Durch den geplanten Tunnel zwischen der Rothenburger Straße und der Anschlussstelle Südring (Otto-Brenner-Brücke) können die Fahrzeuge täglich flüssig und ohne Wartezeiten an Ampeln fahren.
Auf der oberirdischen Verteilerebene kann der Verkehr an den Kreuzungen des Frankenschnellwegs mit der Rothenburger-, der Schwabacher- und der Landgrabenstraße/An den Rampen weiterhin nur mittels Ampelanlagen verkehrssicher abgewickelt werden. Da aber weniger Fahrzeuge auf der Oberfläche unterwegs sind, verringern sich auch hier die Staus.
Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Westen nach Steinbühl zur Landgrabenstraße fahren, müssen dank des Tunnels lediglich eine Ampel (An den Rampen) passieren anstelle der jetzigen drei.
Damit wird der Verkehrsfluss auf und rund um den Frankenschnellweg verbessert und die Wohngebiete Gostenhof, Gibitzenhof- / Landgrabenstraße werden verkehrlich entlastet. Nicht zuletzt führt der verbesserte Verkehrsfluss zu weniger Stauungen und damit verbundenen Emissionen, da weniger Brems- und Anfahrvorgänge erfolgen.
Der Verkehr wird aufgeteilt und dank Tunnel und Verteiler ebene besser gelenkt. So können Pendler in Nürnberg entspannter zur Arbeit und nach Hause gelangen und mehr Feierabend genießen.

60.000 Bürgerinnen und Bürger sparen sich 10 Minuten pro Tag!*
Das sind pro Jahr insgesamt 2.500 Minuten Zeitersparnis für jeden - gut 40 Stunden!
[*Schätzwert über die gesamte Ausbaustrecke an einem Werktag]
Entwicklung des Verkehrsaufkommens
Die Ausgangssituation: eine relativ gleichmäßige Verteilung der Fahrzeuge entlang des Frankenschnellwegs bei extremer Auslastung.
Ohne Ausbau des Frankenschnellwegs inklusive Untertunnelung ändert sich die Verteilung der Fahrzeuge nicht; das Verkehrsaufkommen steigt geringfügig an, die Straßen bleiben überlastet.
Dank des neuen Tunnels im Abschnitt Mitte wird der Verkehr auf der Oberfläche deutlich verringert. Der Durchgangsverkehr wird durch den Tunnel geleitet, der Stadtverkehr nutzt die oberirdische Verteilerebene.
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