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Kultur im Stadtteil - die Nürnberger Kulturläden

Am 2. Dezember 1975 sorgte Nürnberg mit der Eröffnung des ersten städtischen Kulturladens bundesweit für Schlagzeilen. Der eigens aus Schweden angereiste Zukunftsforscher Robert Jungk lobte den „Kulturladen Süd“ in der Rothenburger Straße („KuRo“) als „soziales Experiment von großer Bedeutung“. In dem Kulturzentrum sollten Menschen verschiedener Altersgruppen, Nationalitäten und sozialer Schichten kreativ tätig sein können.

Vor allem Kindern, Jugendlichen, Senioren, Frauen und ausländischen Mitbürgern wollte der Kulturladen Raum für Geselligkeit und Diskussionen bieten. Die Schaffung des Amts für kulturelle Freizeitgestaltung (KuF) durch einen Stadtrats-Beschluss vom 14. September 1977 stellte die Weichen für den Aufbau weiterer Kulturläden. Heute befinden sich elf Kulturläden in städtischer Trägerschaft, die aus dem Veranstaltungskalender der Stadt nicht mehr wegzudenken sind.

Weitere Kulturzentren

Die Kulturläden

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