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Die Erschließung der Gerichtsbücher 1481 bis 1635 des Bestands StadtAN B 14

Seit 1998 erfolgt diese Erschließung per Vollregest in einer Datenbank und zwar für die Teilbestände B 14/II und B 14/III. Mit Stand Juni 2018 sind auf diese Weise über 75.000 Gerichtsentscheidungen mit Schwerpunkt in den Jahren 1481 bis 1593 bearbeitet und dokumentiert. Über 382.000 Personen- und fast 89.000 Ortsnamen sowie fast 290.000 Sachschlagworte erschließen die Vollregesten, die nur im Lesesaal des Stadtarchivs zugänglich sind.

Zudem werden seit 2012 die 34 Findbücher des Teilbestands B 14/I mit ihren ca. 15.000 Seiten und fast 400.000 Einträgen systematisch retrokonvertiert. Im Jahr 2017 konnte die Konversion für die Gerichtsbücher des Zeitraums 1600 bis 1770 abgeschlossen werden und mit dem vorherigen Zeitraum begonnen werden. Mit Stand Juni 2018 sind über 63.000 Einträge erfasst, die mit über 110.000 Personen- und 71.000 Ortsnamen sowie fast 39.000 Sachschlagworten erschlossen sind.

Der Bote Hans Peuchle bekennt, dass er aufgrund vorzeitiger Vertragskündigung von mehreren Nürnberger Kaufleuten eine Entschädigungszahlung erhalten hat. Eintrag vom 9. Januar 1516 in einem Stadtgerichtsbuch. (StadtAN B 14/II Nr. 8 fol. 8r)

In der Datenbank sind die Gerichtsbucheinträge durch sog. Vollregesten erschlossen. Hier der Datensatz zum oben abgebildeten Eintrag vom 9. Januar 1516.


Dr. Walter Bauernfeind

Leiter Abteilung 2


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Aktualisiert am 26.06.2018, 12:20 Uhr

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