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Sanierung des Marie-Juchacz-Parks

Aktueller Sachstand

Der Marie-Juchacz-Park befindet sich im Südwesten der Nürnberger Altstadt im Stadtviertel St. Leonhard. Seit Februar 2020 wird er grundlegend saniert. Ende Oktober 2020 werden sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein.

Die Eckpunkte der Sanierung sind auf drei Bürgerbeteiligungen im Stadtteil (Oktober und Dezember 2018) mit interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern abgestimmt worden. Viele Engagierte, darunter auch die Kinder aus dem Hort und dem Kindergarten im Stadtteil, hatten konkrete Ideen und Anregungen eingebracht. Mehr Grün und ein Platz für die Bedürfnisse der Vierbeiner wurde ebenfalls als wesentliches Ziel einer Umgestaltung vorgetragen.
Der Auftakt im Februar 2020 war spektakulär: Ein Spezialfahrzeug setzte eine rund 30 Jahre alte Linde an die Nordseite des Parkes ein, die bislang auf dem Gelände des Südklinikums stand.
Infotafeln zur Namensgeberin des Parks - der AWO-Gründerin Marie Juchacz- werden zur Einweihung im November 2020 enthüllt und komplettieren das neue Gesicht des Marie-Juchacz-Parks.

Auftakt zur Sanierung des Marie-Juchacz-Parks

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Im Marie-Juchacz-Park wird per Großbaumverpflanzung eine 30 Jahre alte Linde in ein zuvor vorbereitetes Pflanzloch eingesetzt.

Die Sanierung schreitet voran

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Eine Momentaufnahme von Mai 2020: Der Marie-Juchacz- Park wird saniert.

Marie-Juchacz-Park Perspektive Hain

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So wird sich die Mitte des Parkes ab Frühjahr 2021 präsentieren: neue Rasenflächen, frische Gehölze und zu Frühjahrsbeginn die ersten Frühblüher.

Marie-Juchacz-Park Perspektive Weg

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Rosablühende Purpurglöckchen, zartweiße Anemonen, gelbe Sonnenhüte und lila Eisenkräuter stehen neben vielen anderen Stauden und Gehölzen auf dem umfangreichen Pflanzplan.

Volle Reihen im Pavillon

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Viele engagierte Anwohnerinnen und Anwohner waren der Einladung von SÖR gefolgt und diskutierten miteinander das Konzept für ihren neuen Marie-Juchacz-Park.

Was ist geplant?

Der Park verfügt über eine große freie Mitte. Die fast 90 Jahre alten Bäume blieben komplett erhalten. Die Ränder werden bunt: Rosablühende Purpurglöckchen, zartweiße Anemonen, gelbe Sonnenhüte und lila Eisenkräuter stehen neben vielen anderen Stauden und Gehölzen auf dem umfangreichen Pflanzplan.

Gebaut wurde eine Ergänzung der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden asphaltierten Wege zugunsten von mehr Pflanz-und Blühflächen. Die Ränder des Parks werden durch ergänzende Pflanzungen gestärkt. Bereiche zum Rand hin werden durch einen Ringweg erschlossen, miteinander verbunden und dadurch erlebbar gemacht. Der vorhandene, teilweise fast 90 Jahre alte Baumbestand wird erhalten.
An den Ringweg werden Aktivitätsflächen mit Bewegungsangeboten für Seniorinnen und Senioren angegliedert, die später im Zuge des Gesundheitsamt-Programms „Gesundheit für alle im Stadtteil“ genutzt werden. Auch das Quartiersbüro und die Stadtteilkoordination St. Leonhard/Schweinau sowie der Stadtteilarbeitskreis STARK werden im Zuge der Stadterneuerung Aktionsangebote im neugestalteten Park machen.


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