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Sommerausgabe 2004: "Nürnberg Heute" 76

Das halbjährliche Magazin für alle, die Nürnberg mögen

Feiern wie die Weltmeister

Auch schon ein Jahr vor Anpfiff der WM laufen intensive Vorbereitungen in der Stadt. Das größte Rasenstück der Welt oder eine Multi-Media-Installation in Form eines riesigen Fußball-Globus machen die Kunst-Welt auf Nürnberg aufmerksam. Die fränkische Metropole als weltoffene Fußball-Stadt ruft zum Mitmachen auf.

Text: Gerhard Stapf Bild: Christine Dierenbach

Besser ankommen

Täglich überqueren 560 000 Fahrzeuge die Nürnberger Stadtgrenze. In und um Nürnberg herum soll das Verkehrsleitsystem Messe/Stadion/ARENA Stau und stockenden Verkehr minimieren. Das 26,3 Millionen Euro teure Leit- und Parksystem ist aktuell das umfangreichste in Europa.

Text: Andreas Leitgeber Bild: Christine Dierenbach

Karriere mit Kind und Kegel

Die Firma „Top Ten“ wagt ein ungewöhnliches Experiment: Ein Kinder-Spielplatz im Büro. Der Spagat zwischen Familie und Beruf wird nicht einfacher. Das Projekt von „Top Ten“ soll darauf aufmerksam machen, dass dringend Unterstützung nötig ist, um Karriere mit Kind vereinen zu können.

Text: Silke Roennefahrt Bild: Michael Matejka

Die Innenstadt Krakaus, im Vordergrund sitzen Menschen in einem Straßencafé.

Freunde in Europa

Die Partnerschaften der Stadt mit Nizza, Venedig und Krakau feiern runde Jubiläen. Es ist doch immer noch etwas besonderes, sich mit einer historisch tief „befleckten“ Stadt wie Nürnberg einzulassen. Ein Blick auf die verschiedenen Partnerschaften- und Städte.

Text: Wolfgang Heilig-Achneck Bild: Petra Nossek-Bock

Titelgeschichte mit Fortsetzung

Seit 200 Jahren informiert die „Nürnberger Zeitung“ ihre Bürger. Gegründet unter dem Namen „Fränkischer Kreiscorrespondent von und für Deutschland“ am 1. Oktober 1804 wurde die Zeitung 1913 in den heute bekannten Titel umbenannt. Eine erfolgreiche und spannende Geschichte des lokalen Journalismus.

Text: Alexandra Foghammar Bild: Christine Dierenbach

Käfer und Grüner Elefant als Leitfossilien

Vor 25 Jahren begann die Geschichte des Museums für Industriekultur in Nürnberg. Eine 100 Tonnen schwere Dampfmaschine oder ein Schulzeugnis von Franz-Joseph Strauß können Interessierte bestaunen. Das Museum entstand, um die Gegensätze zwischen dem Aufschwung des Maschinenzeitalters, der Nostalgie und des Bankrott-Images der Stadt zu dokumentieren.

Text: Andreas Radlmaier Bild: Christine Dierenbach

Rotieren in XXL

Telefonbücher, das ADAC-Magazin oder die englische Zeitschrift „Glamour“ entstammen alle dem „maul-belser Medienverbund“ in Nürnberg. Die in Europa modernste Firma in diesem Gebiet vereint die Bereiche Tiefdruck, Fotoatelier und Werbung. Ein Einblick in ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes Unternehmen.

Text: Elisabeth Ries Bild: Christine Dierenbach

Wochenend und Sonnenschein

Diejenigen, die das enge Rumsitzen auf dem Balkon satt haben, können sich mit einem Schrebergarten aushelfen. Die Kleingärten, die sich in Nürnberg Anfang des 20. Jahrhunderts durchgesetzt haben, fördern Erholung, Ausgleich und besonders die Gemeinschaft.

Text: Sabine Stoll Bild: Reinhard Kemmether

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