten Stadtgebiet auf und sollen in weitere Fachplanungen und Konzepte, z.B. zur Förderung des Ökolandbaus, einfließen sowie als Grundlage für das weitere Vorgehen auf Umsetzungsebene dienen.
Ziel ist es, das Entwicklungskonzept in enger Kooperation mit der Landwirtschaft und weiteren Akteuren umzusetzen.

Agnes Patrzek

Telefon: 09 11 / 2 31-14 671

Telefax: 09 11 / 2 31-38 37

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Aktuelles

Grundlagenermittlung im Gründlachtal

  • Teaser <https://cms1.stadt.nuernberg.de/imperia/md/umweltamt/dokumente/projekte/wgf_gruendlachtal_grundlagenermittlung_i.pdf>

Biotop- und Flächennutzungstypenkartierung

  • Teaser Biotop-Flächenutzungstypenkartierung <https://cms1.stadt.nuernberg.de/imperia/md/umweltamt/dokumente/projekte/bericht_biotop-nutzungstypenkartierung.pdf>

Bericht Libellen

  • Teaser Libellenkartierung <https://cms1.stadt.nuernberg.de/imperia/md/umweltamt/dokumente/projekte/bericht_libellen_endfassung_a4.pdf>

Gutachten Entwicklungskonzept

  • Gutachten Entwicklungskonzept <https://cms1.stadt.nuernberg.de/imperia/md/umweltamt/dokumente/projekte/bericht_ek_gruendlachtal_190517.pdf>

Karten Entwicklungskonzept

  • Teaser <https://cms1.stadt.nuernberg.de/imperia/md/umweltamt/dokumente/projekte/bericht_ek_gruendlachtal_karten_190517.pdf>

Bürgerbeteiligung

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