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Winterausgabe 2011: "Nürnberg Heute" 91

Das halbjährliche Magazin für alle, die Nürnberg mögen

Mann mit Messer und Frankenkrimi in der Hand

Mordslust auf Franken

Tatort Noris: Geht man nach dem Lesergeschmack, dann gäbe es in Nürnberg und der Region nur noch Mord und Totschlag. Regionale Krimis mit viel Wiedererkennungseffekt sind im Moment der Renner.

Text: Herbert Heinzelmann Bild: Mile Cindric

Kinder betrachten durch die riesige Kunstglasscheibe die schwimmenden Manatis

Die Delfine sind los

In der Lagune können Besucherinnen und Besucher große Tümmler und Seelöwen in Deutschlands einziger Außenanlage bewundern. Das Manatihaus entführt die Besucher mit über 50 verschiedenen Arten von tropischen Blumen, Sträuchern und Insekten in eine exotische Welt.

Text: Alexandra Voigt/Hartmut Voigt Bild: Stefan Hippel

Bei Schneefall ist der Winterdienst der Stadt Tag und Nacht gefordert, hier bei einer Räumfahrt an der Ecke Kilianstraße

Gemeinwohl statt Profit im Blick

Am Tag der offenen Tür zeigt die Stadt, was sie für ihre Bürger leistet. Das Spektrum kommunaler Daseinsvorsorge ist vielfältig: von der Kinderbetreuung über den öffentlichen Verkehr, bis hin zu den Krankenhäusern. Tagtäglich kümmern sie sich um unser Gemeinwohl. Knapp 10.000 Mitarbeiter beschäftigt die Stadt Nürnberg.

Text: Siegfried Zelnhefer

Schlagader Sigmundstraße: Auf der Brache vorne blüht noch der Autohandel, dahinter wachsen neue Gewerbehallen heran

Eine Schlagader mit wirtschaftlicher Zugkraft

An der Sigmundstraße im Nürnberger Südwesten hat sich eine einzigartige Mischung aus Wohnen,
Dienstleistung, Handel und Gewerbe breitgemacht. Läden, Bürogebäude, Wohnhäuser und Fabrikhallen wechseln in loser Folge. Wie eine Schlagader kanalisiert die Durchgangsstraße den Strom der Fahrzeuge zu und aus den angrenzenden Gewerbegebieten.

Text: Thomas Meiler Bild: Christine Dierenbach

Ausschnitt des Webportals Immobwelt mit Suchleiste

Wohnst du schon oder suchst du noch?

Mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden beschäftigt sich das Nürnberger Unternehmen Immowelt. Bei Immobilienkäufern, aber auch Mietern wachsen die Ansprüche an die Wohnungsausstattung. Als eines der drei führenden Online-Immobilienportalen Deutschlands verspricht es sich vor allem vom Internetgeschäft Wachstum.

Text: Annamaria Böckel Bild: Anestis Aslanidis

Christian Kopp Pfarrer Christian Kopp vor der beliebtesten Hochzeitsdorfkirche in Kraftshof

Ein paar Minuten Heimat tanken

Alte Dorfkirchen zeugen von vergangenen Zeiten. Nur ganz selten haben auf dem Land profane
Bauten so viele Jahrhunderte gesehen, so viele
Kriege, Hungersnöte, Brände oder Hochwasser
überstanden wie die Kirchen. Oft wissen selbst die Einheimischen nicht, welche Schätze in den alten Dorfkirchen schlummern.

Text: Thomas Greif Bild: Robert Sauerbeck

Vorgänger Roland Fleck mit seinem Nachfolger Michael Fraas als Wirtschaftsreferent

Der Tempo-Macher

An der Spitze des Wirtschaftsreferats gab es nach 15 Jahren einen Wechsel: Roland Fleck, der in diesem Amt das wirtschaftliche Geschehen Nürnbergs entscheidend beeinflusste, hat zum 1. August 2011 gemeinsam mit Peter Ottmann die Geschäftsführung der NürnbergMesse übernommen. Als Flecks Nachfolger steht seit September 2011 Michael Fraas an der Spitze des Wirtschaftsreferats. Ein Rückblick auf Flecks Amtszeit.

Text: Anja Kummerow

Blick von unten auf den Aufgang der neuen U-Bahnhaltstelle Kaulbachplatz

Grafisch, quadratisch, elegant

Kubisch mit großflächigen grauen Platten und geschwungenen Formen der eine, orange-rot mit grafischen Farbelementen der andere. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein – die neuen U-Bahnhöfe „Kaulbachplatz“ und „Friedrich-Ebert-Platz“. Ein weiterer Abschnitt der U-Bahn-Linie 3 im Nürnberger Norden ist fertig und das U-Bahn-Netz um 1,1 Kilometer länger geworden.

Text: Markus Jäkel Bild: Christine Dierenbach

Musik ist Trumpf: kleine Mädchen und Jungen können beim gemeinsamen Musizieren ihre Fertigkeiten ausprobieren.

Spiel, Spaß und Bildung

Kulturangebote für Kinder setzen auf gleichberechtigte Teilhabe. Sich einmal wie ein Kaiser fühlen oder in die Rolle einer Schauspielerin schlüpfen: Spezielle, von Sponsoren, Stiftern und der Stadt unterstützte Angebote sollen Kindern fernab ihrer sozialen Herkunft und des Geldbeutels ihrer Eltern frühzeitig Kultur schmackhaft machen – vom Museumsbesuch über Kindertheater bis zum Musikunterricht.

Text: Marco Puschner Bild: Giulia Iannicelli

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