Am heutigen Dienstagvormittag, 3. November 2026, ist im Bereich der Trierer Straße südöstlich des Südfriedhofs, zwischen der Trierer Straße und der Schnorrstraße am Rangierbahnhof, eine 225 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Evakuierungsmaßnahmen
Für die Betroffenen wird in der Mensa der Bertolt-Brecht-Schule, Karl-Schönleben-Straße 100, eine Betreuungsstelle eingerichtet. Zwei Busse pendeln zwischen dem Evakuierungsgebiet und der Betreuungsstelle in der Bertolt-Brecht-Schule:
- Haltestelle Nord: U-Bahnhof Bauernfeindstraße
- Haltestellen Süd: Saarbrücker Straße, Germersheimer Straße/Ecke Trierer Straße, Worzeldorfer Straße/Ecke Herpersdorfer Straße, Worzeldorfer Straße/Ecke Königshammerstraße, Trierer Straße 116 (Tankstelle)
Evakuierung: Karte und Adressliste
Hier finden Sie die Evakuierungskarte und die Adressliste der Anwesen, die evakuiert werden müssen.
Evakuierung – Was Sie wissen sollten
Bei einer Evakuierung müssen Sie ein gefährdetes Gebiet verlassen. Das geschieht zu Ihrer Sicherheit. Sie können erst zurück, wenn die Behörden das Gebiet wieder freigeben.
Öffentlicher Nahverkehr
Bis zur Entschärfung und Freigabe des Bereichs fährt die Straßenbahnlinie E5 nur bis zur Haltestelle Saarbrückener Straße und wendet dort. Die Haltestelle Worzeldorfer Straße wird nicht bedient.
Die Buslinie 68 wird bis zur Entschärfung und Freigabe des Bereichs umgeleitet: Ab Langwasser Mitte fährt sie bis Harnischschlag und dann über die Münchener Straße und die A73 zur Haltestelle Saarbrückener Straße. Von dort fährt sie regulär bis zur Endhaltestelle Gustav-Adolf-Straße.
Die Haltestellen Kornburger Straße, Schwander Straße, Herpersdorfer Straße und Worzeldorfer Straße werden von der Linie 68 nicht bedient.
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Bombenfund-FAQ
Was passiert, wenn in Nürnberg eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wird? Warum sind Blindgänger heute noch gefährlich? Wer entscheidet, wie viele Menschen vor einer Entschärfung evakuiert werden müssen? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unseren „Bombenfund FAQ“.
